Ein Mann Frauen und Kinder

* * *

Die männliche Gesellschaft

* * *

Bundeswehr Freiwilligenmangel, kreative Vorschläge

* * *

Melanie Mühl – Die Patchworklüge

 

Als Beleg für ihre These weist Melanie Mühl auf eine Studie des Grimme-Instituts von 2006 hin, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Darstellung von Familienrealität in Fernsehfilmen, Soaps, Ratgebersendungen u.a. kaum etwas mit der real existierenden deutschen Durchschnittsfamilie zu tun hat: „Die deutsche Frau bekommt im Schnitt 1,36 Kinder, die deutsche Fernsehfrau 0,48, im Krimi gar nur 0,29… Ihre Beschäftigungsquote liegt im realen Leben bei 57 Prozent, im Fernsehen bei 76 Prozent… Drei Viertel aller Protagonisten sind kinderlos… Familien mit Kindern sind Ausnahmen, die klassische Kleinfamilie mit zwei Kindern ist im fiktionalen Fernsehen im Grund ausgestorben. Familien sind entweder weit verzweigte Groß- oder zusammengewürfelte Patchworkfamilien.“

https://www.dijg.de/ehe-familie/forschung-kinder/patchwork-luege-melanie-muehl-rezension/

* * *

Corona ist ein Intelligenztest

* * *

Geschlechtsunterschiede in der Intelligenzentwicklung

Geschlechtsunterschiede in der Intelligenz:
Entwicklungsbedingter Ursprung ja, Jensen-Effekt nein

Gerhard Meisenberg, Medizinische Fakultät der Ross-Universität, Dominica
Diskussionen, Statistiken und Autorenprofile zu dieser Publikation finden Sie unter:
https://www.researchgate.net/publication/319711784

Richard Lynns Entwicklungstheorie der Geschlechtsunterschiede in der Intelligenz wird anhand der Durchführung der Armed Services Vocational Aptitude Battery in der NLSY79 evaluiert. Es zeigt sich, dass der Anstieg der Punktzahl zwischen dem 15. und 23. Lebensjahr bei Männern größer ist als bei Frauen, was ein wesentliches Element der Theorie unterstützt.
Andererseits stehen weder die Geschlechtsunterschiede selbst noch ihre Entwicklungsveränderungen in einem konsistenten Zusammenhang mit den g-Ladungen der Untertests. Daher sollten Geschlechtsunterschiede nicht als Unterschiede in der „allgemeinen“ Intelligenz (g) konzeptualisiert werden.
Schlüsselwörter: ASVAB, NLSY, Intelligenz, Geschlechtsunterschiede, g-Ladungen, Entwicklung

Die von Richard Lynn in seinem Zielartikel skizzierte Theorie macht zwei wichtige überprüfbare Annahmen. Erstens geht sie davon aus, dass es kognitive Geschlechtsunterschiede gibt, die sinnvollerweise als Unterschiede in der allgemeinen Intelligenz konzeptualisiert werden können. Das Konzept wird entweder als ein IQ operationalisiert, der als Durchschnitt (oder, bombastischer ausgedrückt, als „unit-weighted factor score“) von Untertest-Ergebnissen einer komplexen Testbatterie wie den Wechsler-Tests berechnet wird, oder als der unrotierte erste Faktor oder die erste Hauptkomponente aus einer Faktorenanalyse oder Hauptkomponentenanalyse der Untertest-Ergebnisse. Die zweite Behauptung ist, dass Geschlechtsunterschiede altersabhängig sind, mit minimalen und inkonsistenten Unterschieden in der Kindheit und einem sich allmählich entwickelnden männlichen Vorteil ab einem Alter von etwa 15 oder 16 Jahren. Es wird angenommen, dass dieser Entwicklungstrend mit dem späteren Zeitpunkt der Pubertät bei Männern im Vergleich zu Frauen zusammenhängt, der mit einer späteren und längeren Reifung des männlichen Gehirns sowie der körperlichen Reifung verbunden ist. Im Folgenden werde ich diese Behauptungen anhand der 1980 durchgeführten Verwaltung der Armed Services Vocational Aptitude Battery (ASVAB) im National Longitudinal Survey of Youth 1979 (NLSY79) untersuchen weiterlesen…»

Geschlechtsspezifische Straftatbestände

Es gibt keine Gleichberechtigung. Selbst die Rechtsprechung verneint dieses. Für die Genderfuzzis: Geschlecht ist laut Rechtsprechung so prägend, dass deshalb sogar das Gundgesetz ausgehebelt wird.

Gefunden: https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=108549  

In Deutschland gibt es einen Straftatbestand, der nur von Angehörigen eines bestimmten Geschlechts täterschaftlich verwirklicht werden kann, der Straftatbestand der exhibitionistischen Handlungen. So wird nach § 183 Abs. 1 des Strafgesetzbuchs (StGB) „ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt“, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Der Straftatbestand der Kindstötung, welcher die vorsätzliche Tötung eines nichtehelichen Kindes durch die Mutter in oder gleich nach der Geburt regelte, wurde im Jahre 1998 gestrichen. In der Rechtsprechung wird im Hinblick auf einen möglichen Verstoß der Vorschrift gegen die besonderen Gleichheitssätze aus Art. 3 Abs. 2 und 3 des Grundgesetzes (GG) aufgrund der Anknüpfung der Strafbarkeit an das männliche Geschlecht angeführt, die Tatbestände des Zeigens des männlichen bzw. weiblichen Geschlechtsteils seien „als soziale Phänomene“ in ihrem Wesen so unterschiedlich, dass Art. 3 Abs. 3 GG nicht einschlägig sei.
Der biologische Unterschied im Geschlecht sei so prägend, dass etwaige vergleichbare Elemente gänzlich zurückträten.

* * *

Auto auf den Kopf in der Hofeinfahrt

 

* * *

Kleine Linkliste zur „strukturellen Benachteiligung“ von Frauen

https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2014/10/01/kleine-linkliste/

1.FC Nürnberg Frauen- und Mädchenfußball e.V.
AcademiaNet
Ada-Lovelace-Projekt – Kaiserslautern
AG Gender und Diversity
Agenda zur Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft:
Agentur für Gleichstellung im ESF
AK Frauen und Stiftungen
AK Geographie und Geschlecht
Amigas & Netzwerk lesbischer Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen NRW e. V.
Anne-Klein-Frauenpreis
Anreizsystem zur Frauenförderung « AStA der Universität Potsdam
Antidiskriminierungsstelle & Startseite
Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Frauenverbände
Arbeitskreis Politik und Geschlecht
Archiv der deutschen Frauenbewegung
ARD/ZDF Förderpreis Frauen und Medientechnologie
ARIADNE
aristanet e.V. & Netzwerk für Selbstständige und Unternehmerinnen im Main-Kinzig-Kreis
Ärztinnenbund
auszeiten
Autonomes Frauenzentrum Potsdam
B.F.B.M. & Startseite
Baden-Württemberg Stiftung: Chancen=Gleichheit.
BAFF
Beatrice Edgell Preis
Beginenstiftung
Belladonna Bremen
beramí
Berlin « frauenbeauftragte
Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Berliner Frauenpreis
Berliner Unternehmerinnentag
Bertha Benz-Preis für Ingenieurwissenschaftlerinnen
weiterlesen…»

Feminismus als Werk der Fantasie

https://wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=181159

Das ist ja das Schöne für Frauen: Du verlierst Deine Privilegien als patriarchaler Mann, behältst aber Deine Pflichten. Du, als Mann, wirst verantwortlich gemacht für das Wohlergehen der Frauen, für ihren Schutz, für ihre Versorgung. Du bist dafür verantwortlich sehr viel mehr als Frauen für den Schutz, das Wohlergehen, die Versorgung von Männern.

Geht es Frauen schlecht, oder vermitteln sie erfolgreich diesen Eindruck, sind Männer schuld.

Geht es Männern schlecht – aus jeder gottverdammten Statistik ablesbar, es geht durchschnittlichen Männern schlechter als durchschnittlichen Frauen – wird das ignoriert oder die Männer sind selber schuld.

Keinesfalls werden Frauen verantwortlich gemacht für das Wohlergehen von Männern, so wie Männer für das Wohlergehen von Frauen.

Ergo behalten Frauen ihr patriarchales Privileg als das zu versorgende und zu beschützende Geschlecht, von Männern zu versorgen und zu beschützen, ohne dass sie gleiche Verantwortung für Männer zu übernehmen bereit wären geschweige denn müssten.

Dieses Verhalten ist z.T. gesellschaftlich-kulturell induziert, vor allem aber instinktiv disponiert.

Die Dispostion liefert erst die Grundlage für die Möglichkeit ihrer soziokulturellen Verstärkung.

Der Feminismus beutet diese Instinktdisposition der Männer und Frauen gnadenlos aus.

Das macht ihn so erfolgreich, macht seine flagranten Inkonsistenzen, Verlogenheiten, das unverschämte Spesenrittertuöm dieser ausgehaltenen Bande so schwer erkennbar, gerade auch für Männer.

Welchem Mann erschiene es nicht absurd, von einer Frau zu erwarten, sie solle ihn versorgen und beschützen?

Für Frauen ist die Erwartung, dass Männer dazu da seien, sie zu versorgen und zu beschützen, nicht absurd, sondern selbstverständlich, in tiefem Einklang mit ihrem innersten Wesen.

Die Ungleichheit des Anspruches fällt gar nicht auf, so natürlich erscheint sie.

Männern bleibt auf Sicht nur, ihre Neigung zur Ritterlichkeit zu bekämpfen, sie sich bewusst zu machen und einzuschränken, so gut es geht.

Diesen „Handlungsautomatismus“ aufzuheben, wird vollständig nicht gelingen.

Aber er lässt sich vielleicht abmildern und ermöglicht es Männern so, sich aus frauenbeschützenden und versorgenden Zusammenhängen, in denen keine weibliche Gegenleistung erfolgt, herauszulösen, den Verbrauch von Männern zum Zwecke der einseitigen Frauenabschirmung, Schonung und Verorgung abzumildern.

Der Staat wird dabei Männer auf absehbare Zeit nicht unterstützen.

Da muss sich schon jeder Mann privat vorsehen.

Machen genügend viele Männer das, geht das System, das ihr Funktionieren voraussetzt, zugrunde.

Das ist tragisch, denn ein schlecht funktionierendes System ist immer noch besser als das Erleben einer Übergangskrise.

Jedoch die diesem System innewohnende Dynamik wird es ohnehin zerstören

* * *

Studenten benoten den Professor

Kleines Beispiel für das Bildungssystem.

Ausschnitt ab 4:40 aus dem Vortrag Relativitätstheorie für Laien

* * *

Frauen beim Militär

* * *

Der post-feministische Mann – MGTOW

The Post-feminism Man ENGLISH

Der post-feministische Mann – MGTOW DEUTSCH

* * *

Fehlgeschlagener Drohnenangriff auf Maduro

Hier ergänzend umfangreiche Informationen zum fehlgeschlagenen Drohnenangriff auf Maduro, der von einer Gruppe von Überläufern aus dem venezolianischen Militär und Oppositionellen verübt wurde.

https://edition.cnn.com/2019/03/14/americas/venezuela-drone-maduro-intl/index.html

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator weiterlesen…»

Der Brief von Billy Six an den Gefängnis-Direktor Angel Flores

Den folgenden Brief mit der Erklärung:
ENDE ALLER KONTAKTE ZUR DEUTSCHEN BOTSCHAFT
hat der deutsche Journalist Billy Six am 14.3.2019 an Gefängnisdirektor Angel Flores übergeben.
Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Freiheit nahe ist.
___________

(Deutsche Abschrift des Dokuments von Billy)
Billy Six, Passport of Germany no. C3NVK7XN6
Helicoide Staatsgefängnis
Caracas, 14. März 2019

Ende aller Kontakte zwischen Billy Six und der Botschaft des deutschen Merkel-Regimes in Venezuela

Sehr geehrter Herr Direktor Angel Flores,
mit der heutigen Erklärung möchte ich Sie darüber informieren, dass ich alle Verbindungen zur Botschaft der Regierung von Angela Merkel abgebrochen habe, die derzeit die Bundesrepublik Deutschland regiert.
Ich möchte keine weitere Kommunikation mit ihnen (Anm.: der Botschaft) und bitte Sie auch, auf keine ihrer Anfragen mehr zu antworten.

Unser letztes Treffen am 12. März war voller Spannungen – zwischen uns, zwischen denen (Anm.: der Botschaft) und dem SEBIN. Sie (Anm.: die Botschaftsmitarbeiter) gaben vor, nichts über den geplanten offiziellen Besuch von Michelle Bachelette’s UN-Vertretern in unserem Gefängnis einen Tag später zu wissen. Frau Bachelette und die „Vereinten Nationen“ sind die einzige ausländische Institution, die ich (gerne) zur Mitarbeit in meinem Fall akzeptiere.

Wie Sie wissen, hat mir die Merkel-Botschaft mit nichts geholfen – außer einiger privater Geschenke.
Ich habe meine Rechte allein erreicht, aber jetzt sehe ich diese Institution sogar als eine klare Bedrohung meiner Interessen, die ich dringend loswerden muss. weiterlesen…»