Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Dampflok

10.09.2009, 02:08
 

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

Thread schreibgesperrt

Auch wenn der Link zu den Leserbriefen zum P.T. Magazin schon gesetzt wurde, weise ich nochmal explizit auf einen bemerkenswerten dort zu lesenden Beitrag hin.

"„Ich habe herzhaft gelacht. Vielen Dank nochmal für die schöne Unterhaltung. Solchen Spaß habe ich sonst nur, wenn ich die Comic-Seiten unserer Lokalzeitung lese.“
Heike Aschenbrücker, örtliche Frauenbeauftragte, Amt für Bodenmanagement Fulda"


Ja, so kann man es wohl sehen, wenn man einen krisensicheren Bürojob im öffentlichen Dienst hat und einen die Probleme der Mitmenschen einen Dreck scheren.

Aber sicher tue ich ihr unrecht und es stehen täglich hunderte Frauen Schlange vor ihrem Büro, um sich über übelste Diskriminierungen zu beklagen.


.

vomTurm(R)

10.09.2009, 02:16

@ Dampflok

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

jetzt such ich ein foto von der Beauftragten, finde aber nur die Karin Aschenbrücker. Auch Frauenbeauftragte. Aber in Augsburg.

---
www.honornetwork.com

Wolfgang A. Gogolin(R)

Homepage

Hamburg,
10.09.2009, 02:18

@ Dampflok

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Ja, so kann man es wohl sehen, wenn man einen krisensicheren Bürojob im
» öffentlichen Dienst hat und einen die Probleme der Mitmenschen einen Dreck
» scheren ...

Natürlich hat die Dame - auf so einem Posten ohnehin - jeden Bezug zur Realität verloren.
Der Satz 'Frauen werden überall und immer diskriminiert und unterdrückt, obwohl sie so stark und überlegen sind', ist ja schon lange Staatsreligion. Die Aschenbrücker hat natürlich, wie jeder Religionsvertreter, ein vitales Interesse am Status quo. Sollte sich nämlich die Religion ändern, müßte sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Wird sie kaum wollen.

Viele Grüße
Wolfgang

Sophisticus

10.09.2009, 02:21

@ Dampflok

Leserbriefe aus dem feministischen Lager

 

» Ja, so kann man es wohl sehen, wenn man einen krisensicheren Bürojob im
» öffentlichen Dienst hat und einen die Probleme der Mitmenschen einen Dreck
» scheren.

Ich habe die Leserbriefe überflogen. Offenbar sind die meisten Leserbriefe aus dem feministischen Lager von GleichstellungsbeauftragtInnen (also hauptamtlich dafür bezahlten Männerinnen) oder von sonstigen HelferInnenorganisationen verfasst worden. Das ist mein Eindruck gewesen.

Was mir auffällt: Unsere IdeologInnen scheinen gar nicht wahrnehmen zu können oder zu wollen, dass es noch eine andere Meinung gibt. Kürzlich las ich irgendwo in einem Weblog folgende Aussage: "Sexismus ist keine Meinung." So in dieser Richtung sind die FeministInnen gepolt: Sie akzeptieren nicht das Vorhandensein einer Gegenmeinung.

Mir als Mann steht der angenehme Bürojob einer GleichstellungsbeauftragtIn nicht offen. Ich muss vielleicht irgendwann auswandern.

Ich habe mittlerweile kapiert, wie egozentrisch Deutschlands Frauen denken. Das war damals in dem sehr dunklen Kapitel der deutschen Geschichte vermutlich analog - Frauen verhalten sich systemtreu.

Ich bin jedenfalls entfremdet von Deutschlands Frauen. Mit feministischen FundamentalistInnen ist halt keine Diskussion möglich - die Reaktionen bei der P.M. sind eindeutig (sinngemäss: "bitte senden Sie uns Ihre Zeitschrift nicht mehr zu").

Ich möchte ohne Feminismus und ohne Scharia leben. In einem Land, wo die Menschenrechte gelten. Wo auf diesem Planeten gibt es dieses Land?

Christian

10.09.2009, 02:25

@ Wolfgang A. Gogolin

Volle Zustimmung! n/t

 

......

Pancake

10.09.2009, 02:26

@ Wolfgang A. Gogolin

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Sollte sich nämlich die Religion ändern, müßte sie
» für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Wird sie kaum wollen.

Falls man sie dann noch leben lässt.

Wolfgang A. Gogolin(R)

Homepage

Hamburg,
10.09.2009, 02:30

@ Pancake

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» » Sollte sich nämlich die Religion ändern, müßte sie
» » für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Wird sie kaum wollen.
»
» Falls man sie dann noch leben lässt.

Wenn ich mir die hybrisdurchtränkten Stellungnahmen der Frauenbeauftragtinnen und Gleichstellungsfrauinnen so ansehe, scheinen die sich ziemlich sicher zu fühlen, dass sie ihre Pension friedlich genießen dürfen.

Viele Grüße
Wolfgang

Pancake

10.09.2009, 02:35

@ Wolfgang A. Gogolin

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Wenn ich mir die hybrisdurchtränkten Stellungnahmen der
» Frauenbeauftragtinnen und Gleichstellungsfrauinnen so ansehe, scheinen die
» sich ziemlich sicher zu fühlen, dass sie ihre Pension friedlich genießen
» dürfen.

Das haben sich diverse Nazigrößen damals auch gedacht...

Gruß
Pancake

Wolfgang A. Gogolin(R)

Homepage

Hamburg,
10.09.2009, 02:41

@ Pancake

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das haben sich diverse Nazigrößen damals auch gedacht...

Das war etwas völlig anderes. Feminismus hat nichts mit Faschismus zu tun. Gar nichts. Überhaupt nichts. Etwaige Ähnlichkeiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Viele Grüße
Wolfgang

Pancake

10.09.2009, 02:47

@ Wolfgang A. Gogolin

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das war etwas völlig anderes. Feminismus hat nichts mit Faschismus zu tun.
» Gar nichts. Überhaupt nichts. Etwaige Ähnlichkeiten sind zufällig und nicht
» beabsichtigt.

Natürlich.

Gruß
Pancake

Dampflok

10.09.2009, 03:11

@ Pancake

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das haben sich diverse Nazigrößen damals auch gedacht...

...und sind zigtausendfach damit durchgekommen:

Das Beamntenverhältnis blieb normalerweise nach dem Krieg unangetastet und die ehemaligen Nazi-Beamten erhielten auch für die Nazizeit ihre volle Pension.

Ich würde mich sehr wundern, wenn das für den heutigen ÖD anders gesehen würde. Eher kürzt man die Renten auf Null oder hebt das Rentenalter auf 80 Jahre, als daß man endlich an die Beamtenpensionen der Systemunterstützer herangeht.


.

XXX

10.09.2009, 03:16

@ Sophisticus

Leserbriefe aus dem feministischen Lager

 

" ... einen die Probleme der Mitmenschen einen Dreck scheren."
War bei den Linksfaschos schon immer so. Die Feminazis sind da die Oberfaschos: Selber fressen macht fett. Für die anderen langen warme Sprüche.

"... Gleichstellungsbeauftragtinnen": Leider nein, denn unser SPD-Landrat Arnold hat sich mit seinem Leserbrief ganz unrühmlich als hyperlila Superoberpudel hervor getan.

"Sexismus ist keine Meinung."
Hängt davon ab, wer sie äußert. Beim Schlitznazi wird Sexismus zum Teil der Staatsdoktrin. Alle sonstigen, die auch nur im Entferntesten des Sexismus' geziehen werden könnten, sind natürlich Feinde der Demokratie, der Frau und alles Guten, dessen Absicht es ist, diese Welt zum Paradiese zu machen. Nein, besser: zu erheben.

"Mir als Mann steht der angenehme Bürojob einer GleichstellungsbeauftragtIn nicht offen."
Du hast keinen Schlitz. Das ist dein Mangel. Deshalb bist du doof, musst ständig zahlen und früher sterben. So einfach ist. Kapier es endlich. Herrgottnochmal.

"Ich habe mittlerweile kapiert, wie egozentrisch Deutschlands Frauen denken. Das war damals in dem sehr dunklen Kapitel der deutschen Geschichte vermutlich analog - Frauen verhalten sich systemtreu."
Alle Frauen sind egozentrisch, das ist okay. Aus biologischen Gründen müssen sie das sein. Sie dürfen es nur nicht zur Religion und Staatsideologie erheben. Dazu bot ihnen der Nationalsozialismus reichlichst Gelegenheit. Sie haben ja auch in vielen Funktionen freiwillig und hochwirksam als VG mitgewirkt. Sei es als Munitionöse oder Schlachterin im KZ.

Von Scheiße kann man sich nicht entfremden. Die stinkt immer und ist immer unbrauchbar, von des Landwirts Nutzen abgesehen.

"Wo auf diesem Planeten gibt es dieses Land?"
Schöner Traum. Es gibt sehr kluge Leute, die das Ende demokratisch verfasster Staaten für gekommen halten. Einige von diesen sagen, wir befänden uns bereits in der Konversion. Sollte dem so sein, bestünde keine Chance einen solchen Staat zu finden. Daraus ergäbe sich, dass Auswandern keine Option ist. Arschloch kannst du überall sein. Dann ist Deutschland mit seiner vorzüglichen Infrastruktur ein echt lebenswertes Arschlochland. Wenn man so euphemistisch denken will.

Pancake

10.09.2009, 03:17

@ Dampflok

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» ...und sind zigtausendfach damit durchgekommen:
»
» Das Beamntenverhältnis blieb normalerweise nach dem Krieg unangetastet und
» die ehemaligen Nazi-Beamten erhielten auch für die Nazizeit ihre volle
» Pension.

Deswegen sprach ich von Diversen.

»
» Ich würde mich sehr wundern, wenn das für den heutigen ÖD anders gesehen
» würde. Eher kürzt man die Renten auf Null oder hebt das Rentenalter auf 80
» Jahre, als daß man endlich an die Beamtenpensionen der Systemunterstützer
» herangeht.

Das nächste Mal soll endlich einmal richtig entnazifiziert werden.

Pancake

10.09.2009, 03:25

@ XXX

Leserbriefe aus dem feministischen Lager

 

» Dann ist Deutschland
» mit seiner vorzüglichen Infrastruktur ein echt lebenswertes Arschlochland.
» Wenn man so euphemistisch denken will.

Mag sein. Nur, wer soll diese Infrastruktur angesichts der uns bekannten Verhältnisse längerfristig aufrechterhalten?

XXX

10.09.2009, 03:27

@ Dampflok

Beamtenrenten

 

"Eher kürzt man die Renten auf Null oder hebt das Rentenalter auf 80 Jahre, als daß man endlich an die Beamtenpensionen der Systemunterstützer herangeht."

Der Beamte bezieht rechtlich vom ersten Tag an kein Gehalt sondern eine Rente. Einer der Gründe, neben anderen, weswegen der Staat keine Kapital- oder Umlagefinanzierung eingerichtet hat. Die Renten, die der Aktiven wie die der Pensionäre, werden aus den aktuellen Steuermitteln bestritten. Also wie immer: Wer arbeitet ist der Dumme. Das wissen ja selbst die wurfprämiengepämperten obererbsigen HartzIV-Brunszessjen. Wer bezahlt das. Der deutsche Mann! Sollte man nicht über einen Strategiewechsel nachdenken. MAF?

XXX

10.09.2009, 03:28

@ Pancake

Muss das dein Bedenken sein? Cunts will make it. Or don't they?

 
[ kein Text ]
Movemen, der II.

10.09.2009, 03:49

@ Pancake

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das nächste Mal soll endlich einmal richtig entnazifiziert werden.

Das mit der Entnazifizierung konnte nicht klappen, weil Fett zum Schmieren des Staatsapparates gebraucht wurde. Die Nazis sind ja nicht vom Himmel in die Ämter gefallen; das waren auch vorher schon Staatsanwälte, Richter, Lehrer, Polizisten, etc. In der DDR hat man die letzten Bauerntrottel im Schnellverfahren auf höchste Posten gehievt und konnte trotzdem nicht auf die Mithilfe zigtausender "gewendeter" Nazis verzichten. Womit wir schon beim nächsten Kapitel deutscher Geschichte wären. Die DDR-Vergangenheit konnte ebenso wenig aufgearbeitet werden. Bis heute fehlen die Zahlen, wieviele Stasi- und Parteileute sich in den Ämtern und Behörden, auf den besten Plätzen tummeln. Nicht zu vergessen die nicht unbeachtliche Zahl der Direktoren, die unter dubiosen Umständen vom Sozialisten zum Unternehmer und Eigentümer ehemaligen Volksvermögens gelangt sind. Die Grundbücher dürften auch Rötelungen in hoher Zahl aufweisen, wenn Immobilien auf wundersame Weise in die neue Zukunft gerettet wurden. Nachtigall, ick hör dir trapsen, dass nach einer erneuten Zeitenwende auch die Feministinnen nicht zu belangen wären, aber über ihre Seilschaften schnell wieder im Damen-Sattel der Parteien säßen.

Movemen, der II.

10.09.2009, 03:59

@ XXX

Beamtenrenten

 

Die Allierten wollten nach dem 2.Weltkrieg das Beamtentum abschaffen. Da ist denen sehr scharfer Widerstand von den Parteien entgegengeschlagen. Hätten sie sich durchsetzen wollen, die Macht hatten sie dazu, dann wäre einige Jahre später das Berufsbeamtentum über die Hintertür wieder eingeführt worden, also haben sie es gelassen. Und dass der ÖD besser geführt, der vielen Einstellungen von Frauen gar nicht bedurft hätte, ist kein großes Geheimnis. Das gilt aber allgemein auch für die Privatwirtschaft. In der Verwaltung wird zuletzt entlassen, da ist viel warmbrünstiger Stallgeruch. Ansonsten könnte man dort ohne Mehrbelastung des verbleibenden Personals locker Freisetzungen rechtfertigen. Die Banken haben es vorgemacht. Im Zeitalter technischer Reproduzierbarkeit kann der Computer viele Routineaufgaben übernehmen, die Kunden und Klienten helfen mit - wer möchte heute noch Homebanking missen, wenn er sich an die "Schalterschlangen" der 1980er erinnert?

freidenker

E-Mail

10.09.2009, 05:24

@ Wolfgang A. Gogolin

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» » Das haben sich diverse Nazigrößen damals auch gedacht...

» Feminismus hat nichts mit Faschismus zu tun.

...und Nationalsozialismus nicht mit Faschismus ;-)

Langsam muss ich annehmen, dass Stalin's Order, Hilter's Reich nicht NationalSOZIALISMUS zu nennen, sondern wie Musolini's, Faschismus, die grandioseste Desinformation der Geschichte darstellt, wogegen die Lüge von der ewig benachteiligten Frau einer Lachnummer gleichkommt.

Das die NPD ein sozialistischer Bruder im Geiste der SPD darstellt, wäre auch kaum vertretbar.

freidenker

E-Mail

10.09.2009, 05:32

@ Pancake

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das nächste Mal soll endlich einmal richtig entnazifiziert werden.

Mal so 'ne richtige Inquisition mit allem drum und dran. Schließlich heiligt der Zweck alle Mittel und der Naziteufel muss schließlich ausgetrieben werden. Aber woher die Nazis nehmen?

Eine Beurteilung der Entnazifizierung aus häutiger Sicht wäre doch interessant. Da käme die Platitüde vom Humanismus doch so richtig in Fahrt.

Movemen, der II.

10.09.2009, 06:08

@ freidenker

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das die NPD ein sozialistischer Bruder im Geiste der SPD darstellt, wäre
» auch kaum vertretbar.

Schwer zu beantworten, weil sich die NPD von der NSDAP unterscheidet. Und der Historikerstreit schwelt ja immer noch. Der Historiker Joachim Fest sieht mehr als nur Paralellen zwischen Sozialismus und National-Sozialismus. Wie weit die Nachkriegs-SPD sich vom Sozialismus entfernt hat, kann man wahrscheinlich erst heutzutage beantworten und auch nur solange sich die klassische Linke nicht in Substituten zur SPD abgrenzt, da ist jederzeit alles denkbar. Grundgesetzlich zugelassen, wäre auch ein Beton-Sozialismus - die Möglichkeit weitgehender Enteignungen und die Vergesellschaftung der Produktionsmittel sind keine staatlichen Eingriffe, die bedingungslos ausgeschlossen werden. Historisch gesichert ist jedenfalls, dass Hitler und Musolini sich nicht als Rechte betrachteten, eben im Gegenteil, sondern die Rechten/Bürgerlichen als Überbleibsel der alten Ordnung sahen, was nicht ausschloss, die finanziellen Kanäle der Rechten zu nutzen, so wie jedes andere Mittel genutzt wurde.

Den Bezug zum Thema "Frauenbeauftragte" sollte man so sehen, wie diese eingerichtet ist. Es ist ein Züchtigungsmittel. Dazu bedarf es weder einer speziell sozialistischen, nationalsozialistischen oder demokratischen Begründung. Frisst sich eine Institution im Staate erst mal fest, verteilt sich das resultierende Geflecht im gesamten System (um in der Diktion des Unmenschen zu bleiben) und ist in so vielen Abhängigkeiten und Seilschaften präsent, dass es politisch mehr als schwer wird, dagegen anzugehen. Geht die Gesetzgebung noch von einem Moloch namens EU aus, ist es nahezu unmöglich, solange sich nicht länderübergreifend einen Zusammenschluss gibt. Wenn ich mich so umschaue, hat die Frauenbeauftragte da tatsächlich gut lachen.

OlivER

10.09.2009, 08:30

@ Dampflok

Für konkrete Nachfragen bitte hier:

 

Für konkrete Nachfragen bitte hier:


Anschrift: Rittergasse 9
36037 Fulda

(0661) 839434
(0661) 839425
E+mail: aschenbrücker@skf+fulda.de

Internet: www.skf+fulda.de
Außenstellen: Hünfeld (06652) 9110361
Geisa (036967) 71075

Pancake

10.09.2009, 13:02

@ freidenker

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Mal so 'ne richtige Inquisition mit allem drum und dran. Schließlich
» heiligt der Zweck alle Mittel und der Naziteufel muss schließlich
» ausgetrieben werden. Aber woher die Nazis nehmen?

Jetzt nagel' mich doch nicht auf diesen Begriff fest. Wie wäre es mit "totalitaristischen Bestien"?

»
» Eine Beurteilung der Entnazifizierung aus häutiger Sicht wäre doch
» interessant. Da käme die Platitüde vom Humanismus doch so richtig in Fahrt.

Dieses gruselige Wort! Humanisten sind nicht selten ganz fix bei der Sache, wenn es darum geht, Andersdenkende unmenschlich zu behandeln.

Pancake

10.09.2009, 13:25

@ Movemen, der II.

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

» Das mit der Entnazifizierung konnte nicht klappen, weil Fett zum Schmieren
» des Staatsapparates gebraucht wurde. Die Nazis sind ja nicht vom Himmel in
» die Ämter gefallen; das waren auch vorher schon Staatsanwälte, Richter,
» Lehrer, Polizisten, etc.

Die Westalliierten waren in dieser Sache nicht konsequent, ging es doch darum, die Bevölkerung milde zu stimmen, um die künftige Frontposition Westdeutschlands im kalten Krieg zu garantieren. Ich bin der Ansicht, es wäre auch mit weniger Leuten gegangen. Einen möglichen Mangel an Führungskräften hätte man z.B. durch im Exil lebende jüdische Deutsche, die überwiegend eine gute Ausbildung vorweisen konnten, abmildern können. Natürlich hätte man erstmal kleinere Brötchen backen müssen. So what? Wäre vielleicht die historische Chance auf einen schlanken Staat auf deutschem Boden gewesen.

» Womit wir schon
» beim nächsten Kapitel deutscher Geschichte wären. Die DDR-Vergangenheit
» konnte ebenso wenig aufgearbeitet werden. Bis heute fehlen die Zahlen,
» wieviele Stasi- und Parteileute sich in den Ämtern und Behörden, auf den
» besten Plätzen tummeln.

Stasi-Leute dürfen in diesem Irrenhaus ihre eigenen Unterlagen bewachen:

http://wikileaks.org/wiki/Stasi-in-bstu.pdf

Müller

10.09.2009, 14:53

@ OlivER

Für konkrete Nachfragen bitte hier:

 

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»
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» Anschrift: Rittergasse 9
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» (0661) 839425
» E+mail: aschenbrücker@skf+fulda.de

» Internet: www.skf+fulda.de
» Außenstellen: Hünfeld (06652) 9110361
» Geisa (036967) 71075


Da bin ich ja mal gespannt, wie viele von Euch tatsächlich schreiben werden ...




.

roser parks

10.09.2009, 14:56

@ Müller

Für konkrete Nachfragen bitte hier:

 

» » Für konkrete Nachfragen bitte hier:
» »
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» » Anschrift: Rittergasse 9
» » 36037 Fulda
» »
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» » E+mail: aschenbrücker@skf+fulda.de

» » Internet: www.skf+fulda.de
» » Außenstellen: Hünfeld (06652) 9110361
» » Geisa (036967) 71075
»
»
» Da bin ich ja mal gespannt, wie viele von Euch tatsächlich schreiben
» werden ...


Mann sollte ihren Vorgesetzen mit Einbinden in die Frageaktion. Bei ihr allein hat das keinen Zweck.

Josef

10.09.2009, 15:19

@ roser parks

Für konkrete Nachfragen bitte hier:

 

» » » Für konkrete Nachfragen bitte hier:
aschenbrücker@skf _ +_ fulda.de [/b]
Internet: www.skf _+_ fulda.de

Öhm....PLUS oder MINUS?

Goofos

E-Mail

10.09.2009, 16:26

@ Dampflok

Frauenbeauftragte lacht über Männerprobleme

 

Naja, wen wundert's. Dürfte wohl klar sein, dass bei einer Frauenbeauftragten nur ein Kommentar raus kommt, das null Inhalt hat. Kichernde und lachende Frauen sind nicht unbedingt eine Seltenheit. Eher schon ein Dauerzustand wegen jedem bischen rum zu kichern und nach Luft zu schnappen, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Ist aber auch logisch, schließlich passen schon die Informationen aus so einem kleinen Artikel nicht in das kleinere Gehirn der Frauen. Und wenn nun in die bekanntlich besser verdrahteten Gehirne der Frauen nur Fragmente an Informationen gelangen, kann dabei nur Müll raus kommen. Das endet in einer Endlosschleife im Gehirn, denn ohne die fehlenden Informationen wird es niemals einen Sinn ergeben können und Frau dreht sich ständig im Kreis. Schlußendlich kichert die Frau. Weshalb es nunmal der einzige Sinn im Leben einer Frau ist herzhaft zu lachen, unterhalten zu werden, Spaß zu haben. Comic Seiten, zwischen den vielen Informationen in einer Lokalzeitung, dürften für Frau genau richtig sein unweigerlich so eine Reaktion hervor zu rufen.

Mus Lim(R)

Homepage

10.09.2009, 21:20

@ Wolfgang A. Gogolin

Totalitäre Ideologien

 

» Das war etwas völlig anderes. Feminismus hat nichts mit Faschismus zu tun.
» Gar nichts. Überhaupt nichts. Etwaige Ähnlichkeiten sind zufällig und nicht
» beabsichtigt.

Totalitär sind beide trotzdem!

---
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Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

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