Ingrid Steeger: Männer sind Schweine!
Hallo zusammen!
Amüsantes in der Netzeitung entdeckt. Die Steeger ist mal wieder am jammern. Lustig ist vor allem der Linktitel auf der linken Seite:
"Ich war immer das Opfer" 
Jaja, das kennen wir alles schon...das arme Mädel!
Klimbim-Star Steeger: Männer sind Schweine
14. Mär 15:26
Steeger hat sich wegen Depressionen in eine Klinik einweisen lassen. Schuld daran sind ihre Männer, glaubt sie und rechnet mit ihnen in einem Comic ab.
In den 70er Jahren war Ingrid Steeger ein Star: Als Hauptdarstellerin in der Comedy-Serie «Klimbim» wirbelte sie meist leicht bekleidet über Deutschlands TV-Bildschirme. Ihre schrille Stimme machte ihre Präsenz unüberhörbar.
Doch in den vergangenen Jahren wurde es still um die mittlerweile 56-Jährige. Für ihre mangelnde Fortüne machte sie die Männer verantwortlich, mit denen sie Tisch und Bett teilte.
«Meine MANNschaft» zur Buchmesse 2003
Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2003 rechnete
sie mit ihnen ab in Form eines Comic-Buchs. Unter dem Titel «Meine MANNschaft» enthält es eigenhändige Zeichnungen, die wenig Schmeichelhaftes über ihre Liebhaber verraten.
Nun hat sich Steeger nach einem Bericht der «Bild»- Zeitung in eine psychosomatische Klinik einweisen lassen. Sie leide seit langem unter schweren Depressionen und wolle unter ärztlicher Anweisung mittels Gruppen-, Musik- und Gestaltungstherapie lernen, sich «selbst zu finden», sagte sie der Münchner «Abendzeitung».
Pistolenschüsse in den Goldfischteich
«Bild am Sonntag» will nun in ihrem Comic-Buch
Hinweise darauf gefunden haben, «wie die Männer ihre Seele zerstört haben», und zitiert ausgiebig aus dem bunt bebilderten Bändchen. So wirft Steeger ihrem Mentor, dem verstorbenen «Klimbim»- Regisseur Michael Pfleghaar, vor, er habe bei Dreharbeiten sie gezwungen, solange auf ihre Knie zu stürzen, bis sie blutete.
Ihr Partner Peter Koenecke, ein Großwildjäger, sei gewalttätig gewesen: «Wenn er ganz schlimm drauf war, hat er die Pistole aus dem Tresor geholt und in den Goldfischteich geschossen.»
«Steegerlein hat alles bezahlt»
Dem Star-Regisseur Dieter Wedel, ebenfalls einer
ihrer Ex-Liebhaber, hält Steeger vor, ein «kleiner Pascha» zu sein: Sie habe ihm Anzüge, Essen und Schreibzeug besorgen müssen.
Noch unverschämter habe ihr zweiter Ehemann Tom LaBlanc zugelangt: «Er war vom Stamme 'Nimm'.» Er habe Armani-Anzüge, ständige Friseurbesuche und Maniküre verlangt: «Und Steegerlein hat alles bezahlt.»
«Was für ein krankes Gemüt!»
Den Schauspieler Bernd Seebacher bezichtigt
Steeger der emotionalen Grausamkeit: «In der Brieftasche fand ich zahlreiche Porno-Aufnahmen von seiner Ex-Freundin Julia. Er hat die Brieftasche bewusst liegen lassen, um mich zu verletzen. Was für ein krankes Gemüt!»
So trügen gefühllos-egoistische Herren die Schuld an ihrer Krankheit, folgert Steeger: «Immer wieder traf ich auf kaputte Männer, das hat mich in die Depressionen getrieben.» Warum sie stets mit solchen Egozentrikern liiert war, geht aus dem «BamS»- Bericht allerdings nicht hervor. (nz)
hehe...jaja, warum wohl? 
Re: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine!
Als Antwort auf: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine! von Andreas am 14. März 2004 20:00:24:
Hi
Es ist die übliche Leier.
Hallo zusammen!
Amüsantes in der Netzeitung entdeckt. Die Steeger ist mal wieder am jammern. Lustig ist vor allem der Linktitel auf der linken Seite:
"Ich war immer das Opfer"
Jaja, das kennen wir alles schon...das arme Mädel!
Klimbim-Star Steeger: Männer sind Schweine
Ja, richtig! Inzwischen recht arme Schweine!
14. Mär 15:26
Steeger hat sich wegen Depressionen in eine Klinik einweisen lassen. Schuld daran sind ihre Männer, glaubt sie � und rechnet mit ihnen in einem Comic ab.
Klar, es sind immer andere schuld.
Eigenverantwortung?
In den 70er Jahren war Ingrid Steeger ein Star: Als Hauptdarstellerin in der Comedy-Serie «Klimbim» wirbelte sie meist leicht bekleidet über Deutschlands TV-Bildschirme. Ihre schrille Stimme machte ihre Präsenz unüberhörbar.
Vermutlich alles erzwungen?
Oder sollte es doch Spaß gemacht haben?
Sie macht doch z.B. mit den 'himmlischen Schwestern' in gleichen Genre weiter.
Doch in den vergangenen Jahren wurde es still um die mittlerweile 56-Jährige. Für ihre mangelnde Fortüne machte sie die Männer verantwortlich, mit denen sie Tisch und Bett teilte.
Sicher.
Leider ist es aber so, dass sie sich mit Klimbim eine besondere Rolle zugelegt hat. Im Showgeschäft wird man eine solche Festlegung ziemlich schwer los.
Auch von den männlichen Akteuren in Klimbim sind später etliche in der Versenkung verschwunden.
Nur jammern höre ich diese nicht?
Kann sein, dass ich dieses auch nur nicht wahrgenommen habe.
«Meine MANNschaft» zur Buchmesse 2003
Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2003 rechnete
sie mit ihnen ab � in Form eines Comic-Buchs. Unter dem Titel «Meine MANNschaft» enthält es eigenhändige Zeichnungen, die wenig Schmeichelhaftes über ihre Liebhaber verraten.
Nun hat sich Steeger nach einem Bericht der «Bild»- Zeitung in eine psychosomatische Klinik einweisen lassen. Sie leide seit langem unter schweren Depressionen und wolle unter ärztlicher Anweisung mittels Gruppen-, Musik- und Gestaltungstherapie lernen, sich «selbst zu finden», sagte sie der Münchner «Abendzeitung».
Pistolenschüsse in den Goldfischteich
«Bild am Sonntag» will nun in ihrem Comic-Buch
Hinweise darauf gefunden haben, «wie die Männer ihre Seele zerstört haben», und zitiert ausgiebig aus dem bunt bebilderten Bändchen. So wirft Steeger ihrem Mentor, dem verstorbenen «Klimbim»- Regisseur Michael Pfleghaar, vor, er habe bei Dreharbeiten sie gezwungen, solange auf ihre Knie zu stürzen, bis sie blutete.
Ihr Partner Peter Koenecke, ein Großwildjäger, sei gewalttätig gewesen: «Wenn er ganz schlimm drauf war, hat er die Pistole aus dem Tresor geholt und in den Goldfischteich geschossen.»
«Steegerlein hat alles bezahlt»
Dem Star-Regisseur Dieter Wedel, ebenfalls einer
ihrer Ex-Liebhaber, hält Steeger vor, ein «kleiner Pascha» zu sein: Sie habe ihm Anzüge, Essen und Schreibzeug besorgen müssen.
Noch unverschämter habe ihr zweiter Ehemann Tom LaBlanc zugelangt: «Er war vom Stamme 'Nimm'.» Er habe Armani-Anzüge, ständige Friseurbesuche und Maniküre verlangt: «Und Steegerlein hat alles bezahlt.»
«Was für ein krankes Gemüt!»
Den Schauspieler Bernd Seebacher bezichtigt
Steeger der emotionalen Grausamkeit: «In der Brieftasche fand ich zahlreiche Porno-Aufnahmen von seiner Ex-Freundin Julia. Er hat die Brieftasche bewusst liegen lassen, um mich zu verletzen. Was für ein krankes Gemüt!»
Klar, wenn die Tasche meiner Freundin herumliegt stöbere ich auch darin herum!?
So trügen gefühllos-egoistische Herren die Schuld an ihrer Krankheit, folgert Steeger: «Immer wieder traf ich auf kaputte Männer, das hat mich in die Depressionen getrieben.» Warum sie stets mit solchen Egozentrikern liiert war, geht aus dem «BamS»- Bericht allerdings nicht hervor. (nz)
hehe...jaja, warum wohl?
Schade, ich hatte sie mal gemocht, und sie tut mir zwar auch irgenwie auch leid. Eine ganz menschliche Regung eben.
Bezweifelt werden muß aber, dass sie allzu objektiv bei ihren Schilderungen gewesen ist. Alle ihre Ex-Partner mit kaputtem Gemüt?
Aber offenbar suchte sie auch die entspechenden Gegenstücke zu sich, und fand dann manchen kaputten Typ darunter.
Trotz allem, scheint sie doch ganz gut gelebt zu haben.
Menschlich gesehen traurig, das Weinerliche dabei wirkt für mich abstoßend.
Gruß
Norbert
siehe auch Heike Maurer
Als Antwort auf: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine! von Andreas am 14. März 2004 20:00:24:
Doch in den vergangenen Jahren wurde es still um die mittlerweile 56-Jährige. Für ihre mangelnde Fortüne machte sie die Männer verantwortlich, mit denen sie Tisch und Bett teilte.
Hallo Andreas,
diese Regung, einen Teil oder direkt gleich alle Männer für eigenes erlittenes Unbill verantwortlich zu machen, erinnert mich an die ehemalige ZDF-Ansagerin Heike Maurer, der folgendes erschütternde Schicksal widerfuhr: am Telefon daheim betätigte sie die Rufwiederholung, und am anderen Ende meldete sich dann die Geliebte ihres Mannes, den sie daraufhin verließ. Das hätten viele Männer sicher auch getan.
Frau Maurer aber fühlte sich durch dieses Erlebnis dazu bemüßigt, ein Buch mit dem Titel "Wenn Männer lügen" zu schreiben. Die Unfähigkeit eines verwöhnten kleinen Mädchens, mit Enttäuschungen fertig zu werden, clever kombiniert mit der in der Gesellschaft grassierenden Männerfeindlichkeit, ergab ein Buch, über das Amazon schreibt:
Die ZDF-Moderatorin Heike Maurer beschäftigt sich eingehend mit einer typisch männlichen Untugend - der Lüge (!, Frank). Sie analysiert harmlose und gefährliche Lügen beim Sex, im Beruf, im Haushalt. Ihr Fazit: Männer sind die routinierteren Lügner, und sie tun es immer und überall (!, Frank). Aber sie lügen selten aus schierer Bosheit. Und selten gut genug ...
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Übrigens, da fällt mir auf, das Buch hat bei Amazon fünf Sterne, also die Bestbewertung
Das lässt sich doch bestimmt ändern...
Re: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine!
Als Antwort auf: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine! von Andreas am 14. März 2004 20:00:24:
Zusammengefasst: Ingrid Steeger ist Dieter Bohlen. DBDDH auch nicht was anderes zwischen den Beinen zu haben. Wetten auch bei "Steegerlein" steht "Ich war einfach zu gutmütig" wenn sie meint "Ich war einfach zu doof", wie bei Bohlen?
Nun ist der Flachmann Verlag ja bekannt für literarische Meisterwerke wie "Flachmann erklärt Fußball" (ein würfelförmiger Ball zum Thema "Eckball" ich werf mich in die Ecke vor lachen...) oder auch "Komische Erotik" (kommt ein Einbrecher aus der Samenbank... für ein Pointe reichte das Geld nicht mehr). Insofern kann dem Steeger Buch nur attestiert werden Prominente als Comicfiguren "Wir sind jetzt gezeichnet!" (Gala Rezension).
Wie sagt es Steeger selbst im Vorwort: "Es gibt einige Dinge, die sich wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen, die will ich gleich am Anfang erklären. Dazu gehört vor allem Klopapier." Na diese Info lohnt die Anschaffung der Kolaboration Steegers mit Michael MIO Overbeck, Cartoonist, Grafiker aus Buchholz in der Nordheide; Derzeit wohl einer der besten deutschen Cartoonisten (Eigenbeschreibung), natürlich absolut. Wie der Verlag schon sagt: Ingrid Steeger die Grande Dame der Comedy im Deutschen Fernsehen ist richtungsweisend für eine ganz neue Buchgattung: den Promi-Cartoon. Ganz anders als andere Prominente, quält Ingrid Steeger ihre Fans nicht über 600 Seiten Blabla, sondern sie kommt von der ersten Seite an zur Sache. Ein Buch, das für Steeger- oder Klimbim-Fans ein absolutes Muss ist: frisch, frech und forsch.
Hier wurde ein Gesamtkunstwerk kreiert, welches in Zukunft das Maß der Dinge für Promi-Cartoonbücher sein wird.
Es ist also nicht nur das einzige, sondern sogar das beste von allen Promi-Cartoonbüchern. Hoffen wir, daß es so bleieben wird... (Auf der Anderen Seite - "Ochsenschwanzsuppe - Kochen und Kerle" von Afred Biolek, mit Illustrationen von Ralf König, täte ich mir schon gerne an.)
susu
Re: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine!
Als Antwort auf: Re: Ingrid Steeger: Männer sind Schweine! von susu am 15. März 2004 16:56:44:
Nun ist der Flachmann Verlag ja bekannt für literarische Meisterwerke wie "Flachmann erklärt Fußball" (ein würfelförmiger Ball zum Thema "Eckball" ich werf mich in die Ecke vor lachen...)
*LOL*...wieso? Der ist doch gelungen... 