Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminismus meets Fremdenfeindlichkeit?

Pokemon, Friday, 14.05.2004, 19:34 (vor 7976 Tagen)

Am 13.05.04 fand in SH wieder einmal der Landfrauentag statt. Als Gast war die Schrifstellerin Elke Heidenreich geladen. Hierzu ein Auszug aus "Die größte Frauenbewegung rief: 3000 kamen" aus der SHZ vom 14.05.04, Seite 4:

Zugpferd der "größten Frauen-Veranstaltung" in SH war unbestritten Elke Heidenreich. Die bondenständige Schriftstellerin aus dem Ruhrgebiet war angekündigt mit einem Festvortrag über die "Kraft der Bücher - das Buch als Schatz, Trost oder Waffe". Doch die vielseitige Journalistin, die etwa als "Else Statmann" mit ihrer legendören Kodderschnauze populär geworden ist, stellte gleich zu Beginn ihres Bühnenauftritts fest: "nein, einen Vortrag halte ich nicht. Den Deubel werd´ ich tun."
Statt desssen dankte sie den Landwirtinnen im Publikum "für alles, was Sie tun, damit wir so gut essen und trinken können." Nirgendwo in der Welt fibt es so gutes Brot wie bei uns." Spätestens als sie den Dithmarscherinnen scherzhaft empfahl, ihre gekrönten Kohl-Regentinnen doch mal nach Südkorea zu schicken ("dort stinken die Menschen aus allen Poren nach Kohl"), spätestens jetzt hatte sie alle Frauen in Sall auf ihrer Seite.

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Statt desssen dankte sie den Landwirtinnen im Publikum "für alles, was Sie tun, damit wir so gut essen und trinken können." Nirgendwo in der Welt fibt es so gutes Brot wie bei uns."

Ich wohne in einem Dorf mit einigen Bauernhöfen um mich herum. Aber eine Frau auf einem Traktor oder einem Mähdrescher habe ich noch nie gesehen.

("dort stinken die Menschen aus allen Poren nach Kohl"),

Feminismus meets Ausländerfeindlichkeit?


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