Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der moderne Phänotyp

DschinDschin, Donnerstag, 20.09.2007, 21:10 (vor 4712 Tagen)

Wenn Gleichheit zwischen Mann und Frau herrscht, wie sieht dann wohl der neue, gleiche Mensch aus: Wie ein Mann? - Wie eine Frau? Irgendetwas dazwischen?

Die Antwort ist einfach: Wie ein Mann.

Denn der Mann ist ein Mensch, wie er aussieht, wenn Reproduktion nur eine zu vernachlässigende Nebenbeschäftigung ist.
Ein Mann ist so gebaut und strukturiert, wie man strukturiert sein muss, wenn man als Individuum auf dieser Welt zurecht kommen muss, ohne von anderen wesentlich gepampert zu werden.

Der weibliche Phänotyp ist a) der Reproduktionsaufgabe geschuldet (breites Becken, weiches Bindegewebe, Anlagerung von langsam zu aktivierendem Fettgewebe) oder b) der Werbung und Bindung von Samen- und Geldspendern (kindliche dünne und weiche Haut, geringe Behaarung, helles Stimmchen, weiches Kopfhaar, rundliche, kindliche Gesichtszüge, .... eben alles, was Männer mögen, die nicht auf Männer stehen, sondern das ganz andere suchen. Denn Männer, die auf Männliches stehen nehmen selbstverständlich das Original.)

Wäre es gängig, Kinder als winzige Vorstufe zu gebären, wie bei den Beutlern, und dann extern ausbrüten zu lassen, würden Frauen und Männer sich alle Aufgaben gleich teilen, so würden sich die Geschlechter über kurz oder lang anpassen und zwar an den männlichen Phänotyp.

Denn die Welt formt den Mann durch Selektion und der Mann die Frau durch Partnerwahl.

DschinDschin

PS.: Um gleich einen Einwand vorwegzunehmen: Klar betreiben die Frauen eine sehr aufwändige Partnerwahl, aber die ist klar vorhersehbar: Frauen wählen erfolgreichen Mann mit hohem sozialen Status. Einen solchen Status erhält aber nur, wer in der Welt zurecht kommt. Kloar?!

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.


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