Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Jörg Kachelmann legt nach: (Falschbeschuldigung)

Wolfgang Anger, Freitag, 22.09.2017, 18:54 (vor 810 Tagen)

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Jörg Kachelmann

Stellungnahme zur Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Dinkel durch die Staatsanwaltschaft Mannheim

Nach 2010/2011 ist es auch 2017 keine Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Mannheim behält ihre Linie bei, lieber Unschuldige zu verfolgen und dafür eine bereits rechtskräftig verurteilte Lügnerin und Falschbeschuldigern – dazu das Urteil OLG Frankfurt am Main

http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/…/hessenrecht_lared… – zu verschonen.

Dabei schreckt die Staatsanwaltschaft traditionell nicht vor Lügen zurück – mit der frei erfundenen Behauptung, es gäbe ein Messer mit zuzuordnenden Profilen an DNA und Blut, hat sie im Mai 2010 ihre Anklage auf eine Lüge begründet, dieselbe Lüge 2012 wiederholt und konnte erst durch den Verwaltungsgerichtshof Mannheim dazu gebracht werden, diese Lüge nicht mehr zu wiederholenzu dürfen

https://twitter.com/kachelmann/status/890528944893698052…

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Mannheim, nicht gegen die Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel vorzugehen, wird keinen Bestand haben. Die StA Mannheim setzt sich erneut ins peinliche Abseits, aus dem sie sich seit dem Frühling 2010 aus Trotz nicht befreien kann.

Damit geht der Kampf um Recht und Gerechtigkeit leider weiter. Ich hatte nach dem eindeutigen Frankfurter Urteil keine Strafanzeige gestellt in der Hoffnung, dass Ruhe einkehren kann. Diese Möglichkeit hat die Staatsanwaltschaft Mannheim nun zunichte gemacht – nach den Zivilrichtern werden auch Strafrichter über Claudia Dinkel zu urteilen haben, auch wenn das die Staatsanwaltschafz Mannheim verzweifelt verhindern möchte, weil es in jenem Prozess auch um ihr eigenes notorisches Versagen gehen wird.

Jörg Kachelmann, 22.9.17

https://www.facebook.com/joerg.kachelmann.3

Jörg Kachelmann legt nach:

Don Camillo, Freitag, 22.09.2017, 19:37 (vor 810 Tagen) @ Wolfgang Anger

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Jörg Kachelmann


Stellungnahme zur Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Dinkel durch die Staatsanwaltschaft Mannheim

Nach 2010/2011 ist es auch 2017 keine Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Mannheim behält ihre Linie bei, lieber Unschuldige zu verfolgen und dafür eine bereits rechtskräftig verurteilte Lügnerin und Falschbeschuldigern – dazu das Urteil OLG Frankfurt am Main

http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/…/hessenrecht_lared… – zu verschonen.

Dabei schreckt die Staatsanwaltschaft traditionell nicht vor Lügen zurück – mit der frei erfundenen Behauptung, es gäbe ein Messer mit zuzuordnenden Profilen an DNA und Blut, hat sie im Mai 2010 ihre Anklage auf eine Lüge begründet, dieselbe Lüge 2012 wiederholt und konnte erst durch den Verwaltungsgerichtshof Mannheim dazu gebracht werden, diese Lüge nicht mehr zu wiederholenzu dürfen

https://twitter.com/kachelmann/status/890528944893698052…

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Mannheim, nicht gegen die Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel vorzugehen, wird keinen Bestand haben. Die StA Mannheim setzt sich erneut ins peinliche Abseits, aus dem sie sich seit dem Frühling 2010 aus Trotz nicht befreien kann.

Damit geht der Kampf um Recht und Gerechtigkeit leider weiter. Ich hatte nach dem eindeutigen Frankfurter Urteil keine Strafanzeige gestellt in der Hoffnung, dass Ruhe einkehren kann. Diese Möglichkeit hat die Staatsanwaltschaft Mannheim nun zunichte gemacht – nach den Zivilrichtern werden auch Strafrichter über Claudia Dinkel zu urteilen haben, auch wenn das die Staatsanwaltschafz Mannheim verzweifelt verhindern möchte, weil es in jenem Prozess auch um ihr eigenes notorisches Versagen gehen wird.

Jörg Kachelmann, 22.9.17

https://www.facebook.com/joerg.kachelmann.3

Es könnte nicht mehr lange dauern da einige Leute auf die Idee kommen könnten derlei Maden in Robe an der Krawatte aus ihren bequemen Thronsesseln an Straßenlaternen und Ampelmaste zu buxieren.

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