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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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„Women and Hollywood“: Jetzt ist Alain Delon dran (Genderscheiss)

Christine ⌂ @, Samstag, 18.05.2019, 19:52 (vor 155 Tagen)

Was sich jedoch momentan in der Filmbranche ereignet, gehört in die Rubrik „Zum Abschuss freigegeben“. Fanatische und eifernde Meinungsmacher(Innen) haben ein neues Opfer gefunden.
 
Da gibt es zum Beispiel den amerikanischen Filmverband „Women and Hollywood“, gegründet von Melissa Silverstein. Diese Organisation setzt sich unter anderem für „gender diversity and inclusion in Hollywood“ ein. Man könnte auch sagen, dass es sich hier um eine Art Überwachungsplattform handelt: Wie viele Filme werden (nicht nur in den USA) von weiblichen Regisseuren gedreht? Gibt es eine Ausgewogenheit hinsichtlich „gendergerechter“ Themen (und Arbeitsbedingungen) et cetera? Akribisch werden Beispiele gesucht. Wo diesbezüglich entsprechendes Fehlverhalten seitens der Filmbranche festgestellt wird, schaltet sich „Women and Hollywood“ ein.
 
Nun hat diese Organisation ein neues Betätigungsfeld entdeckt: Die diesjährigen 72. Filmfestspiele in Cannes. Genauer gesagt: den französischen Schauspieler Alain Delon, Ikone des europäischen und internationalen Kinos. Ein ganz Großer der Branche. Der 83-jährige Schauspieler soll am 19. Mai 2019 die Goldene Ehrenpalme für sein Lebenswerk erhalten. Kaum war dies bekannt geworden und noch bevor das Plakat des jungen Alain Delon am Festivalpalast in Cannes zu sehen war, kam „Women and Hollywood“ auf den Plan. Man startete eine Online-Petition, um die Jury des Festivals zur Zurücknahme des Preises für den Schauspieler zu zwingen. Begründung für die Aktion: Alain Delon sei ein „rassistischer, homophober und frauenfeindlicher Schauspieler“ („raciste, homophobe et misogyne“ http://www.voici.fr)">(http://www.voici.fr).[..]
 
Hier stellt sich die Frage nach dem Kriterium für Leistung und Preiswürdigkeit eines Künstlers. Bekanntermaßen sympathisiert Alain Delon mit dem „Rassemblement National“ (vormals „Front National“) und war ein Freund von Jean-Marie Le Pen. Er sprach sich schon vor einigen Jahren vehement gegen die massenhafte Einwanderung von „Flüchtlingen“ nach Europa aus und kritisierte heftig die Politik von François Hollande und anderen Politikern. Er hat Vorbehalte gegen Homosexuelle und will nicht, dass sie Kinder adoptieren können (siehe hier). Nach eigenem Bekunden soll er einmal seine Frau geschlagen haben. Als Privatmann gilt er nicht als Softie oder Frauenversteher, sondern eher als Macho.[..] https://www.achgut.com/artikel/women_and_hollywood_jetztist_alain_delon_dran

Da sind wohl ein paar Frauen neidisch auf den Erfolg von Alan Delon. Aber deswegen so eine Kampagne losstarten? Hoffentlich bleiben die Leute bei diesem Festival bei ihrer jetzigen Meinung, eine Kapitulation würde die Frauengruppe nur stärken und sie könnten weiterhin auf jeden Mann/Schauspieler einschlagen, der ihnen nicht passt.

Da bin ich ja fast schon froh, dass Jean Gabin tot ist, denn sonst würden er und andere auch noch verfolgt werden.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Sind die doof?

Alfonso, Samstag, 18.05.2019, 20:02 (vor 155 Tagen) @ Christine

Die packen sich das ganze Land mit frauenfeindlichen Islamisten voll und dann hetzen sie über einen 83-jährigen Mann? Die haben wohl noch immer nicht die Realität in ihrem Land begriffen?

MINT-Frauenbehätschelung: eindrucksvolles Dokument des vollständigen Scheiterns

Christine ⌂ @, Sonntag, 19.05.2019, 09:50 (vor 155 Tagen) @ Alfonso

Die packen sich das ganze Land mit frauenfeindlichen Islamisten voll und dann hetzen sie über einen 83-jährigen Mann? Die haben wohl noch immer nicht die Realität in ihrem Land begriffen?

Ja... die sind doof... können nix, wollen Männer niedermachen, die in ihrem Leben etwas geleistet haben... aber selber bringen sie nichts auf die Reihe außer rumkrakelen... Der Beitrag von Michael Klein zeigt das mal wieder eindrucksvoll...

Girls-Day, Schnupperkurse, Kurse nur für Frauen, Mentorenprogramme, Frauenförderung hier, Frauenförderung da, Projekte zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, Evaluation von Projekten zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, MINT-Tage an Hochschulen, Perspektive MINT, Komm‘ mach MINT, Warum MINT?, Gütesiegel MINT…
 
Selten haben Regierungen so viel Steuergelder benutzt, um Zwischenwirte zu finanzieren, die versprechen, den Anteil der weiblichen Studenten zu erhöhen, die sich für MINT-Fächer einschreiben und dieselben auch mit einem Abschluss beenden. Selten sind die Mittel so verschwendet worden.[..]
 
Die Hitliste der Länder mit den höchsten Anteilen weiblicher MINT-Absolventen wird von Tunesien, Algerien, Benin, dem Oman und Brunei angeführt. Am anderen Ende der Skala finden sich Deutschland, Finnland, Weißrussland in trauter Eintracht mit Ghana, der Schweiz, Burundi und Burkina Faso.[..]
 
Mit anderen Worten: Frauenförderung erreicht das Gegenteil dessen, was angeblich angestrebt werden soll oder hat schlicht keinen Effekt: Je mehr Steuergelder verpulvert werden, um MINT-Absolventen-Gleichheit zwischen den Geschlechtern herzustellen, desto erfolgloser sind die entsprechenden Versuche. Je weniger Frauenbehätschelung und -förderung in Ländern vorhanden ist, desto höher ist der Anteil weiblicher Studenten, die ein MINT-Fach abschließen.[..] https://sciencefiles.org/2019/05/18/mint-frauenbehatschelung-eindrucksvolles-dokument-des-vollstandigen-scheiterns/

Diese Programme dienen einzig und alleine der Tatsache, studierte Frauen nicht in die Arbeitslosigkeit zu entlassen, sonst sähe die Arbeitslosenstatistik noch verheerender aus.

Christine

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Hausgemachte Katastrophe: Wie Staatsfeminismus Ärztemangel schafft

Christine ⌂ @, Sonntag, 19.05.2019, 10:07 (vor 155 Tagen) @ Christine

Das Wohlergehen des deutschen Volkes, das Wohlergehen von Deutschland, dem Pendant zu Tanaland, es ist angeblich das, was deutschen Politikern besonders am Herzen liegt. Deshalb regeln sie, verabschieden sie Gesetze, greifen sie in die Wirtschaft, die Wissenschaft, Unternehmen und private Haushalte ein, immer mit dem Anspruch, Gutes oder doch zumindest Besseres zu schaffen. So wie sie behaupten, ihr Gender Mainstreaming, das als Staatsfeminismus eine gezielte Bevorteilung von Frauen in allen Lebenslagen vorsieht, habe das Ziel, das Wohlergeben des deutschen Volkes und von Deutschland zu sichern.[..]
 
Der Ärztemangel ist endemisch. Die Unterversorgung auf dem Land ist eines der Probleme. [..]
 
Die Situation ist so dramatisch, dass sich selbst Politiker genötigt sehen, aktiv zu werden und das nun schon seit Jahren. Letztes Beispiel: das so genannte Versorgungsstärkungsgesetz, das im Juni 2015 verabschiedet wurde. Darin ist u.a. anderem vorgesehen, Medizinern, die sich als Hausarzt niederlassen, einen Zuschuss von 20.000 Euro zu gewähren. Dass diese Maßnahmen nicht greifen, das zeigt sich z.B. daran, dass das Land Mecklenburg-Vorpommern Medizinern, die bereit sind, eine bestehende Hausarztpraxis zu übernehmen, weil der bisherige Hausarzt in Rente geht, 50.000 Euro zahlt.[..]
 
Immer mehr weibliche Ärzte, die immer weniger arbeiten. Immer weniger männliche Ärzte, deren Motivation, mehr zu arbeiten, angesichts der immer mehr weiblichen Ärzte, die weniger arbeiten, sinkt, immer mehr weibliche Studenten der Humanmedizin, die nicht vorhaben, Humanmedizin jemals auszuüben und ein Anstieg von 152 Millionen Fällen allein bei der ambulanten Behandlung in Krankenhäusern zwischen 2004 und 2014. Das sind die Zutaten einer hausgemachten Katastrophe, einer Katastrophe, die staatsfeministische Ideologen zu verantworten haben, die Entscheidungen treffen, deren Folgen sie nicht einmal abschätzen könnten, wenn sie sich Mühe geben würden. https://sciencefiles.org/2016/05/12/hausgemachte-katastrophe-wie-staatsfeminismus-aerztemangel-schafft/

Zwar ist das Problem mehr oder weniger bekannt, nichtsdestotrotz ist es wichtig, dieses mal wieder hervorzuheben.

Christine

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Wenn Frauenärztinnen Verteidigungsministernde werden, dann ist der Ärztemangel echt hausgemacht.

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Sonntag, 19.05.2019, 10:22 (vor 155 Tagen) @ Christine

Aber wer weiß, was der Leyerkasten für eine Ärztin gewesen wäre. Vielleicht hat deren Schritt in die Politik jede Menge Leben gerettet.

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Hab letztens aus berufl. Grund mit lauter Ärztinnen geredet - ALLE wollten ihre Arbeitszeit reduziern!

Irokese, Montag, 20.05.2019, 16:49 (vor 153 Tagen) @ Christine

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