Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Ein klein bisschen Gefängis für eiskalten Mord (Gewalt)

Ueli der Knecht, Emmenthal, Samstag, 30.05.2020, 12:21 (vor 67 Tagen)

Für einen eiskalt geplanten, brutalen Mord, gibts Lebenslänglich. So stehts eigentlich im Gesetz.

Ausnahmen gelten für Frauen. Das steht zwar so nicht im Gesetz, weil vielmehr Männer und Frauen laut Gesetz gleich sind, aber das kratzt keinen Richter.

So kriegt eine gefühlskalte Killerin, der die Tat kein bisschen leid tut, für einen eiskalten Mord eben nur neun Jahre, ist also, abzüglich der Untersuchungshaft, in weniger als vier Jahren Freigängerin und darf in nicht mal fünf Jahren ganz nach Hause.

Ein Mann, der im Internet über Mordmethoden und die Beseitigung eine Leiche recherchiert, und dann seine Frau im Schlaf mit einer Drahtschlinge erwürgt, weil sie seinen Zukunftsplänen im Wege ist, müsste dagegen gut und gern drei Mal so lange hinter Gitter.

Solche Urteile sind schlicht verfassungswirdrig, weil sie gegen die Gleichheit vor dem Gesetz verstossen.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/sie-wollte-einen-streichelzoo-gruenden-adlige-zahnaerztin-erdrosselt-ehemann-70958162.bild.html

Die Killerin scheint ihren Mann wegen seines Titels und angeblichen Vermögens geheiratet zu haben. Als sich dann herausstellte, dass der "Traummann" eher pleite war, und eine Scheidung für die Killerin teuer geworden wäre, beschloss sie eine kostengüntsigere Variante.

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Ein klein bisschen Gefängis für eiskalten Mord

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Samstag, 30.05.2020, 12:34 (vor 67 Tagen) @ Ueli der Knecht

So kriegt eine gefühlskalte Killerin, der die Tat kein bisschen leid tut, für einen eiskalten Mord eben nur neun Jahre, ist also, abzüglich der Untersuchungshaft, in weniger als vier Jahren Freigängerin und darf in nicht mal fünf Jahren ganz nach Hause.

Kennst du eine ähnliche Tat eines Mannes? Dann könnte man das Folgende fortsetzen.
https://wgvdl.com/maennerknast

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

Meinst Du solche Fälle hier?

Don Camillo, Sonntag, 31.05.2020, 10:50 (vor 66 Tagen) @ Rainer

29.05.2020 - Bereich: Menschen vor Gericht
Mildes Urteil für Täter (27)
Nur vier Jahre und drei Monate für tödlichen U-Bahn-Stoß am Kottbusser Tor
- ANNE LOSENSKY
In den Tod gestoßen, kleine Knaststrafe! Das Landgericht verurteilte einen Mann, der einen Flüchtling aus dem Iran vor eine U-Bahn gestoßen hat, zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis.

„Ich gehe in Revision“, sagt Staatsanwältin Antonia Ernst danach entsetzt zu B.Z.. Sie hält den Täter für einen Mörder und fordert lebenslange Haft.

DIE TAT.
U-Bahnhof Kottbusser Tor, 29. Oktober 2019. Zakaria L. (27) aus Marokko stößt einen Flüchtling aus dem Iran (30) vor die U8. Vorher hatte er vergeblich versucht, Drogen bei einem Dealer zu kaufen. Das Opfer war dessen Begleiter.

DER TÄTER.
Seit 2017 in Europa. Seit Sommer 2019 in Berlin. Illegal, ausreisepflichtig. Unterkunft am Wannsee. So sah sein Tag aus: „10 Uhr aufgestanden. 12 Uhr gegessen. Flasche Wodka. Zum Kottbusser Tor. Bier und Whiskey. Kokain und Tabletten. Dann waren meine Drogen alle.“

DAS URTEIL.
Zakaria L. sei kein Mörder, findet das Gericht. Verurteilt versuchte Körperverletzung mit Todesfolge. Erst ein paar Jahre Knast, dann Entziehungsanstalt.

Richter Thomas Groß
(55) glaubt nach Begutachtung des Überwachungsvideos, der Täter habe den nahenden Zug im Moment des Stoßens nicht wahrgenommen.
KEINE REUE. „Ein von Reue getragenes Geständnis gab es hier nicht“, sagt Richter Groß.
Zakaria L. fing heftig an zu weinen, als er hörte, dass er nun in Deutschland im Gefängnis bleibt.

Die neuen Frauen

Murdoch, Sonntag, 31.05.2020, 10:59 (vor 66 Tagen) @ Don Camillo

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