Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Schlepper schneidet Dieb auf einem Boot den Kopf ab (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Christine ⌂ @, Samstag, 20.07.2019, 20:23 (vor 30 Tagen)

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Einwanderung
Verbrechen im Alboranmeer
Ein "Kopfschneider" auf dem Patera
 
Sie waren alle verängstigt, weil Guinean Oumar einen Dolch herauszog und einem Landsmann, der seinen Saft trank, den Kopf abschlug. Er warf seinen Kopf ins Wasser..... Er wird festgehalten, und viele seiner 15 Reisegefährten, die seither unter Schock stehen, erhalten in Malaga psychologische Unterstützung.
 
Das Patera, das am Nachmittag des 5. Juli den Strand von Kariat Arkmane (in der Nähe der Stadt Nador, im Norden Marokkos) verlassen hatte, kam am nächsten Tag in spanischen Gewässern, mitten im Alboranmeer, bei Sonnenaufgang an. An Bord waren 17 Personen, die eines Tages beschlossen, Guinea Conacry, Senegal, Mali und die Elfenbeinküste zu verlassen, um ein besseres Leben in Europa zu beginnen. Stunden später sah ein Maritimes Rettungsschiff das Boot und rettete die Sub-Saharans. Im Hafen von Almeria kam 16 an.
 
"Er hat ihm den Kopf abgeschnitten. Er ist verrückt geworden", schrie einer der jungen Männer auf dem Boot vor Schreck. Der Freiwillige des Roten Kreuzes, der ihm bei seiner Ankunft an der andalusischen Küste half, war fassungslos. So etwas hatte er noch nie gehört.
 
Oumar trennte den Kopf vom Körper seines Opfers und warf ihn über Bord. Der enthauptete Körper blieb noch weitere 45 Minuten im Boot. Bis Oumar entschied, dass die anderen verstanden hatten, wozu er fähig war, und dass niemand für das schreckliche Verbrechen, das er gerade begangen hatte, rebellieren würde.
 
Diese Szene ist die komplette Geschichte der Einwanderer dieses Pateras. Dasselbe, was einige der Polizei angetan haben, als sie an den spanischen Küsten ankamen. Alle landeten in Malaga, geschützt im Zentrum der Spanischen Kommission für Flüchtlingshilfe (CEAR). Mit Ausnahme von Oumar, der auf der Polizeiwache blieb, während die Agenten untersuchten, was passiert war.[..]

Da dieses Forum keinen Linkverkürzer duldet, habe ich unten den ersten Teil des Originalbeitrages eingestellt. Bei mir hat Google leider nicht von spanisch auf deutsch übersetzt. Aber deepl.com ist eh besser.

Inmigración
Crimen en el Mar de Alborán
Un 'cortacabezas' en la patera
 
Estaban todos aterrorizados porque el guineano Oumar sacó una daga y cortó la cabeza a un compatriota que se bebió su zumo. Arrojó al agua la cabeza... Está detenido y muchos de sus 15 compañeros de viaje, en shock desde entonces, reciben apoyo psicológico en Málaga
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=es&tl=de&u=https%3A%2F%2Ft.co%2FTamV6DKGqN

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Schlepper schneidet Dieb auf einem Boot den Kopf ab

Varano, Città del Monte, Samstag, 20.07.2019, 20:33 (vor 30 Tagen) @ Christine

"Er hat ihm den Kopf abgeschnitten. Er ist verrückt geworden", schrie einer der jungen Männer auf dem Boot vor Schreck. Der Freiwillige des Roten Kreuzes, der ihm bei seiner Ankunft an der andalusischen Küste half, war fassungslos. So etwas hatte er noch nie gehört.

Das muss dann wohl so etwas wie eine Gutmenschen-Wahrnehmungsstörung sein: Wer Ohren hat zu hören, der sollte wissen, welche Art von "Kundschaft" er bei diesem Geschäft bekommen kann.

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Die zwei wichtigsten Thesen des Feminismus lauten: Erstens, Frauen und Männer sind gleich; zweitens, Männer sind Schweine.

Rackete köpft mit!

Alfonso, Samstag, 20.07.2019, 20:59 (vor 30 Tagen) @ Varano

- kein Text -

Mann stößt Frau vor einfahrenden Zug - tot

Christine ⌂ @, Samstag, 20.07.2019, 21:58 (vor 30 Tagen) @ Christine

Ein schreckliches Verbrechen sorgt am Wochenende für Entsetzen in Deutschland: Ein 28-jähriger Mann hat nach Polizeiangaben am Bahnhof im niederrheinischen Voerde eine 34-jährige Frau vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Lokführer hatte keine Chance, die Tragödie zu vermeiden - die Frau wurde von dem Regionalexpress überrollt und starb noch an Ort und Stelle - trotz sofortiger Rettungsbemühungen. Der Täter konnte von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.[..] https://www.krone.at/1963560 und
https://www.focus.de/panorama/welt/mann-schubst-frau-34-von-bahnsteig-sie-wird-von-zug-ueberrollt-und-stirbt_id_10944384.html

Ob es wohl ein Deutscher war s_nachdenken

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Tags:
Bahnhofschubser, Ausländergewalt

In Deutschland wurden schon immer Menschen vor den Zug geworfen - Pech gehabt

Christine ⌂ @, Sonntag, 21.07.2019, 16:48 (vor 29 Tagen) @ Christine

So ähnlich klingt die Reaktion eines Twitteres wegen des Mordes an Anja N., 34 in Voerde.

[image]Frau wird im besten Deutschland von »polizeibekanntem Mann« vor den einkommenden Zug gestoßen und stirbt.
 
Reaktion: »kann halt immer mal passieren, jeder könnte der Täter gewesen sein. Das Opfer hatte halt Pech beim Timing. Mein Beileid geht raus.«
https://twitter.com/argonerd/status/1152659211895132161

Die Bild dazu:

»Der polizeibekannte Serbe Jackson B. (28) stieß Anja N. (†34) willkürlich aus purer Mordlust vor den Zug.«
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/voerde-haftbefehl-bahnsteig-killer-toetete-aus-mordlust-63435444.bild.html

Christine

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Eher stirbt man am Klimawandel...

Christine ⌂ @, Sonntag, 21.07.2019, 18:39 (vor 29 Tagen) @ Christine

[image] Die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen des Klimawandels zu sterben, ist zehnmal höher als die Wahrscheinlichkeit, von einem Serben getötet zu werden, der dich vor einen fahrenden Zug stößt. Bitte diese schreckliche Tat nicht für rechte Hetze instrumentalisieren. #Voerde
https://twitter.com/wokeup777/status/1152973123559538688/photo/1

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Eher stirbt man am Klimawandel...

Varano, Città del Monte, Sonntag, 21.07.2019, 21:15 (vor 29 Tagen) @ Christine

Die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen des Klimawandels zu sterben, ist zehnmal höher als die Wahrscheinlichkeit, von einem Serben getötet zu werden, der dich vor einen fahrenden Zug stößt. Bitte diese schreckliche Tat nicht für rechte Hetze instrumentalisieren.

Blöd nur für diesen Intelligenzallergiker - wenn seine Aussage stimmt, dann kann man sie auch andersherum lesen, nämlich:

Serbien hat ungefähr sieben Millionen Einwohner, die Weltbevölkerung beträgt inzwischen mehr als sieben Milliarden Menschen, also tausendmal so viel. Unter der naheliegenden Annahme, dass Serbien keine nennenswert andere Idiotendichte als der Rest der Welt hat, bedeutet dies: Die Wahrscheinlichkeit, von einem Idioten irgendeiner Nationalität vor einen fahrenden Zug gestoßen zu werden, ist tausendmal so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, von einem Idioten serbischer Nationalität vor einen fahrenden Zug gestoßen zu werden.

Wenn wir dies mit obiger Aussage unseres Intelligenzallergikers verbinden, dann ergibt sich: Die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen des Klimawandels zu sterben, ist hundertmal kleiner als die Wahrscheinlichkeit, von irgendeinem Idioten vor einen fahrenden Zug gestoßen zu werden. Die Grünen sollen sich also mal nicht so haben: Verglichen mit dem Risiko, durch einen schubsenden Idioten zu sterben, ist der Klimawandel ein geradezu vernachlässigbares Lebensrisiko.

In diesem Sinne - bitte den angeblichen Klimawandel nicht für weitere rotzgrünlinksversiffte Hetze instrumentalisieren!

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Vermutung und Realität.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sonntag, 21.07.2019, 21:26 (vor 29 Tagen) @ Christine

Alle Aussagen über das Klima sind Vermutungen, die vor den Zug gestoßene Frau ist aber tatsächlich tot!

Rainer

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Tags:
Ausländergewalt

Die hohen Temperaturen haben wir hier erst, seit Merkel die AKWs abgeschaltet hat ...

Alfonso, Sonntag, 21.07.2019, 21:41 (vor 29 Tagen) @ Christine

... und hier die Landschaft verspargelt wurde. Mit meinen wöchentlichen Ohrstäbchen hängt das sicherlich nicht zusammen.

Die CO2-Steuer ist eine Steuer, die von Ängstlichen den Nichtverantwortlichen auferlegt wird. Merkel sagte selbst, Angst ist ein schlechter Ratgeber. Eigentlich hat die unfähige Bumsregierung genügend Ratgeber, der Leyerkasten alleine hat ja für Beratung satte 633 Millionen ausgegeben. Also daran kann es nicht liegen ... oder die Berater sind genauso blöd wie die Bumsregierung. Der Verdacht wiederum liegt nahe, haben doch die "Wirtschaftswaisen" wie auf Kommando der Bumsregierung festgestellt, dass eine CO2-Steuer kommen muss. Das die ganzen Finanz- und Wirtschaftskrisen auf uns zukamen, haben sie dagegen vorher nicht erkannt. Obwohl man das eigentlich von ihnen erwartet hätte.

Unter dem Aspekt würde ich jedem Hauptschüler als Berufswunsch empfehlen, für die Bumsregierung als Berater tätig zu werden.

"Der Serbe kosovarischer Herkunft"

Mus Lim ⌂ @, Samstag, 27.07.2019, 09:53 (vor 23 Tagen) @ Christine

Ist "Serbe kosovarischer Herkunft" nicht etwa eine Umschreibung für "Albaner aus dem Kosovo"?

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Collateral Damage

Quixote, NRW, Samstag, 27.07.2019, 15:48 (vor 23 Tagen) @ Christine

- kein Text -

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Die Welt ist voll von Arschlöchinnen. So viele gibt es nicht, aber die sind strategisch gut verteilt.

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