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Die Film-Unterhaltungsindustrie ist mittlerweile derart ideologisch ... (Allgemein)

Anti-Merkelfaschobande, Samstag, 24.07.2021, 10:39 (vor 58 Tagen)
bearbeitet von Anti-Merkelfaschobande, Samstag, 24.07.2021, 11:10

... verblödet, dass seit gut einem Jahrzehnt kein Film, keine Serie, im Grunde nichts mehr zu ertragen ist. Da werden Weiber als grossartige Helden verkauft, die in der Lage sind, mit ihrem 50 bis 60 Kilogrammkörperchen reihenweise Männer umzuhauen. Ob Star Wars, Krimis, Actionfilme, überall feministische Verblödung. Diese Form von Feminismus macht es unmöglich, überhaupt noch einen Film geniessen zu können. Auch Krimis, unerträglich. Ein Polizeischlampe schlägt zwei Typen um, Typen, die gut 30 Kilogramm mehr auf die Waage bringen. Aber wie sieht die Realität aus. Schaun wir mal:


https://youtu.be/dOdNwG61vGY


So sieht sie aus! Der läuft einfach über die drüber. Die fliegt wie ein Vögelchen, wie ein Engelchen, einfach davon.


Mein Motto: auf eine Frau, die was kann, kommen 1000 Männer, die es besser können.


Noch ein schönes Beispiel:

https://youtu.be/r39JdRIuOx4

Und man schaue a) wie schnell das ging und b) dass die Göre unsportlicher nicht sein kann, weil sie den Sieg des Typen, vor allem ihre Niederlage nicht mal anerkennen will. Unsportlich geht sie von der Matte.


Mein Motto: auf eine Frau, die was kann, kommen 1000 Männer, die es besser können.


Noch einmal:

https://youtu.be/FB1Y03Unea8

Die sucht sich den kleinsten Mann aus, weil sie denkt: den schaff ich. Und dann...

Aber ihr ekelhafter Blick am Anfang, diesen feministischen, männerverachtenden Blick. Und am Ende ihre verbeulte Fresse. :-D

Die Film-Unterhaltungsindustrie ist mittlerweile derart ideologisch ...

Garfield @, Samstag, 24.07.2021, 11:25 (vor 57 Tagen) @ Anti-Merkelfaschobande

Hallo Anti-Merkelfaschobande,

diese Propagandawerke der Film-Industrie haben natürlich den Zweck, Frauen zu suggerieren, daß sie alles mindestens genauso gut können wie Männer oder eher noch besser. Sie sollen auch in die Berufe drängen, in denen sie bisher kaum vertreten sind, damit man auch dort überall die Löhne tief in den Keller drücken kann.

Wenn das - meist auch dank Quoten - funktioniert, kriegen Männer in diesen Bereichen weniger Jobs. Die sollen dann in den Jobs arbeiten, in denen man dank massivem Überangebot weiblicher Arbeitskraft die Löhne bereits weit runter gedrückt hat. So sollen Männer dazu gebracht werden, massenhaft niedrige Löhne zu akzeptieren.

Am Ende arbeiten dann alle nur noch für einen Hungerlohn.

Interessant ist, daß man für solche Propaganda-Filmchen sogar finanzielle Verluste in Kauf nimmt. Die Ghostbusters-Verfilmung von 2016 beispielweise, in der die Hauptrollen im Gegensatz zu den früheren Verfilmungen komplett mit weiblichen Darstellern besetzt waren, hat einen Verlust von 70 Millionen U.S.-Dollar gebracht.

Wir sind nämlich keineswegs die Einzigen, die solche Machwerke ablehnen. Auch ganz normale Frauen, die die Propaganda oft gar nicht erkennen, lehnen so etwas häufig ab. Erst einmal gibt es keine attraktiven männlichen Darsteller, die sie anhimmeln könnten. Und dann fühlen sie sich aber auch den dort vorgegaukelten weiblichen Superhelden unterlegen.

Die Propaganda setzt Frauen ja heute auch stark unter Druck. Wenn sie alles mindestens genauso gut können sollen wie die in ihren Berufen besten Männer, dann ist das schon eine extrem hohe Meßlatte. Da kommen ja auch viele Männer nicht ganz dran. Oft müßte man nicht nur eine langjährige Ausbildung machen, sondern auch noch viele Jahre in dem Beruf arbeiten, um das in der Propaganda suggerierte Ziel-Niveau zu erreichen. Wenn man permanent so ein unerreichbares Idealbild vor Augen gehalten bekommt, dann nervt das letztendlich nur noch.

Für junge Mädchen ohne Lebenserfahrung ist das allerdings richtig fatal. Die glauben den Schwachsinn nämlich. Gefördert wird das noch dadurch, daß Jungen und Männer dazu neigen, Mädchen und Frauen möglichst zu schonen, auch wenn sie sich ihnen gegenüber aggressiv verhalten.

So können junge Mädchen durchaus zu der Überzeugung kommen, daß sie Jungen tatsächlich in jeder Hinsicht überlegen sind. Und wenn sie dann aber mal an den Falschen geraten oder aber einen Mann einfach so sehr reizen oder angreifen, daß der jede Rücksichtnahme vergißt, dann kann das richtig übel für diese Mädels ausgehen.

Freundliche Grüße
von Garfield

In Deutschland werden Frauen durch das feministische Gewaltschutzgesetz geschützt.

Aldimaier, Samstag, 24.07.2021, 11:53 (vor 57 Tagen) @ Anti-Merkelfaschobande

So richtig komme ich mit dem Sinn dieser Filme und den dargestellten Aktionen nicht klar. In Deutschland hätte der Mann im Rahmen eines sportlichen Wettkampfes endlich mal die Chance, die Ex ohne Belästigung durch das feministische Gewaltschutzgesetz in die Grenzen zu weisen. Bekanntlich ist es ja in Deutschland so, dass Frauen zuschlagen dürfen und sobald sich der Mann wagt zu wehren, schützt man die Frau mit dem feministischen Gewaltschutzgesetz. Das ist einfach so und wer das in Frage stellt, hat das hier herrschende System nicht erlebt und/oder begriffen.

Das hat Methode und ist eventuell nicht einmal frauenfreundlich

Ausschussquotenmann, Samstag, 24.07.2021, 22:18 (vor 57 Tagen) @ Anti-Merkelfaschobande

Die Frauen sollen sich halt vormachen können, dass sie jede ins Land geholte Fachkraft für Vergewaltigungen bei unterschreiten der Armlänge einfach weghauen können. Wenn es nicht hinhaut war es dann halt nur ein Einzelfall.

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Rüchtüch! Is' aber nüscht Neues...

Carlos, Samstag, 24.07.2021, 23:03 (vor 57 Tagen) @ Anti-Merkelfaschobande

Servus!

Zwei ganz üble Beispiele dazu, die mir auf die Schnelle einfallen: "Sag' kein Wort!" mit Michael Douglas aus dem Jahre 2001 - ist also schon 20 Jahre alt! - sowie die Matrix-Trilogie.
Michael Douglas steht unter Verdacht, und eine heiße Politesse ermittelt hinter ihm her - ganz alleine! Sie stöckelt mutterseelenallein und nächtens um dunkle Hausecken, fährt nächtens alleine auf eine Insel und, ganz die Heldin, fängt'se sich dort von den wirklich bösen Buben auch noch eine Unze Blei ein. Zum Glück jedoch überlebt'se - wär' ja jammerschade jewest... Zugegeben: Die Schauspielerin Jennifer Esposito war absolut zuckrig anzuschauen; für die Filmfigur und jeglichen Realitätssinn war sie jedoch die totale Fehlbresetzung.
Ihr erinnert Euch noch an die Matrix-Trilogie? Carrie Ann Moss verkörperte dort jene "Trinity" - zu deutsch "Dreieinigkeit" - keinen Dunst, wer und warum ausgerechnet auf diesen Namen verfallen war. Moss wirkte auf mich permanent wie eine daneben gegangene Stiegengeländerkreuzung zwischen einem rostigen Schnappeisen und einem verfaulten Holzprügel in Chili-Essig.
Kein einziges Mal lachte oder lächelte die, kein einziges Mal zeigte die gute auch nur ansatzweise weiblichen Charme, kein einziges Mal durfte Neo - gespielt von Keanu Reeves - ihr Held sein. Ganz im Gegenteil: Neo wirkte in Trinities Gegenwart immer nur wie der dumme Lausbub, ohne Unterbrechung war sie die Weibs-Heldin, war sie diejenige, die alles bestimmte, alles wußte und alles besser wußte - und die sich am Ende den guten Neo als Toy-Boy angelte. Von Mann zu Mann: Wie der bei der einen Ständer kriegen sollte, ist mir schlechterdings unvorstellbar...
Ich vermute, die guteste Carrie Ann Moss paßte zu ihrer Filmrolle wie Arsch auf Kübel, denn ausschließlich so zu spielen - ich glaub', das geht nicht... Die ist bestimmt im wirklichen Leben genau so drauf...

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

Rüchtüch! Is' aber nüscht Neues...

Anti-Merkelfaschobande, Sonntag, 25.07.2021, 09:36 (vor 57 Tagen) @ Carlos

Richtig, das ist nichts Neues. Es gibt mehr Beispiele dafür, dass auch schon vorher so'n Mist vermarktet wurde, ... aber das waren eher Ausnahmen! Hie und da ein Filmchen mit ner Powerwumme, die wie Rambo durch das Filmchen marschiert. Aber eben nur hie und da.

Heute ist das aber Standart, gewollt, vom ideologischen Senat der Massenverdummung vorgegeben. Da heisst es dann: mehr Weiber, mehr Neger, mehr Schwule/Lesben, mehr Abschaum. Der Zuschauer? Wer interessiert sich für den Zuschauer. Der Film ist Propaganda, wie einst die Wochenschau und der Schwarze Kanal. Wir unterhalten nicht, wir lügen, hetzen, propagieren, verbreiten unsere Ideologie.


Übrigens habe ich Matrix nie gesehen, die Latexschlampe war mit ein Grund. Zudem war der Film alles andere als "tiefsinnig". Zu viele Logikfehler. Zu gewollt.

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