Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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CH Nationalratswahlen: Subitas mit Stüssi und Co. voraussichtlich nicht gewählt

Manifold ⌂, Sonntag, 23. Oktober 2011, 21:31 (vor 3091 Tagen)

Der Kanton Zürich, in dem die Subitas antrat, darf insgesamt 34 Nationalräte stellen, voraussichtlich sind die folgenden 34 Personen gewählt worden - allerdings handelt es sich hier um eine Hochrechnung und noch nicht um ein definitives Resultat:

Erste Hochrechnung zu Kandidaten

Für die SVP vermutlich gewählt sind:

Natalie Rickli, Christoph Blocher, Christoph Mörgeli, Bruno Zuppiger, Alfred Heer, Max Binder, Hans Fehr, Toni Bortoluzzi, Jürg Stahl, Hans Egloff, Hans Kaufmann.

Die bisherigen Ernst Schibli und Ulrich Schlüer schaffen die Wiederwahl nicht. Anita Borer, trotz Listenplatz 2, kann ebenfalls nicht in die grosse Kammer einziehen.

Für die SP ziehen folgende Kandidaten mit grosser Wahrscheinlichkeit in den Nationalrat:

Daniel Jositsch, Jacqueline Fehr, Chantal Galladé, Andreas Gross, Thomas Hardegger, Jacqueline Badran, Martin Naef.

Bei der FDP schaffen es Ruedi Noser, Filippo Leutenegger, Doris Fiala und Markus Hutter, ihre Sitze zu verteidigen.

Die Grünliberalen Martin Bäumle, Tiana Angelina Moser und Thomas Weibel verteidigen ihre Sitze ebenfalls. Neu hinzu dürfte Thomas Maier kommen.

Bei den Grünen können Bastien Girod und Daniel Vischer ihre Sitze verteidigen. Neu zieht aller Voraussicht nach Balthasar Glättli in den Nationalrat. Die Bisherigen Marlise Bänziger und Katharina Prelicz-Huber verlieren ihren Sitz.

Bei der CVP verliert voraussichtlich Barbara Schmid-Federer ihren Sitz. Kathy Ricklin und Urs Hany bleiben im Nationalrat.

Die BDP zieht mit zwei neuen Köpfen in die grosse Kammer: Lothar Ziörjen und Rosmarie Quadranti-Stahel.

Maja Ingold von der EVP verteidigt ihren Sitz.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zuercher-Nationalratswahl-Gewinner-und-Verlierer/story/11827505

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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