Die dänische Durst-Folter
Die tollen, menschenfreundlichen Dänen wollen ja auch ein bisschen beim Foltern im Irak dabei sein, wie jetzt bekannt wird.
Lest folgende Meldung:
"Am Montag waren bereits Vorwürfe gegen einen Offizier des Geheimdienstes bekannt geworden. Die dänische Zeitung Ekstra Bladet hatte die Vorwürfe enthüllt."
Um EINEN Offizier handelt es sich also, jedermann denkt, dass es wohl ein Mann ist.
Aber wir sind ja inzwischen hellhörig, was solche Meldungen angeht. Wir wissen ja inzwischen um die besondere Rolle weiblicher Militärangehörige beim Foltern von männlichen Kriegsgefangenen.
Also lesen wir aufmerksam weiter. Und was kommt tatsächlich?
"Nun berichtete die Zeitung, dass es sich bei dem Offizier um eine Frau handele. Die Beschuldigte, Annemette H., gehöre im Hinblick auf Verhörtechniken zu den erfahrensten Soldaten der dänischen Armee."
"Nun" berichtet die Zeitung "plötzlich", dass es sich bei DEM Offizier um eine Frau handelt. Das politisch-korrekte Neusprech kommt wohl in ganz schöne Schwierigkeiten, wenn es um perverse Taten von Weibern geht.
Es stimmt, was die Feministinnen immer gesagt haben: Frauen sind besser als Männer. Und darin sind sie besonders gut, die Militär-Hexen:
Im Foltern von Männern. Im Namen von Emanzipation und Gleichberechtigung.
Die dänische Folterhexe benutzte Durst-Folter, eine der diabolischsten Foltern überhaupt, und zwang die Männer, mehrere Stunden lang in unbequeme oder schmerzhafte Positionen zu verharren.
Es lebe die Frauen-Emanzipation, es lebe die Öffnung des Militärs für Frauen!
Quelle:
http://www.sueddeutschezeitung.de/ausland/artikel/494/36458/
Wolfgang