Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Piraten, die Quote, die TAZ und die Parallelwelt (Politik)

tschööpiraten, Dienstag, 29.05.2012, 19:31 (vor 2998 Tagen)

http://anonym.to/?http://taz.de/Piraten-und-Geschlechterpolitik/!94197/

Die Berliner Fraktion beteiligte sich etwa am Girls’ Day und hat damit eine geschlecherpolitischen Quantensprung vollzogen.

Jo, die Reihen fest geschlossen....Keine Querflöten - Blockflöten, wann bekommen die Piraten ihre Armbinden?

Dat hier
So formuliert nun auch das genderpolitische Programm der Berliner Fraktion, dass sie vor allem „Strategien zur Minimierung, Kompensation und Dekonstruktion vorhandener Gender-Role-Prägungen“ erarbeiten wolle

in Kombi mit dem hier:

„Wir arbeiten auf eine diskriminierungsfreie Gesellschaft hin – aber nicht mit den Mitteln der Diskriminierung.“

Jetzt nehmen wir mal an, Klein-Hannah spielt gerne mit Puppen. Wie weit muss sie vom pädagogischen Personal im Kindergarten diskr... gebrieft werden, bis sie einsieht, daß das Zerstören von mühsam aufgebauten Bauklotz-Türmen viel mehr Spass macht. Und: Welches Feedback sollte man Klein-Hannah bzgl. ihrer Puppenfixiertheit im Stuhlkreis geben, wenn sie lieber zu ihren Puppen zurück kehrt?

Es ist erschreckend: Extrem dumme Menschen, die sich für extrem intellektuell halten, nur weil sie irgend nen Plapperscheiss studiert haben, Hornbrille tragen, ihren Cafe Latte mit unrasierten Jungmuttis am MAC in Szenebars schlürfen und 2 Jahre in ner berliner WG rumgehockt haben meinen Experten für Optimierung des menschlichen Daseins zu sein. Wahrscheinlich: Je mehr Hängebusen = je mehr Expertin. Man findet auf allen möglichen Videoplattformen interessante Beiträge über den derzeitigen Stand der Hirnforschung. Und: Die Forscher (komischerweise meist Männer) sind unheimlich bescheiden, wenn es um ihren Wissensstand geht, heißt: Vieles wissen sie nicht und geben es ehrlich zu.

Auf der anderen Seiten haben wir Genderexpertinnen, die Genderexpertinnen sein müssen, weil sie sich so kleiden wie Genderexpertinnen. Da werden Konzepte einfach mal am lebenden Objekt ausprobiert. Hier geht es ja nur um: Bisschen menschliches Leben

Wer zahlt eigentlich, wenn solch Experimente nach hinten los gehen? Die Expertinnen? Meistens können die das gar nicht zahlen, den nach der wilden und revolutionären Unizeit im Plapperfach werden viele dieser Frauen auf einmal ganz Haushalt-affin. Gerade wenn dann noch plötzlich ein Kind da ist. Diese weiblichen Lebenslügen werden noch unerträglicher, wenn auch noch fremde Kinder geschreddert werden müssen, nur um diese aufrecht zu halten. Und die TAZ jubelt...hauptsache feministisch und denglish.

AE- Muttis? Die wurden doch einst richtig umjubelt, erinnert ihr euch noch? So, 80-90er? Das war die Königklasse, die alles meistert! Und heute? Nix da mangelnde Kita-Plätzen! Wenn Schakeline mit 17 kalbt, dann setzt sie dadurch bestimmt nicht ihre Karrierechancen als Atomphysikerin aufs Spiel.

Noch was zu den Shitstorms: Wenn TAZ meint, daß die Abmahn-Piratin, das Lenchen oder auch die Fast-Piratin aus dem Osten genau das Frauenpower-Verhalten gezeigt haben, welches in vielen Parteien noch fehlt, dann spricht das für die TAZ. Solche Kolleginnen wünscht sich doch jede/r? Da kommt Stimmung auf. Da geht es mal nicht um narzistisch Selbstdarstellung, Platzhirschkuhverhalten oder Abzocke.


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