Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mord, Mörder und Mörderinnen. (Allgemein)

Flint ⌂, Sonntag, 16.09.2012, 16:53 (vor 2962 Tagen) @ Christine
bearbeitet von Flint, Sonntag, 16.09.2012, 17:03

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Wie Nurit geht es in Israel Jahr für Jahr schätzungsweise 40.000 bis
50.000 Frauen: Sie entscheiden sich gegen das ungeborene Leben.

Einige Betrachtungen dazu:

Tja, es fängt damit an, daß der Mord an Ungeborenen "Abtreibung" und "Schwangerschaftsabbruch" / "-unterbrechung" genannt wird. So gerät irgendwie leichter aus dem Blick, was eigentlich in Wirklichkeit getan wird: ein Mensch wird ermordet. Und was ist der, der dies getan hat: ein Mörder.

(Warum nennen wir einen Bankräuber (Oder als jemanden, der sich gegen den Verbleib des Geldes bei der Bank entscheidet) nicht einfach Geldbeschaffer? Dann wäre der, der sich auf diese Weise Geld angeeignet hat, kein Bankräuber mehr, sondern einfach ein Geldbeschaffer. Mit dieser Bezeichnung läßt es sich für den Bankräuber nach dem Bankraub vielleicht leichter, also ohne ein allzu schlechtes Gewissen in der Gesellschaft weiterleben?!)

In Israel werden also Jahr für Jahr schätzungsweise 40.000 bis 50.000 ungeborene Menschen ermordet und es gibt demnach in Israel Jahr für Jahr 40.000 bis 50.000 mehr Mörderinnen.

So laufen in Israel also jedes Jahr 40.000 bis 50.000 mehr Mörderinnen frei herum.
Ob das am Zustand der jeweiligen Mörderin (oder auf den Zustand der Gesellschaft) keinerlei Auswirkungen hat, darf bezweifelt werden.
Nur ein skrupelloser Mensch, also ein Mensch ohne Gewissen könnte einen anderen Menschen umbringen und danach so weiterleben wie bisher (und ruhig schlafen).
Mit Sicherheit werden viele Frauen auch mehrfach "abtreiben". Das sind dann Mehrfachmörderinnen.

Für mich ist klar, daß Menschen, die einen oder mehrere Morde begangen haben (auch wenn es staatlich erlaubt war) nie mehr ganz dicht sind. Sie haben sicher falsche Wahrnehmungen/falsche Einschätzungen bezüglich vielen Gebieten (z.B. den sozialen Gebieten). Sie können wahrscheinlich überhaupt nicht mehr korrekt einschätzen ob es gut oder schlecht für ein Kleinkind ist, in Kinderdeponien abgekippt zu werden. Die werden auch nur noch abirrende Ideen zu Berufswahlen für Frauen haben (Da kommt dann raus: Frauen beim Militär? -Warum nicht?!)

Menschen umbringen und so weiterleben wie bisher halte ich für NICHT MÖGLICH.

Mörder sollten meiner Meinung nach, aufgrund ihres durch ihre Tat degenerierten und verletzten geistigen Zustandes, bestimmte soziale Rechte nicht mehr haben, z.B. das Wahlrecht (die Macht, Entscheidungen im sozialen Bereich mitzutreffen) oder soziale Berufe ausüben: Krankenschwester, Lehrerin, Kindergärtnerin usw. denn diesen Leuten darf, aus Integritätsgründen den anderen Menschen gegenüber, nicht mehr erlaubt werden, großen Einfluß auf Menschen die ihnen ausgeliefert sind, zu nehmen.

Es sollte auch im Pass eingetragen werden. Sie sollte auch auskunftspflichtig sein wenn z.B. ein Mann den sie kennengelernt hat und wo sich eine Beziehung anbahnt danach fragt.
Ich würde das Verschweigen als Betrug und Verrat/Verletzung gegen die Menschenwürde und Integrität des Mannes hart bestrafen. Sie hätte sich in denm Fall die Zuneigung und Achtung des Mannes mittels schwerstwiegender Täuschung erschlichen.

Flint

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