Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Na bitte- Külzerin, die Nächste (Allgemein)

Holger @, Freitag, 09.08.2013, 11:33 (vor 2486 Tagen)

Weiter unten hatte ich mich über die Pathologie unserer Engelsgleichen ausgelassen.
Anscheinend sieht es der Oberpsycho Leygraf ganz ähnlich.
Der Typ ist ein Dinosaurier dieser Laberwissenschaft, die in ihrer Wissenschaftlichkeit dicht hinter 'Gender Studies' rangiert.
So kommt es, daß er eine arge Diagnose gelassen aussprechen darf: "Histrionische Persönlichkeitsstörung".

Dies dürfte bei den XXen die mit Abstand häufigste, jedoch mit am seltensten genannte Diagnose sein- es ist nämlich politisch nicht mehr korrekt, hysterische Neurosendarstellerinnen mit ausgeprägter schauspielerischer Begabung als solche zu benennen und hat auch deshalb das schöne Wort 'histrionisch' erfunden.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/prozess-im-fall-horst-arnold-in-der-persoenlichkeit-gestoert-aber-schuldfaehig-12452875.html

:-D

Na bitte- Külzerin, die Nächste

pappa_in_austria, Samstag, 10.08.2013, 07:40 (vor 2485 Tagen) @ Holger

Histrionische Persönlichkeitsstörung ist international klassifiziert nach ICD-10

http://de.wikipedia.org/wiki/Histrionische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

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Nicht krank, sondern weiblich

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Samstag, 10.08.2013, 08:09 (vor 2485 Tagen) @ pappa_in_austria

Histrionische Persönlichkeitsstörung ist international klassifiziert nach ICD-10
http://de.wikipedia.org/wiki/Histrionische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

Das Störungsbild ist gekennzeichnet durch eine übertriebene Emotionalität und ein übermäßiges Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Bestätigung, Anerkennung und Lob. Fallschilderungen beschreiben die oberflächlich anmutende Präsentation von Gefühlen im Kontakt, verbunden mit unerwarteten und spontanen Wechseln, die für Gesprächspartner nur schwer nachvollziehbar sind und zudem mit einer geringen Frustrationstoleranz, ausgerichtet auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung, einhergehen. „Bereits geringfügige Anlässe führen zu extrem anmutenden Gefühlsveränderungen, die ihrerseits eine Veränderung des affektiven Erlebens, kognitiven Urteilens und Handelns anderer in der Situation mitbewirken“.

Hört sich an wie die Beschreibung eines Mitgliedes der sogenannten "weiblichen Gesellschaft";-)

Rainer

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