Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hier trifft Wunschdenken auf Realität. Hört mal rein ... (Gutmensch)

Alfonso, Dienstag, 11.12.2018, 17:11 (vor 189 Tagen)

Interessant ist auch die psychedelische Auffassung dieser Kulturmarxistin Schwan zu Merkels Unterwerfungspakt. Ich glaube nicht, dass es in der ohne jeden Zweifel hohlen Birne von Merkel anders aussieht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch

Christine ⌂ @, Dienstag, 11.12.2018, 21:26 (vor 189 Tagen) @ Alfonso

Ich gebe zu, die Überschrift ist nicht von mir. Ich habe sie einem Beitrag von Jouwatch entnommen und dem Eröffnungsthread hier angepasst ;-)
Obwohl... Merkel und Gutmensch... dass passt auch nicht... nun ja...

Neue Sklaven braucht das Land
 
Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “ It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.
 
Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird.

Ich denke da gerade an Spanien, wo vor ein paar Jahren die Jugendarbeitslosigkeit bei 25 % lag. Hat diese sich in Luft aufgelöst?

Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Das das ein Meineid war, wissen wir jetzt.[..]

Danach zählt Renate Sandvoß auf Jouwatch die letzten Ankündigungen großer Konzerne auf, die tausende Stellen abbauen müssen. Insgesamt fallen in der Automobilbranche demnächst ca. 114.000 Stellen weg wegen der Umstellung auf E.-Autos.

Frau Merkel, die immer wieder ihren christlichen Glauben betont, sollte wissen: Einen Bund schließt man mit Gott, – einen Pakt mit dem Teufel! https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/neue-sklaven-land/

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Tags:
Migrationspakt

Schau dir mal das Video an ...

Alfonso, Dienstag, 11.12.2018, 21:41 (vor 189 Tagen) @ Christine

Die Alte bringt eben mit ihrer Unterschrift in MarraCash das deutsche Volk um und eine Viertel Stunde später geht sie zum Moslem ins Kaffeehaus und schlürft gemütlich einen Kaffee:

https://twitter.com/Ingolstadt_01/status/1072265642793934854

Ich glaube, dass hätte nicht mal Adolf Eichmann fertiggebracht.

#Unfassbar

Da sitzt die Matrone und hat ihren Auftrag stammelnd besiegelt!

Klaus Hinze, Mittwoch, 12.12.2018, 00:50 (vor 189 Tagen) @ Christine

Sie hat ein/unser Land hingeschmissen und es experimentell freigegeben! Ob nun bei Sinnen oder nicht! Ich denke ja auch, sie ist nicht bei Sinnen. Darüber wird eines Tages gerichtet.

Hier einmal eine ähnliche Sicht auf die Dinge:

http://norberthaering.de/de/27-german/news/997-migrationsabkommen-2

Aus rein wirtschaftlicher Sichtweise sehr lesenswert, aufgrund der Quellenangaben und des Versuchs eines historischen Rückblicks.

Zitat aus dem Artikel:
„Wer in Zusammenhang mit der Migrationsdebatte von "linker Meinungsdiktatur" oder Ähnlichem spricht, ist herzlich eingeladen zu hinterfragen, ob man wirklich plausibel davon ausgehen kann, dass Organisationen wie die Internationale Arbeitgeberorganisation und das Weltwirtschaftsforum mit derartigem Eifer ein "linkes" Projekt vorantreiben.“

Ergänzung: Man bedient sich und bezahlt aus Steuermitteln natürlich der/die überzeugten Stimmen und Organisationen, welche auf politisch/erzieherischer Ebene kritische Stimmen einzuschüchtern und zu erschlagen versuchen.

So kurz vor´m Zubettgehen erschreckt mich wieder der science-fictionale Gedanke, was passiert, wenn die „multikulturellen“ Wanderarbeiter (wie weit man diesen Begriff auch noch fassen mag) im Lohn noch weiter gedrückt werden sollen, durch solche hier:


s_erschrecken

Und ja, auch aus dieser Perspektive ist es eine Umvolkung. Der Autochthone wird verdrängt, bedrängt, vernichtet, entwurzelt.

Da sitzt die Matrone und hat ihren Auftrag stammelnd besiegelt!

tutnichtszursache, Mittwoch, 12.12.2018, 10:03 (vor 189 Tagen) @ Klaus Hinze

Sie hat ein/unser Land hingeschmissen und es experimentell freigegeben! Ob nun bei Sinnen oder nicht! Ich denke ja auch, sie ist nicht bei Sinnen. Darüber wird eines Tages gerichtet.

Ob sie vielleicht aus 2015 und danach festgestellt hat, daß man mit "Neubürgern" einfach das Wirtschaftswachstum ankurbeln kann? Klar ist doch, daß mehr Menschen auch mehr Bedarf haben. Alternativ könnte man die Waren natürlich auch diesen Menschen in den Herkunftsländern liefern und das Steuergeld gleich mit dazu, damit sie die Waren auch kaufen können. Dadurch wird aber der hießige Genpool nicht vergrößter. Das sei nötig, wie mir ein Bekannter, der ziemlich weit links steht, neulich erklären wollte.

Daher sieht sie in dem Migrationspackt natürlich auch eine Chance für die deutsche Wirtschaft, die auf ein exponentielles Wachstum durch den Zinseszinseffekt alternativlos angewiesen ist. Am zinsbehafteten Geld kann und darf einfach nicht gerüttelt werden.

Zur Arbeit werden sie wohl nicht gebraucht. Denn wir könnten schon bisher mehr Produzieren, als wir verbrauchen. Warum also noch mehr produzieren?

Alternativ könnte man natürlich auch den Euroraum erweitern und dadurch neue Märkte erschließen. Aber scheinbar findet sich kein passendes Land.

Migration ist Kolonialismus in umgekehrter Richtung

Alfonso, Mittwoch, 12.12.2018, 10:14 (vor 189 Tagen) @ tutnichtszursache

Mag ja sein, dass "mehr Menschen" auch "mehr nachfragen". Das Problem ist aber, dass ja nicht alle gleich sind ... also ein Teil muss zur Befriedigung seiner Nachfrage arbeiten gehen und ein anderer Teil bekommt über das bedingungslose Grundeinkommen seine Nachfrage geschenkt. Wie lange würdest du dir das als einer der arbeiten muss ansehen? Dieser linke Wunsch nach Gleichstellung ist in dem Moment "Wasser auf die Mühlen der Rechten".

Wenn wir den derzeitigen Vorgang historisch betrachten, dann handelt es sich hier auch um Kolonialismus. Nur eben in umgekehrter Richtung. Gegenleistungslos plündert Afrika Europa aus. Die Afrikaner fallen hier ein, versklaven die Europäer und nehmen ihnen Geld und Waren weg, um sie nach Afrika zu schaffen. Die einheimischen Frauen werden auch vergewaltigt und als Waren betrachtet.

In Frankreich und Belgien haben die Sklavenaufstände bereits begonnen. Die heimischen Parasiten waren schon genug, nun sind dazu noch die migrantischen Parasiten gekommen. Irgendwann hat das Arbeitstier unter dem Panzer der Parasiten keine Kraft und Lust mehr zum Fremdschuften. So ein Generalstreik ist übrigens die einzige Waffe gegen diesen satanischen Migrationspakt. Ohne unser Geld kann Merkel ihre Gäste nicht mehr bewirten.

Migration ist Kolonialismus in umgekehrter Richtung

tutnichtszursache, Mittwoch, 12.12.2018, 10:42 (vor 189 Tagen) @ Alfonso

Wie lange würdest du dir das als einer der arbeiten muss ansehen?

Bis ich ebenfalls das bedingungslose Grundeinkommen bekomme?

Gegenleistungslos plündert Afrika Europa aus.

Auch das stimmt nur zum Teil. Denn Europa schickt z.B. Lebensmittel, die hier keiner kauft, nach Afrika und macht damit dort Märkte kaputt. Ich habe dazu nur mal eine Doku bezüglich des Geflügels gesehen, das Europa nach Afrika schickt und damit dortige Geflügelzüchter in den Ruin treibt. Und das ist sicher nur eins von vielen Dingen, wie Europa Afrika schädigt. Ein weiteres Beispiel sind Rohstoffe.

Die Afrikaner fallen hier ein, versklaven die Europäer und nehmen ihnen Geld und Waren weg, um sie nach Afrika zu schaffen.

Das könnte man auch anders sehen: Früher mußte man die Afrikaner per zwang verschiffen um als Sklaven zu arbeiten und heute kommen sie freiwillig als Konsumsklaven, damit wir hier Beschätigung haben.

Ohne Exportüberschüsse und dieser Konsumsklaven hätten wir hier sicher eine bedeutend höhere Zahl an Arbeitslosen.

Es sind nicht nur die Afrikaner selbst, die Schuld am Dilemma tragen. Einen Teil der Schuld trägt auch Europa.

Die einheimischen Frauen werden auch vergewaltigt und als Waren betrachtet.

Möglicherweise gäbe es nicht so viele Vergewaltigungen, wenn es bei diesen Menschen ebenfalls eine Frauenquote geben würde.

Migration ist Kolonialismus in umgekehrter Richtung

Alfonso, Mittwoch, 12.12.2018, 11:09 (vor 189 Tagen) @ tutnichtszursache

Du magst bei bestimmten Punkten Recht haben, aber man muss dabei zwischen Bürgern und Konzernen unterscheiden. Was habe ich mit dem Tun von irgendwelchen Konzernen am Hut? Dafür sind die verantwortlich, also ob wir "Europäer" dafür verantwortlich sind, dass stelle ich mal grundsätzlich in Frage. Unsere Generation sowieso nicht.

Selbst wenn es keine Kolonialisierung da unten gegeben hätte, die würden dann sicher noch auf dem Steinzeit-Niveau leben. Es gab vor einiger Zeit Stimmen da unten, die haben um eine Rekolonialisierung gebeten, weil sie gemerkt haben, sie schaffen es nicht alleine. Das mag ich beim IQ und der Mentalität dieser Leute glauben. Was da zB gerade mit der Vertreibung von Weißen in Südafrika passiert, wird in wenigen Jahren schon die (auf Grund der sterbenden Wirtschaft) zu erneuten Wohlstandsflüchtlingen nach Europa führen. Daran ist aber nicht der Europäer schuld, sondern die (ebenfalls) linken Irren Afrikas. Entlastet übrigens wird Afrika derzeit dadurch, dass die uns ihre Kriminellen und Faulen hier hoch schicken. Du kannst dir das sicherlich vorstellen was das für ein Land bedeutet, wenn es einen Haufen solcher Sozialfälle los ist.

Migration ist Kolonialismus in umgekehrter Richtung

tutnichtszursache, Mittwoch, 12.12.2018, 13:28 (vor 188 Tagen) @ Alfonso

Was habe ich mit dem Tun von irgendwelchen Konzernen am Hut?

Du kaufst vermutlich bei denen ein. Und sei es auch nur, daß das Unternehmen, bei dem du einkaufst, seine Waren von ihm kauft. Irgendwie geht doch alles irgendwie Zahn in Zahn. Wir alle sind Teile des Räderwerks, das vermutlich noch von einer kleine Clique gesteuert wird.

Dafür sind die verantwortlich, also ob wir "Europäer" dafür verantwortlich sind, dass stelle ich mal grundsätzlich in Frage. Unsere Generation sowieso nicht.

Das machst du dir meiner Meinung zu einfach. Diese Konzerne würde es wohl nicht geben, wenn wir sie nicht brauchen würden. Außerdem achtest du auch aufs Geld und wenn du etwas brauchst, kaufst du das günstigste. Das kann auch mal von einem Konzern stammen, der Teil des Problems ist. Also kannst du dich nicht aus der Verantwortung stehlen.

Selbst wenn es keine Kolonialisierung da unten gegeben hätte, die würden dann sicher noch auf dem Steinzeit-Niveau leben.

Das ist möglich, muß aber nicht wirklich negativ zu sehen sein. Es soll Aussteiger geben, die nicht viel anders leben und das neue Leben nicht gegen das Alte eintauschen wollen. Man läßt auch manchen Stämme auch heute noch für sich allein Leben. Gibts da nicht diese einen Insel die zu Indien gehören, deren Menschen aber nichts mit der zivilisierten Welt zu tun haben wollen?

Es gab vor einiger Zeit Stimmen da unten, die haben um eine Rekolonialisierung gebeten, weil sie gemerkt haben, sie schaffen es nicht alleine.

Das würde diese Völker aber auch in eine Dauerabhängigkeit treiben. Das kann es wohl auch nicht sein. Ob die dann nicht besser so leben würden, wie sie es die Jahrtausende vor dem weißen Mann taten?

Daran ist aber nicht der Europäer schuld, sondern die (ebenfalls) linken Irren Afrikas.

Hätte man die Afrikaner von anfang an in Ruhe gelassen, wüßten die nicht, daß es ihnen in Europa besser gehen könnte. Irgendwie kann man den Europäern doch auch eine Mitschuld geben, da wir den ganzen Kontinent durcheinander gewirbelt haben. Das taten wir zwar auch in Asien, was scheinbar der Menschen wegen nicht so dramatisch war als in Afrika.

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