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Hat natürlich nichts mit der katastrophalen Wirtschaftspolitik zu tun (Allgemein)

Pack, Monday, 04.05.2026, 14:19 (vor 15 Tagen)

Ob die ReGIERung noch schulden machen darf?
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„Kann gefährlich werden“: Sparkasse warnt alle Kunden vor beliebter Zahlmethode

Bequem online shoppen und später zahlen wird für immer mehr Menschen zur Schuldenfalle, vor der auch die Sparkasse eindringlich warnt.

Die Sparkasse warnt vor einem wachsenden Problem, das mit dem Komfort des Online-Shoppings einhergeht: Immer mehr Menschen geraten durch „Buy now, pay later“-Angebote in finanzielle Schwierigkeiten.

Sparkasse warnt vor „Buy now, pay later“
Diese bequeme Methode, bei der die Bezahlung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird, führt laut aktuellen Daten dazu, dass viele den Überblick über ihre Ausgaben verlieren und sich verschulden. Besonders alarmierend ist, dass vor allem Frauen und jüngere Menschen überdurchschnittlich stark betroffen sind.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Schufa bestätigen diesen besorgniserregenden Trend. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der überschuldeten Menschen in Deutschland auf 5,67 Millionen. Gut ein Drittel davon hatte offene Rechnungen bei Online- und Versandhändlern (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Parallel dazu hat sich die Anzahl laufender Kleinkredite unter 1.000 Euro seit 2020 fast verdreifacht – ein klares Indiz dafür, dass der aufgeschobene Kauf immer populärer und gleichzeitig zum finanziellen Risiko wird.

Neues Gesetz soll die Schulden-Bremse ziehen
Um Verbraucher besser zu schützen, hat der Bundestag im April 2026 eine wichtige Reform des Verbraucherkreditrechts beschlossen. Das neue Gesetz stuft „Buy now, pay later“-Optionen nun offiziell als Verbraucherkredite ein.

Das bedeutet, dass Anbieter vor dem Abschluss eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchführen müssen. Bisher war dies oft nicht der Fall, was den unkontrollierten Abschluss mehrerer Kleinstkredite begünstigte.

Die Neuregelung soll für mehr Transparenz sorgen und verhindern, dass Menschen Kredite aufnehmen, deren Rückzahlung sie sich eigentlich nicht leisten können.

Darüber hinaus stärkt das Gesetz die Rechte von Verbrauchern, die bereits in Zahlungsschwierigkeiten stecken. Kreditgeber sind nun verpflichtet, frühzeitig Lösungen wie eine Stundung oder eine Verlängerung der Laufzeit anzubieten, bevor sie einen Kreditvertrag kündigen dürfen.

Wer bereits überschuldet ist, sollte sich laut der Sparkasse umgehend professionelle Hilfe suchen. In Deutschland gibt es über 1.000 zugelassene Schuldnerberatungsstellen, zum Beispiel von der Caritas oder der Diakonie, die kostenfrei unterstützen und einen Weg aus der Schuldenfalle aufzeigen (Quelle: Sparkasse).
https:/ /www.giga.de/tech/kann-gefaehrlich-werden-sparkasse-warnt-alle-kunden-vor-beliebter-zahlmethode--01KQS6Y5GNWWM382R7KW4RAFJP

Hat natürlich nichts mit der katastrophalen Wirtschaftspolitik zu tun

Varano, Città del Monte, Monday, 04.05.2026, 18:13 (vor 15 Tagen) @ Pack

Ganz mein Humor:

Um Verbraucher besser zu schützen, hat der Bundestag im April 2026 eine wichtige Reform des Verbraucherkreditrechts beschlossen. Das neue Gesetz stuft „Buy now, pay later“-Optionen nun offiziell als Verbraucherkredite ein.
Das bedeutet, dass Anbieter vor dem Abschluss eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchführen müssen. Bisher war dies oft nicht der Fall, was den unkontrollierten Abschluss mehrerer Kleinstkredite begünstigte.
Die Neuregelung soll für mehr Transparenz sorgen und verhindern, dass Menschen Kredite aufnehmen, deren Rückzahlung sie sich eigentlich nicht leisten können.

Ist ja süß, dass die Politiker uns vor unserer eigenen Schuldenmacherei schützen möchten - aber wer verdammt nochmal schützt uns vor der Schuldenmacherei der Politiker?

Der Bundestag soll sich m.E. lieber darum kümmern, die Schuldenorgie der Regierung zu beenden - mit Kleinstkrediten geben sich die Herren Merz und Klingbeil bekanntlich nicht ab, das unkontrollierte Plündern mehrerer richtig großer Schuldentöpfe ist bei denen an der Tagesordnung.

In Sachen Transparenz sieht's dabei ziemlich düster aus, und was die Kreditwürdigkeitsprüfung betrifft: Das geht nicht gut auf Dauer ...

Es muss Steuerausgabenerklärung der Regierung her und bei Zweckentfremdung, Veruntreuung usw. sie ins Gefängnis wandern

Marvin, Monday, 04.05.2026, 18:44 (vor 15 Tagen) @ Varano

- kein Text -

Schulden sind Sondervermögen. Das sollten die Sparkassen doch eigentlich wissen.

Hamidullah, Monday, 04.05.2026, 19:54 (vor 15 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Es geht voran

Pack, Thursday, 07.05.2026, 08:03 (vor 12 Tagen) @ Pack

Großkonzerne ziehen ab
1.200 Arbeitsplätze plötzlich weg – Domstadt schlägt Alarm

Erst Mann+Hummel, jetzt TE Connectivity: Innerhalb weniger Wochen geraten Speyers Industrie und viele Existenzen ins Wanken. Wie reagiert die Stadt auf diese Hiobsbotschaft?

Nach Filterhersteller Mann+Hummel will auch das Technologieunternehmen TE Connectivity seine Produktion am Standort Speyer bis 2028 schrittweise beenden. Damit werden rund 630 Arbeitsplätze wegfallen, wie der US-Konzern mitteilte. Etwa 140 Arbeitsplätze in Engineering- und Verwaltungsfunktionen sollen demnach in Speyer erhalten bleiben.

Das Unternehmen reagiert damit nach eigenen Angaben auf "ein zunehmend herausforderndes Marktumfeld im Automotive-Sektor" und damit konkreter auf einen anhaltenden Kosten- und Wettbewerbsdruck sowie eine schwache Nachfrage in Westeuropa. Den Mitarbeitern solle im engen Austausch mit der Agentur für Arbeit sowie mit internen Qualifizierungsangeboten der Übergang in eine neue Beschäftigung erleichtert werden. TE Connectivity wolle zudem sicherstellen, dass die Auszubildenden ihre Ausbildung vollständig abschließen könnten.

Zweiter Schlag für Speyer
Weltweit arbeiten in dem Unternehmen mehr als 90.000 Menschen. Sie entwickeln Konnektivitäts- und Sensorlösungen für die Verteilung und Übertragung von Strom, Signalen und Daten.

Die Nachricht ist ein weiterer Schlag für die Domstadt am Rhein. Erst vor wenigen Wochen hatte der Filterhersteller Mann+Hummel eine Werksschließung in Speyer bis Ende 2028 angekündigt. Dort arbeiteten derzeit 600 Beschäftigte, davon 400 in der Produktion. Das Unternehmen wolle mit Arbeitnehmervertretern "tragfähige und sozialverträgliche Lösungen" erarbeiten. Auch hier wurde als Grund die Wettbewerbsfähigkeit genannt, die es langfristig zu sichern gelte.

Oberbürgermeisterin fordert Unterstützung
"Was wir hier sehen, ist nicht mehr ein einzelner Fall, es gleicht einem System der Standortverlagerung", sagte Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD). Der Rückzug von zwei der größten Industriebetriebe Speyers hinterlasse Menschen, die sich ein Leben aufgebaut hätten. "Es hinterlässt Familien, in denen jetzt die Existenzfrage am Tisch sitzt", sagte Seiler. "Und es hinterlässt eine Stadt, die seit Jahrzehnten zuverlässig die Voraussetzungen für industrielle Wertschöpfung geschaffen hat."

Die Stadt fordere die Konzernleitungen beider Unternehmen auf, alle Möglichkeiten zu prüfen, bevor Verlagerungsentscheidungen als unumkehrbar gelten. Gleichzeitig richte die Oberbürgermeisterin Forderungen an die Landesregierung und die Bundesregierung. Die kommunale Ebene müsse im Strukturwandel, vor allem in der Automobilindustrie, unterstützt werden.

"Speyer wird sich nicht damit abfinden, dass innerhalb von drei Wochen über 1.200 Industriearbeitsplätze auf der Streichliste stehen", sagte Seiler. "Wir erwarten auch, dass Konzerne, die jahrzehntelang von Speyer und den Beschäftigten profitiert haben, ihrer eigenen Verantwortung gerecht werden."
https:/ /www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101244094/speyer-domstadt-schlaegt-alarm-1200-arbeitsplaetze-ploetzlich-weg-.html

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