Mir reichts!
Hallo alle!
Ich habe in einem anderem Forum gelesen, dass die Internet-Buchhandlung amazon.de das Menschenverachtende Buch:
Solanas, Valerie: Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer SCUM,
in ihrem Sortiment führt und offensichtlich auch vertreibt!
Dieses Buch ist ein äußerst übles, Männerverachtendes und Männerdiskriminierendes Schriftwerk, was von seinem Inhalt her geeignet ist, mich in meiner Menschenwürde zu verletzen!
Ich habe einen Brief verfasst, den ich morgen früh gleich an amazon.de schicken werde!
Ich möchte euch bitten mich zu unterstützen, und diesen Brief (mit euren Daten natürlich) oder einen ähnlichen Brief ebenfalls an amazon.de zu schicken.
Je mehr Briefe diese iNet-Buchhandlung bekommt, desto größer wird der Druck auf dieses Unternehmen werden, dieses Menschenverachtende Buch aus ihrem Sortiment zu entfernen!
Ich weis nicht wie ihr darüber denkt, ich jedenfalls lasse mir diese Hetzkampagnen gegen uns Männer nicht mehr gefallen!
Hier mein Brief:
Name
Strasse
PLZ. Ort
Telefonnummer
Amazon.de GmbH
z.Hd. der Geschäftsleitung
Moosacher Str. 51
80809 München
Ort, Datum
Betrifft: Das Buch in Ihrem Sortiment: Solanas, Valerie: Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer SCUM.
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider muss ich mit Bestürzung feststellen, dass Ihr Unternehmen ein Volksverhetzendes, Geschlechter diskriminierendes (hier die Männer!) Buch in Ihrem Sortiment führt, und offensichtlich auch vertreibt!
Dieses Buch, Solanas, Valerie: Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer SCUM,
ist unter den folgenden links im Internet durch Ihr Unternehmen zu beziehen:
http://s1.amazon.de/exec/varzea/ts/exchange-glance/Y04Y1978006Y3114683/qid=1000060927/s...
http://s1.amazon.de/exec/varzea/ts/exchange-glance/Y04Y2477889Y4107208/qid=1000060927/s...
Sie verstoßen damit gegen den § 130 StGB !
§ 130
Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1.
zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2.
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1.
Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden, a)
verbreitet, b)
öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, c)
einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder d)
herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder 2.
eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.
(5) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.
Ich fühle mich in meiner Menschenwürde durch die Verbreitung dieses Buches durch Ihr Unternehmen, verletzt!
Ich finde es sehr bedauerlich, dass Ihr Unternehmen keinen Skrupel hat, ein derartiges, Menschenverachtendes Buch zu vertreiben!
Würden Sie ein Buch vertreiben, was den Titel inne hätte: Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Juden? Wohl eher nicht, oder?
Warum haben Sie dann keine Bedenken, ein solches Buch, was gegen das männliche Geschlecht gerichtet ist, zu vertreiben?
Ich gebe Ihnen ab heutigem Datum 14 Tage Zeit, dieses Buch aus Ihrem Sortiment zu entfernen. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, dieses Buch in der angegebenen Frist aus Ihrem Sortiment zu entfernen, werde ich eine Strafanzeige gegen die Geschäftsleitung Ihres Unternehmens, wegen Verletzung des § 130 StGB bei der Staatsanwaltschaft, Essen stellen!
Mit freundlichen Grüßen
(XXXXXX)