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Sensationserfolg Gibraltar: Impfquote nahe 100% - Inzidenzzahl jetzt bei 600 ... (Coronawahn)

Varano, Città del Monte, Montag, 26.07.2021, 16:06 (vor 52 Tagen)

Na wenn das ein Erfolg der Impfung ist, dann möchte ich gar nicht erst wissen, wie ein Misserfolg aussehen würde:

Corona-Rätsel um Gibraltar
Die Halbinsel südlich von Spanien meldet eine Impfquote von sagenhaften 100 Prozent gegen Covid-19. Trotzdem ist die Inzidenz jetzt auf mehr als 600 gestiegen. Weshalb das kein Hinweis auf eine schlechte Schutzwirkung der Impfungen ist.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/covid-19-corona-inzidenz-gibraltar-impfquote-impfung-1.5362937

Der Süddeutsche Beobachter ist dann zunächst einmal bemüßigt, die offiziell genannte Impfquote zu relativieren:

Denn auf Gibraltar liegt die faktische Impfquote gar nicht bei 100 Prozent, sondern deutlich darunter. In der britischen Exklave leben etwa 34 000 Menschen. Den Behörden zufolge wurden dort gut 78 400 Dosen Impfstoff verabreicht, vor allem jener von Biontech, was angesichts von zwei Dosen pro Impfling sogar einer rechnerischen Impfquote von 115 Prozent der Gesamtbevölkerung und einer noch viel atemberaubenderen Impfquote der impfbaren Bevölkerung ab zwölf Jahren entspräche. (...) Tatsächlich wurde auf Gibraltar keineswegs nur die eigene Bevölkerung mit den knapp 80 000 verimpften Dosen versorgt. Auch mindestens 8000 spanische Pendler, die täglich zum Arbeiten auf die Halbinsel kommen, wurden geimpft.

Okay, rechnen wir nach: 78.400 Dosen Impfstoff sind 39.200 Zweifach-Impfungen; 34.000 Einheimische plus 8.000 Pendler sind 42.000 Personen. Ergibt eine Impfquote von 93 Prozent, einschließlich der Kinder und Säuglinge - und trotzdem eine Inzidenzzahl von 600. Sogar die Süddeutsche muss feststellen:

So hohe Zahlen finden sich derzeit noch nicht einmal in Großbritannien, Spanien und den Niederlanden, wo sich bei deutlichen niedrigeren Impfquoten um die 50 Prozent gerade auch massive Wellen an Neuinfektionen erheben.

Aber, so beruhigen unsere lieben Medienmaden:

Doch wegen der (auch abzüglich der spanischen Pendler) immer noch hohen Impfquote ist die Zahl der schweren Verläufe gering. Neun der infizierten Personen werden im Krankenhaus behandelt, eine davon auf der Intensivstation.

Ach, das ist gering? Wir erinnern uns: Es geht um 34.000 Einheimische und möglicherweise 8.000 Pendler, also maximal 42.000 Leute. München hat 1,4 Millionen Einwohner, also 33-mal so viele, und in München sind nach heutigem Stand 12 Intensivbetten und 10 Betten auf Normalstation mit Corona-Patienten belegt (siehe https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtinfos/Coronavirus-Fallzahlen.html#Betten). Wenn man die Gibraltar-Zahlen auf 1,4 Millionen Einwohner hochrechnet, dann wären das aber 33 Betten auf Intensivstation, und sogar 264 auf Normalstation!

Die Süddeutsche Lügenzeitung verwendet hier also mal wieder den uralten Taschenspielertrick, nur die tatsächlich niedrigen absoluten Zahlen zu nennen - verzichtet aber auf den Hinweis, dass auch die schweren Corona-Fälle, relativ betrachtet, trotz nahezu vollständiger Impfung deutlich häufiger sind als anderswo.

Ach so, der Vollständigkeit halber:

Fast alle Infektionen lassen sich auf die Delta-Variante des Virus zurückführen.

Wie vorher schon in Israel zu beobachten, lässt sich die Delta-Variante vom Biontech-Impfstoff mal so überhaupt nicht beeindrucken.

--
Der Unterschied zwischen Merkeldeutschland und einer Bananenrepublik besteht darin, dass wir die Bananen importieren müssen.

Tags:
Coronawahn

Sensationserfolg Gibraltar: Impfquote nahe 100% - Inzidenzzahl jetzt bei 600 ...

Garfield @, Montag, 26.07.2021, 17:25 (vor 52 Tagen) @ Varano

Hallo Varano,

das ist natürlich kein Wunder. Um das zu verstehen, muß man kein Virologe sein. Es reicht, wenn man die Evolutionstheorie von Darwin noch aus der Schule grob kennt:

Wenn man einer Art Hindernisse in den Weg legt, dann wird man damit viele Individuen der Art erst einmal ausbremsen. Andere Individuen werden sich aber der neuen Situation anpassen und sich weiter entwickeln. Bei Mikroorganismen geht das sehr schnell, und Viren sind Meister darin, ständig neue Varianten zu entwickeln - das gehört seit eh und je zu ihrer Überlebensstrategie.

Wenn man also aktuelle Varianten eines Virus mit einer Impfung ausbremst, dann werden sich Varianten, die gegen die Impfung resistent sind, stärker vermehren als die anderen Varianten.

Es ist also kein Zufall, daß überall dort, wo viele Menschen geimpft wurden, nun diese Delta-Variante auftaucht.

Das ist Experten auch schon lange klar, weshalb von denen auch niemand das Gegenteil behauptet. Damit die Bevölkerung nicht massenweise auf den Gedanken kommt, daß die Impfungen gegen COVID-19 völlig sinnlos sind, sendet man solche Aussagen von Experten natürlich nie zur besten Sendezeit. Da erzählt man weiter, daß die Impfungen der einzige Weg aus der "Pandemie" wären.

Es geht darum, die Masse der Bevölkerung jetzt möglichst schnell durchzuimpfen. Wenn das erfolgt ist, sagt man ihnen klar, daß der Impfschutz nur temporär ist. Und nach spätestens einem halben Jahr kommt dann die nächste Impf-Welle, was mit neuen Virus-Varianten begründet wird. Damit man dann nicht wieder alles schließen muß, wird man erklären, daß es nun wichtig wäre, alle möglichst schnell neu durchzuimpfen, und damit das sichergestellt ist, bräuchte man eine Impfpflicht. Natürlich nur für diesen speziellen Pandemiefall, also nur ausnahmsweise...

Da die Bevölkerung dann ohnehin weitgehend durchgeimpft sein soll, wird dagegen kein Widerstand mehr erwartet.

Und letztendlich haben wir dann im Monatstakt immer wieder neue Pandemien - mit Erregern, die jetzt kaum jemand kennt. Die Pharmakonzerne werden Impfstoffe wie am Fließband entwickeln, immer schön mit Steuergeldern gefördert, und sobald ein Impfstoff fertig ist, wird die passende Pandemie ausgerufen, und wieder dürfen alle zur Zwangsimpfung antreten.

Irgendwann werden sich die ersten Firmen darüber beklagen, daß der Krankenstand enorm angestiegen ist, weil Mitarbeiter nach diesen Zwangsimpfungen immer wieder mal wochenlang krankgeschrieben sind. Meist wird man dieses Problem aber lösen, indem man Menschen, die zu oft ausfallen, einfach entläßt.

Für die Pharmaindustrie ist das eine Goldgrube, denn die machen das ja nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ein milliardenfacher Reibach - besser gehts gar nicht.

Freundliche Grüße
von Garfield

Impftod-esfälle in Deutschland melden

Aldimaier, Montag, 26.07.2021, 20:19 (vor 52 Tagen) @ Varano

Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung
Informationen für Angehörige von Verstorbenen und Mediziner

https://www.mwgfd.de/meldestelle-impftod/

https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2021/06/Hinweise-und-Anregungen-zur-Obduktion-von-Verstorbenen-nach-Corona-Impfung.pdf

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Da helfen bald nur noch Notfallerschießungen

Borat Sagdijev, Dienstag, 27.07.2021, 09:42 (vor 52 Tagen) @ Varano

Da ja die "zwei Wochen um das Virus einzudämmen" seit bald 2 Jahren scheitern schlage ich eine neue Strategie vor:

Zwei Wochen um das Virus zu verbreiten.

Maßnahmen:
Alle die eine Maske tragen oder besorgt sind müssen nun mindestens 3 Masken tragen, halten draußen 30 m Sicherheitsabstand und kommen in einen total Lockdown mit nur 30 min Ausgang pro Tag, ohne Internet oder jeglichen Zugang zu Kommunikationsmitteln, denn auch über das Internet (Telegram) wird das Virus kommen wenn es mit so viel Unvernunft stimuliert wird.

Der Rest lebt wieder normal.

Das hört sich jetzt hart an, liebe Maskenträger*Innen, Besorgte und per Fernsehstudium zu Pandemieexperten und Weltrettern Fortgebildeten, aber es sind doch nur 2 Wochen der Entbehrung!

Danach hat sich das Virus bei den Schwurblern und Leugnern verbreitet und sie alle dahingerafft und ihr könnt endlich wieder ein unbesorgtes und fast unendliches Leben führen.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Pandemie in 7 Tagen beenden!

El Hotzo, Dienstag, 27.07.2021, 22:11 (vor 51 Tagen) @ Borat Sagdijev

Ich schlage vor ... allen Menschen für 7 Tage Augen und Ohren zu verschließen. Wer sich dann unwohl fühlt, geht mal zum Arzt. Der Rest ist gesund.

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