Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das kanntet Ihr wahrscheinlich schon

Roslin, Montag, 31.10.2011, 22:59 (vor 3642 Tagen) @ DschinDschin
bearbeitet von Roslin, Montag, 31.10.2011, 23:04

Sind Frauen Männerfreunde? - Doch eher nicht!
Objektiv schädigen Frauen die Lebensinteressen von Männern.

Ohne Gefühlsduselei und romantische Besoffenheit: Ja, so ist es.

Außer jenem Mann, von dem und mit dem sie leben, solange sie von und mit ihm leben wollen.

Das Schädigen der Lebensinteressen von Männern, genauer: die Befriedigung der Lebensinteressen von Frauen auf Kosten der Lebensinteressen von Männern, ist Kern der feministischen Agenda, die Zuspitzung und klare Ausformulierung des "weiblichen Prinzips".

Frauen parasitieren an Männern, Männer an Frauen, das ist der Urkonflikt, der unversöhnbar ist.

Den kann man nicht aufheben, nur im ausgleichenden Kompromiß "befrieden" durch Realisierung eines gerechten Do-ut-des auf zwischenmenschlicher und gesellschaftlicher Ebene.

Dazu aber müssten Männer erst wieder erkennen, wo der Fressfeind steht und, so leid es mir tut, eine ihren Egoismus so gnadenlos priorisierende Ideologie entwickeln und politisch wirksam werden lassen wie es der Feminismus für den weiblichen Egoismus leistet.

Macht wird nur durch Gegenmacht begrenzt, Egoismus nur durch einen Gegenegoismus, der dem Egoismus der einen Seite Grenzen setzt.

Der weibliche Egoismus ist entgrenzt, ohne jede Gegenmacht in dieser femizentrischen Gesellschaft und Kultur.

Wenn Männer diesen, ihren Gegenegoismus nicht organisieren, nicht zu einer klaren Feindbestimmung gelangen, werden sie aufgefressen und eine Zivilisation, in der das geschieht, in der Männer das zulassen, geht unter.


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