Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Puffbesucher(R)

19.01.2011, 11:33
 

Maskulismus, wohin?

Thread schreibgesperrt

Was der Maskulismus meines Erachtens nach nicht braucht:

1. Islamophobe

2. Lesben- Schwulen- und Frauenhasser

3. Sozialdarwinisten

4. christlich-fundamentalistische Dogmatiker

5. Insgesamt: Scharfmacher aller Art.

Meine Sicht der Dinge

---
...und erlöse uns von dem Bösen.

Mus Lim(R)

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19.01.2011, 11:43

@ Puffbesucher

Maskulismus ist eine Sackgasse

 

» Was der Maskulismus meines Erachtens nach nicht braucht ... Meine Sicht der Dinge

Der Maskulismus ist genauso eine Sackgasse wie es der Feminismus ist.

Es geht:
* Um die Beendigung des Geschlechterkampfes
* Die Frage, wie Mann und Frau zusammen leben wollen
* Die Kernfragen drehen sich um die Familie und die Zukunft

Die Antwort auf Feminismus ist nicht Maskulismus, sondern Antifeminismus!

---
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Puffbesucher(R)

19.01.2011, 11:50

@ Mus Lim

Maskulismus ist eine Sackgasse

 

Maskulismus, Antifeminismus.... Mit der Terminologie sehe ich es allgemein nicht so streng, aber Hauptsache ist, dass sich unter den jeweils bevorzugten Begrifflichkeiten nicht die entsprechende Klientel einfindet und das Ruder übernimmt, denn dann käme letzten Endes ja doch immer das Gleiche bei raus egal, wie man es nun nennt

---
...und erlöse uns von dem Bösen.

Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 11:56

@ Puffbesucher

Verwirrung

 

» Mit der Terminologie sehe ich es allgemein nicht so streng ... egal, wie man es nun nennt

Vor der allgemeinen Verwirrung steht die Verwirrung der Begrifflichkeiten.
Siehe auch Gleichberechtigung und Gleichstellung

---
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Puffbesucher(R)

19.01.2011, 11:58

@ Mus Lim

Verwirrung

 

Na die Nummer war dann wieder schnell durchschaut

---
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Realo

19.01.2011, 12:07

@ Puffbesucher

Maskulismus, wohin?

 

» Was der Maskulismus meines Erachtens nach nicht braucht:
» 1. Islamophobe
» 2. Lesben- Schwulen- und Frauenhasser
» 3. Sozialdarwinisten
» 4. christlich-fundamentalistische Dogmatiker
» 5. Insgesamt: Scharfmacher aller Art.
» Meine Sicht der Dinge

Vor "Meine Sicht der Dinge" hast du das 6. vergessen

Pööhser Frauenfeind(R)

19.01.2011, 12:12

@ Puffbesucher

Maskulismus, wohin?

 

» Was der Maskulismus meines Erachtens nach nicht braucht:
» 1. Islamophobe
» 2. Lesben- Schwulen- und Frauenhasser
» 3. Sozialdarwinisten
» 4. christlich-fundamentalistische Dogmatiker
» 5. Insgesamt: Scharfmacher aller Art.
» Meine Sicht der Dinge

Männerrechtsforen entwickeln sich allmählich zu Sammelbecken all derjenigen, die mit ihren Ansichten sonst nirgends gelitten sind. Den Kern der Männerrechtsbewegung bilden ohnehin die Väter, die ihre Rechte zurückfordern. Sie haben klare, konkrete Ziele. Den Rest kann man getrost vergessen

ajk(R)

19.01.2011, 12:13

@ Puffbesucher

Verweichlichte "Maskulisten"

 

» Was der Maskulismus meines Erachtens nach nicht braucht:

Sind Gutmenschen...

» 1. Islamophobe
Der Islam muss nicht gefürchtet werden - sondern vernünftig auseinandergenommen. Dies wird verhindert mithilfe des Schlagwortes "Islamophobie"

» 2. Lesben- Schwulen- und Frauenhasser
Es sind Lesben- und Schwulenverbände die heterosexualität hassen. Nicht umgekehrt.

» 3. Sozialdarwinisten
Was soll das sein? Jemand der meint das "das Leben kein Ponyhof ist"? Wie wäre es: Das Scheidungsrecht ist kein Ponyhof.

» 4. christlich-fundamentalistische Dogmatiker
Ach wenn sie wenigstens christlich-fundamentalistisch wären. Dann wäre Frieden. Christentum ist nämlich Frieden.

» 5. Insgesamt: Scharfmacher aller Art.
Kommt darauf an was Du als Scharfmacher aller Art siehst. Im jetzigen Zustand bist Du voll auf der Gutmenschen-schiene. Hast Angst als Böse darzustehen. Du bist aber ein Maskulist - Du bist das Böse. Und ein Mann (denke ich) also bist Du noch mehr das Böse..

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

19.01.2011, 12:15

@ Mus Lim

Nein ist es nicht

 

Der Maskulismus geht weiter als der Antifeminismus. Der Antifeminist setzt sich nur ein um gegen den Feminismus zu sein.

Dem Maskulist geht es um Fragen der Kultur, der Philosophie, der Männlichkeit und dem was wir als Mann ansehen.

Der Antifeminismus ist eine "Sackgasse" er führt nur soweit wie der Feminismus als politische und gesellschaftliche Kraft existiert. Danach hört er auf. Und das ist auch gut so. Ist der Feminismus verpönt und ohne Kraft - braucht es den Antifeminismus nicht mehr.

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Manifold(R)

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19.01.2011, 12:16

@ Puffbesucher

Quo vadis

 

Der Maskulismus braucht keine frustrierten Spinner, die ihn zu vereinnahmen versuchen.

Der Rest, den du aufzählst, ist jedem seine private Meinung und hat relativ wenig mit dem Maskulismus zu tun, ausser dass manche Maskulisten sich zu anderen Themen auch eine Meinung erlauben.

Ansonsten sehe ich den Maskulismus und den Antifeminismus auf dem richtigen Weg.

---
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Gismatis(R)

Basel,
19.01.2011, 12:18

@ Puffbesucher

Maskulismus, wohin?

 

Mir ist ein maskulistischer Islamhasser immer noch lieber als ein feministischer. Ein Lesben-, Schwulen- und Frauenhasser kann sowieso kein Maskulist sein, sondern nur ein Antifeminist, was meistens immer noch besser ist, als gar nichts. Ansonsten ist es einfach eine Tatsache, dass die genannten Gruppen Teile der Bewegung sind. Meinschenfeinde sind ein grundsätzliches Problem, unabhängig vom Maskulismus.

---
www.subitas.ch

Puffbesucher(R)

19.01.2011, 12:19

@ ajk

Nein ist es nicht

 

» Der Maskulismus geht weiter als der Antifeminismus. Der Antifeminist setzt
» sich nur ein um gegen den Feminismus zu sein.

Dann ist mir der Antifeminismus lieber. Er behandelt den Kern des Anliegens, über den sich alle wohl nahezu einig sind und man muss nicht den ganzen ideologischen Zinnober gleich mitkaufen

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Mus Lim(R)

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19.01.2011, 12:22

@ ajk

Maskulismus ist gleich Feminismus multipliziert mit minus Eins

 

» Der Maskulismus geht weiter als der Antifeminismus. Der Antifeminist setzt sich nur ein, um gegen den Feminismus zu sein.

» Dem Maskulist geht es um Fragen der Kultur, der Philosophie, der Männlichkeit und dem was wir als Mann ansehen.

Maskulismus ist gleich Feminismus multipliziert mit minus Eins.
Das ist die ganze Mathematik

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ajk(R)

19.01.2011, 12:22

@ Puffbesucher

Dann hast Du es nicht verstanden

 

Ohne den Maskulismus gibt es keinen Grund für den Antifeminismus.

Der Maskulismus sagt aus das Männer was positives, etwas zu berücksichtigendes sind. Das sie lernen ihre Bedürfnisse zu erkennen zu formulieren, ihre Kultur und ihre Beweggründe zu kennen und zu respektieren.

Kurz - es geht um die Kultur selbst. Der Maskulismus ist ein Gegenstück zum ewigen "das böse Patriarchat".

Und vor allem - ist es keine Ideologie sondern ein Mittel gegen Hass.

/ajk

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ajk(R)

19.01.2011, 12:24

@ Mus Lim

 

Der Maskulismus ist nicht gegen Frauen, sondern gegen Männerhasser. Das ist ein gigantischer Unterschied.

Vielleicht mal auf maskulist.de lesen..

/ajk

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Gismatis(R)

Basel,
19.01.2011, 12:24

@ Mus Lim

Maskulismus ist eine Sackgasse

 

» Die Antwort auf Feminismus ist nicht Maskulismus, sondern Antifeminismus!

Ja, das auch, aber Antifeminismus impliziert noch nicht, wohin die Reise stattdessen gehen soll. Antifeminismus kann ja auch heißen, dass die Verhältnisse, wie sie vor dem Feminismus geherrscht haben, wiederhergestellt werden sollen, was wahrscheinlich die meisten Maskulisten gar nicht wollen. Für den Teil der Bewegung, der für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, halte ich die Bezeichnung Maskulismus für besser.

---
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Mus Lim(R)

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19.01.2011, 12:28

@ Pööhser Frauenfeind

Kern der Männerrechtsbewegung

 

» Den Kern der Männerrechtsbewegung bilden ohnehin die Väter, die ihre Rechte zurückfordern. Sie haben klare, konkrete Ziele. Den Rest kann man getrost vergessen.

Das mag einerseits stimmen, andererseits füttert die Väterrechtsbewegung fleißig die Helferindustrie, indem sie sich darauf beschränken vor Gerichten unter Einsatz ihrer letzten Mittel das Sorgerecht für ihre Kinder einzuklagen oder ihre Unterhaltstitel zu reduzieren.

Die Väterrechtsbewegung wird mit ihrem Ansatz so niemals die Axt an die Wurzel des Problems legen und das ist ihre größte Schwäche

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Puffbesucher(R)

19.01.2011, 12:29

@ Manifold

Quo vadis

 

» Der Rest, den du aufzählst, ist jedem seine private Meinung und hat
» relativ wenig mit dem Maskulismus zu tun, ausser dass manche Maskulisten
» sich zu anderen Themen auch eine Meinung erlauben.

Die Männerhasserinnen haben es gschafft, dem Wunsch nach mehr Gleichberechtigung ihr ideologisches Gepräge zu geben. Da sehe ich durchaus die Gefahr, dass beim Thema Maskulismus da ebenfalls nicht scharf getrennt wird und er ebenfalls das entsprechende Gepräge gewisser Leute bekommt.

Siehe den Beitrag von ajk in diesem Strang. Er sieht bereits im Maskulismus eine ganze Lebensphilosophie, die sich mitnichten nur auf das Thema Antifeminismus beschränkt.

Na da geht's doch schon los

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Mus Lim(R)

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19.01.2011, 12:33

@ ajk

Das würde ich als Feministin oder Lila Pudel auch sagen:

 

» Der Maskulismus ist nicht gegen Frauen, sondern gegen Männerhasser. Das ist ein gigantischer Unterschied.

Das würde ich als Feministin oder Lila Pudel auch sagen:
Der Feminismus ist nicht gegen Männer, sondern gegen Frauenfeinde, Frauenunterdrücker, Frauenvergewaltiger und gegen das Patriarchat. Das ist ein gigantischer Unterschied.

Was zu beweisen war:
Maskulismus ist gleich Feminismus multipliziert mit minus Eins.

Beweisführungen aller Art - Mus Lim

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ajk(R)

19.01.2011, 12:39

@ Puffbesucher

Quo vadis

 

» Die Männerhasserinnen haben es gschafft, dem Wunsch nach mehr
» Gleichberechtigung ihr ideologisches Gepräge zu geben. Da sehe ich
» durchaus die Gefahr, dass beim Thema Maskulismus da ebenfalls nicht scharf
» getrennt wird und er ebenfalls das entsprechende Gepräge gewisser Leute
» bekommt.

Das waren Homosexuelle Frauen - die erhebliche Psychologische Probleme haben. Männer sind da etwas anders gestrickt.

» Siehe den
» Beitrag von ajk in diesem Strang. Er sieht bereits im Maskulismus
» eine ganze Lebensphilosophie, die sich mitnichten nur auf das Thema
» Antifeminismus beschränkt.
» Na da geht's doch schon los

Tatsächlich? Und welchen Inhalt hat denn der Maskulismus? Schon mal auf maskulist.de nachgelesen?

http://www.maskulist.de/VORWORT/Beitrag-vom-07.10.2000/Warum-diese-Webseite.

viel Vergüngen..

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Mus Lim(R)

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19.01.2011, 12:42

@ Gismatis

Maskulismus ist eine Sackgasse

 

» Ja, das auch, aber Antifeminismus impliziert noch nicht, wohin die Reise stattdessen gehen soll.

Das stimmt, deswegen halte ich die Frage, wohin die Reise geht, auch bewusst offen.

» Antifeminismus kann ja auch heißen, dass die Verhältnisse, wie sie vor dem Feminismus geherrscht haben, wiederhergestellt werden sollen, was wahrscheinlich die meisten Maskulisten gar nicht wollen.

Das Risiko, dass alles wieder so sein wird wie vorher, ist vernachlässigbar gering.
Dafür gibt es in der Geschichte kaum Beispiele.

Allein aufgrund der Tatsache, dass ein Vier-Personen-Haushalt mit modernen Hilfsmitteln mit täglich zwei Stunden Hausarbeit zu handhaben ist, ist das "Frau-zurück-an-den-Herd" unrealistisch.
Unterbeschäftigte Hausfrauen, die sich langweilen und Däumchendrehen auf die Rückkehr des Ehemannes warten, ist keine realistische Perspektive.

Ich liebäugle mit der Idee der 25-Stundenwoche für alle, Mann und Frau.
Aber wie gesagt, die Frage, wohin die Reise gehen soll, ist offen

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Puffbesucher(R)

19.01.2011, 12:43

@ ajk

Quo vadis

 

» viel Vergüngen..

Werd' ich haben, aber Papier ist geduldig, und ich lese ja vorwiegend das, was du hier so von dir gibst. Und da kommen ja nun deutlich deine sonstigen Ansichten zu "Gott und die Welt" zum Vorschein. Und solchen Verlautbarungen räume ich dann mehr prägende Kraft ein, als dem, was jemand auf ein Stück Papier zelebriert hat.

Schließlich hat der Feminismus auch nicht den Mann befreit, auch wenn das noch so häufig betont und hingeschrieben wurde

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Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 12:43

@ ajk

maskulist.de

 

» Schon mal auf maskulist.de nachgelesen?

Das ist ja nun zunächst einmal Ihre Privatmeinung, die Sie auf Ihrer Webseite vertreten.
Oder sind Sie Mister-Maskulismus?!??

Ihr Standpunkt ist einer unter vielen

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Informator

19.01.2011, 12:44

@ Mus Lim

Die Väterbewegung machte den Anfang - und blieb da auch stecken

 

» Die Väterrechtsbewegung wird mit ihrem Ansatz so niemals die Axt an die
» Wurzel des Problems legen und das ist ihre größte Schwäche

Da ich aufgrund meiner (zeitweilig) unglücklichen Vaterschaft erst auf die Männerbewegung gestoßen bin - etwa im Jahr 2004 -, kann ich bestätigen, was Mus Lim schrieb.

Ich füge noch hinzu:

Väter handeln unter dem Eindruck der persönlichen Katastrophe. Sie hatten keine Gelegenheit, sich mit der Gynokratie gründlich auseinanderzusetzen oder gar noch den Feminismus historisch aufzuarbeiten. Meist werden sie durch ihre dramatische persönliche Lage noch zusätzlich am Nachdenken gehindert.

Es gibt zwar die sehr erfahrenen und z.T. organisationstüchtigen Veteranen. Aber auch sie sind eher Pragmatiker und spezialisiert auf das Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht.

Insgesamt finden sich unter ihnen sehr viele weiblich veranlagte sowie seelisch labile Individuen, Frauenversteher - und Gleichberechtigungs-Fetischisten!

Also Männer, die sich am allerwenigstens der Kerngruppe der Maskulisten (wie Savvakis, DschinDschin u.a.) zuordnen lassen.

trel

Puffbesucher(R)

19.01.2011, 12:55

@ ajk

kein Vergnügen

 

Jetzt habe ich es gelesen und was da zum Vorschein kommt, ist doch kein Thesenpapier, sondern nur eine Aufzählung und Erörterung des wahrgenommenen Problems! Außer, dass du ganz am Schluß mitteilst, dass du den Feminismus für einen evolutionären Defekt hältst, was in etwa einer etwas tiefsinnigeren Betrachtung entspricht.

Da bleibe ich zur Beurteilung der Richtung des Maskulismus doch lieber bei den Postings, in denen man Einblick in die Denke der Interessenten und Anhänger bekommt

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Pööhser Frauenfeind(R)

19.01.2011, 13:01

@ Mus Lim

Das würde ich als Feministin oder Lila Pudel auch sagen:

 

» Was zu beweisen war:
» Maskulismus ist gleich Feminismus multipliziert mit minus Eins.
» Beweisführungen aller Art - Mus Lim

Der Maskulist - Michael Savvakis (www.maskulist.de)- hat dazu ganz andere Ansichten. Er sieht Maskulismus eben nicht als negatives Abziehbild des Feminismus. Das kann nachgelesen werden

ajk(R)

19.01.2011, 13:05

@ Mus Lim

Sagen - oder was sagen die Schriften

 

In den Büchern des Feminismus kann man genau lesen was sie vor haben.

/ajk

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Pööhser Frauenfeind(R)

19.01.2011, 13:20

@ Informator

Die Väterbewegung machte den Anfang - und blieb da auch stecken

 

» Ich füge noch hinzu:
» Väter handeln unter dem Eindruck der persönlichen Katastrophe. Sie
» hatten keine Gelegenheit, sich mit der Gynokratie gründlich
» auseinanderzusetzen oder gar noch den Feminismus historisch aufzuarbeiten.
» Meist werden sie durch ihre dramatische persönliche Lage noch zusätzlich
» am Nachdenken gehindert.

Das trifft auf dich zu. Manche anderen aber werden aufgrund der gemachten Erfahrungen politisch, stellen ihre Erfahrungen in einen grösseren, gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang.
Du aber flüchtest in eine Traumwelt, wo Männer befehlen und Frauen gehorchen.

» Insgesamt finden sich unter ihnen sehr viele weiblich veranlagte sowie
» seelisch labile Individuen, Frauenversteher - und
» Gleichberechtigungs-Fetischisten!

Seelisch labil ? Genau diesen Eindruck habe ich von dir.

» Also Männer, die sich am allerwenigstens der Kerngruppe der Maskulisten
» (wie Savvakis, DschinDschin u.a.) zuordnen lassen.

Würdest du mir bitte einmal einen link geben - wo spricht sich Savvakis explizit gegen das Prinzip der Gleichberechtigung aus ? Jetzt nicht kneifen bitte.

Wenn Feministen "Gleichberechtigung" sagen, meinen sie "Privilegierung der Frauen". So ists richtig.

"Wenn die Wörter ihre Bedeutung verlieren,
verlieren die Völker ihre Freiheit."
(Konfuzius)

Steht beim Nihilator jeweils am Ende seiner Beiträge. Du hilfst mit, dass die Wörter ihre Bedeutung verlieren

Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 13:21

@ Informator

IG Antifeminismus Schweiz

 

» ... kann ich bestätigen, was Mus Lim schrieb.

Ich behaupte ja nicht, dass mir diese Weisheit vom Himmel zugefallen ist. Ich habe vielmehr viele Diskussionen verfolgt (nicht nur in diesem Forum), telefoniert und viele Webseiten im Internet durchforstet und studiert. Die Aufforderung, ich sollte doch mal "maskulist.de" lesen ist lächerlich, denn ich habe alles durch.

» Väter handeln unter dem Eindruck der persönlichen Katastrophe. ... Meist werden sie durch ihre dramatische persönliche Lage noch zusätzlich am Nachdenken gehindert.

Diese Erfahrungen habe ich auch in einem Männerstuhlkreis erlebt. Sich mit dem Feminismus auseinander zu setzen war da überhaupt kein Thema und wenn ich mal was einstreute, dann hieß es dann ablehnend: "Mir gefällt es nicht, wie Du pauschalisierend über Frauen herziehst." Dabei hatte ich nicht von Frauen, sondern über feministische Ideologie und familienpolitischer Realtität gesprochen.

» Es gibt zwar die sehr erfahrenen und z.T. organisationstüchtigen Veteranen. Aber auch sie sind eher Pragmatiker und spezialisiert auf das Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht.

Sie haben sicherlich alle gute und wertvolle Arbeit getan und viele tun es bis heute.
Ich habe vor wenigen Tagen einem führenden Kopf des vafk erklärt, dass ich seine Arbeit zwar sehr schätze, seine Arbeit aber so einschätze wie bei einem Dammbruch, wo die Feuerwehr 20 Keller leerpumpt und gleichzeitig 50 Keller neu vollaufen, weil niemand den Deich flicken kann.

Und noch dies:
Es ist zwar kein mathematischer oder logischer Beweis, aber in der Schweiz hat man sich sicherlich viele Gedanken darüber gemacht, warum man das "Kind" nicht Maskulismus-Treffen, sondern Antifeminismus-Treffen genannt hat.

Abseits der hier geführten theoretischen Debatten finde ich, das ist ein wertvoller Hinweis aus der Praxis.

Antifeminismus schließt auch Großeltern, die um ihre Enkel kämpfen mit ein. Eine Maskulistenbewegung würde diese Zielgruppe niemals erreichen. Auch nicht Frauen wie Krankenschwester oder ChrisTine.

Es mag ja ein jeder Mann sich mit seinem Mannsein auseinandersetzen, dagegen habe ich nichts. Aber ich sehe das als eine innerliche Auseinandersetzung an, wie etwa die des "Neuen Mannes", die aber nicht für eine politische oder gesellschaftliche Auseinandersetzung taugt

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Mus Lim(R)

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19.01.2011, 13:24

@ Pööhser Frauenfeind

Definitionshoheit über den Begriff Maskulismus

 

» Der Maskulist - Michael Savvakis (www.maskulist.de)- hat dazu ganz andere Ansichten. Er sieht Maskulismus eben nicht als negatives Abziehbild des Feminismus. Das kann nachgelesen werden.

Das bestreite ich ja gar nicht, dass Herr Savvakis dazu andere Ansichten hat. Aber es sind eben seine Ansichten und er hat nicht die Definitionshoheit über den Begriff Maskulismus

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ajk(R)

19.01.2011, 13:28

@ Puffbesucher

Dem entnehme ich das Du zu wenig weisst

 

Vor allem weisst Du nicht wer Savvakis ist...

Hier bitte:

http://antifeminismus.ch/antifeministentreffen/index.php

http://antifeminismus.ch/downloads/warumantifeminismus.pdf

Der Text ist nicht von mir, sondern von Michali Savvakis. Es ist wirklich empfehlenswert die ganze Seite durchzulesen, das ist der Unterbau des Maskulismus.

Das was Du für Maskulismus hälst, existiert nur in deinem Kopf. Dieses Forum - und auch noch etliche andere sind mehrheitlich Sammelbecken für interessierte und frusterierte. Sehr wenige (ausser die Forumsbetreiber selber) sind wirklich aktiv.

/ajk

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Pööhser Frauenfeind(R)

19.01.2011, 13:36

@ Mus Lim

Definitionshoheit über den Begriff Maskulismus

 

» Das bestreite ich ja gar nicht, dass Herr Savvakis dazu andere Ansichten
» hat. Aber es sind eben seine Ansichten und er hat nicht die
» Definitionshoheit über den Begriff Maskulismus

Nein, die Definitionshoheit hat er nicht, aber er ist bestimmt einer, der genannt werden sollte, wenn darüber gestritten wird, was Maskulismus bedeutet.

PF

Mus Lim(R)

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19.01.2011, 13:42

@ Pööhser Frauenfeind

Ist er etwa der Papst?!??

 

Und brauche ich seine Druckerlaubnis, bevor ich meine abweichende Meinung kundtun will?!??

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Rainer(R)

Homepage

19.01.2011, 13:47

@ Puffbesucher

"Maskulismus" ist ein Begriff aus der feministischen Ecke

 

Der Begriff "Maskulist" wurde Männern von Feministen übergestülpt. Damit bezeichneten sie alle, die nicht in feministischen Träumen schwelgten. Der Schritt zum "Maskulismus" war dann ein kleiner, um allen Kritikern die gleiche Uniform anzuziehen. Das Wort "Maskulismus" ist und bleibt aber dennoch völlig sinnleer. Es bietet nur für die Feministen einen Vorteil. Können damit doch die verschiedenen kritischen Argumentationen und Personen als einen Feind zusammenfassen (den Feind klar benennen). Das ist wie mit dem Begriff "Kapitalismus". Dieser Begriff kommt aus der Linken Ecke und bezeichnet alles was nicht der sozialistischen oder kommunistischen Theorie folgt als "Kapitalismus".

Rainer

---
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Informator

19.01.2011, 13:59

@ Rainer

Wir müssen aus der Ecke raus!

 

» Der Begriff "Maskulist" wurde Männern von Feministen übergestülpt. Damit
» bezeichneten sie alle, die nicht in feministischen Träumen schwelgten.

Das ist mir neu. Hier würde mich wirklich interessieren, was Savvakis dazu denkt - nicht, weil er für mich eine Ikone und unhinterfragbare Autorität wäre, sondern weil er diesen Begriff schon seit 10 Jahren auf dem Schilde führt.

------------

Sicher ist der Maskulismus eine Reaktion auf den Feminismus. Aber das muß er nicht bleiben. Er kann seinerseits den Feminismus in Zugzwang bringen. Aber dazu gehört, daß mehr aus ihm wird, als eine bloße Reaktion.

-----------------

Du hast gestern schon geschrieben:

Ich finde allein die Bezeichnung "Maskulismus" abstoßend und könnte mich mit ihr nie identifizieren, egal welcher Inhalt dahinter steckt.

Ich habe geantwortet:

Findest du die Bezeichnung "Feminismus" auch abstoßend?

Kennst du eine Vertreterin der Frauen-sind-besser-aber-benachteiligt-Ideologie, die über den Feminismus sagt, daß sie die Bezeichnung abstoßend findet und sich niemals damit identifizieren könnte?

Feministen haben Selbstbewußtsein!

Das ist es, was uns fehlt!

Ich weiß ja, daß die Bezeichnung "Maskulismus" problematisch ist. Es klingt nach Ideologie, Einseitigkeit, u.dgl. Übrigens gibt es Menschen, die haben unvorteilhafte Familienname (Beispiel: Der Journalist Josef Dreckmann, früher oft im Fernsehen). In den berufsbildenden Seminaren wird den Leuten aber gesagt, sie müssen sich damit identifizieren, um erfolgreich zu werden. Besser ein häßlicher Name als gar keiner.

Der Namenlose wird übergangen.


--------------

Dazu stehe ich weiterhin.

Gruß
trel

Puffbesucher(R)

19.01.2011, 14:01

@ ajk

Dem entnehme ich das Du zu wenig weisst

 

Das sind alles keine Grundsatzentscheidungen zum Thema, was den Maskulismus über das antifeministische Anliegen hinaus ausmachen soll oder könnte. Da kannst du mir noch tausendmal deine neue Rhetorik-Krücke andrehen wollen, dass man dieses oder jenes offenbar nicht wüßte

---
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Informator

19.01.2011, 14:12

@ Mus Lim

IG Antifeminismus Schweiz

 

» Es mag ja ein jeder Mann sich mit seinem Mannsein auseinandersetzen,
» dagegen habe ich nichts. Aber ich sehe das als eine innerliche
» Auseinandersetzung an, wie etwa die des "Neuen Mannes", die aber nicht für
» eine politische oder gesellschaftliche Auseinandersetzung taugt

Ich freue mich, daß du wenigstens in Sachen Väterbewegung meine Ansichten teilst.

Aber da es hier ja um den Maskulismus geht, möchte ich dir in dem, was ich ich oben ziteren konnte, widersprechen. Da werden wir sicher zu keinem Konsens kommen, aber es sollte auch nicht untergehen.

Vgl. eventuell, was ich diesbezüglich auf Rainer geantwortet habe.

Es ist doch beschämend, daß der Feminismus es zu sehr klaren Konzepten, vor Allem zu einem beachtlichen Diskurs-Element gebracht hat. Der Maskulismus ist bis kaum mehr als eine Reaktion, aber das muß ja nicht so bleiben. Die Reaktion muß über das Original hinausgehen.

Gruß
trel

ajk(R)

19.01.2011, 14:13

@ Mus Lim

Hehehe

 

Nein - du hast das Weswn des Westens nicht verstanden

---
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Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 14:22

@ Rainer

Danke Rainer für die Klarstellung (owT)

 

» Der Begriff "Maskulist" wurde Männern von Feministen übergestülpt.

So ist es

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ajk(R)

19.01.2011, 14:23

@ Puffbesucher

Wovon sprichst du denn

 

Wenn Du vom Maskulismus sprichst?

Du weisst nicht mal worum es geht..

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Mus Lim(R)

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19.01.2011, 14:31

@ ajk

Habe ich Sie etwa gefragt

 

» Nein - du hast das Weswn des Westens nicht verstanden

Habe ich Sie etwa gefragt,
dass Sie mir erklären sollen,
was ich alles nicht verstanden habe?!??

So?
Warum dann diese ungefragten DU-Botschaften?!??

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Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 14:39

@ Informator

Feminismus und seine klaren Konzepte

 

» Es ist doch beschämend, daß der Feminismus es zu sehr klaren Konzepten, vor Allem zu einem beachtlichen Diskurs-Element gebracht hat.

Was hat der Feminismus denn für klare Konzepte?!??

Eben!

Der Feminismus hat vor allem eine Jammer- und Klagekultur betrieben.
Wie schreibt der Journalist Michael Klonovsky so treffend:
"Unter dem Feldzeichen des Feminismus marschiert eine Armee, die noch nie auf einen Gegner getroffen ist. Soll man es ihr wünschen?"

Was haben Feminismus und Frauen geleistet:
"Die ganze Tragikomik der Emanzipation offenbart sich, wenn man sieht, was die emanzipierte Frau anstelle von Kindern so zur Welt bringt: vom Handyklingelton bis zur soziologischen Studie über das Nichtvorhandensein von Geschlechtsunterschieden."

Der Feminismus hat keine Konzepte und betreibt nur eine Selbstinszenierung der Frau als Opfer:
"Wenn sie für ihre persönliche Diskriminierung nun wirklich keinerlei Beleg mehr finden kann, fühlt sich die Feministin eben stellvertretend in Afrika oder in der Antike unterdrückt."

Das ist der ganze Budenzauber!

Ansonsten hat der Feminismus nur Behauptungen anzubieten:
* Wir werden benachteiligt.
* Wir werden unterdrückt.
* Wir verdienen zu wenig. (Lohndiskriminierungslüge)
* Wir werden vergewaltigt. (Falschbeschuldigungen)
* Frauen sind das Opfer
* Männer sind die Täter
* Wir haben nichts anzuziehen ..

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ajk(R)

19.01.2011, 14:40

@ Mus Lim

Ja

 

Wer in ein Forum schreibt..

Ein Muslim der alles Muslimische in eine Art museli-christentum umdeutet damit er sich gut fühlt..

---
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 14:49

@ ajk

Sie sollten nicht vergessen Ihre Tabletten zu nehmen

 

» Ein Muslim der alles Muslimische in eine Art museli-christentum umdeutet damit er sich gut fühlt.

Entweder sind Sie unterzuckert oder es geht Ihnen anderweitig nicht gut. ;-)

Gute Besserung - Mus Lim

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Informator

19.01.2011, 14:55

@ Mus Lim

Doch, hat er, und ich bewundere sie!

 

» Was hat der Feminismus denn für klare Konzepte?!??

Ich halte viel von Sportlichkeit als einem hochzuhaltenden Wert. Dazu gehört, daß man Leistungen des Gegners anerkennt.

Sehr beeindruckt hat mich z.B. das Buch "Natürlich weiblich" der Differenzfeministin Christa Mulack. Ihre Behauptungen halte ich für widerlegbar. Aber diese Behauptungen sind von einer Klarheit und Schärfe, die auf mich frappierend wirken.

Wenn ich auch nur ein Teil dessen in maskulistischer Version in diesem Forum vortragen würde, was manche Feministen vortragen - die Foristen hätten nur noch ein gemeinsames Ziel: Sich zu organisieren, um ich totzuschlagen!

Das das ist doch Erbärmliche:

Nicht von Feministinnen werde ich attackiert, sondern aus den eigenen Reihen.

Erinnerst du dich an den Eintrag von "Pöhser Frauenfeind", in dem er meine Ex-Ehefrau (die übrigens kein Internet benutzt, weil sie nicht lesen kann) per Titel dafür gedankt hat, daß sie mich niedergeschlagen hat? Und dieser Eintrag ist monatelang in diesem Forum stehengeblieben, trotz meiner höflichen Löschbitte per Mail!!!

Ich bewundere so manche Feministin weitaus mehr als die meisten Maskulisten bzw. Antifeministen dieses Forums.

Gruß
trel

Puffbesucher(R)

19.01.2011, 14:55

@ ajk

Wovon sprichst du denn

 

» Wenn Du vom Maskulismus sprichst?

Ich sehe darin primär das antifeministische Anliegen und interessiere mich dafür, wofür er sonst noch stehen soll oder könnte. Wobei ich schon mal klargemacht habe, was ich nicht dabeihaben will

---
...und erlöse uns von dem Bösen.

ajk(R)

19.01.2011, 16:01
(editiert von ajk, 19.01.2011, 16:07)

@ Puffbesucher

Wovon sprichst du denn

 

Die hälfte davon was Sie nicht wollen ist gar kein Teil des Maskulismus sondern nur Folge der Gedanken - und Privatmeinungen.

Die Islamisierung zum Beispiel ist direkte Folge der Kulturlosigkeit - diese ist direkte Folge der Männerlosigkeit. Auch der Marxismus - Menschen haben Angst vor Gefahren, das Familiengefühlsbild von Kindern wird auf die gesamte Gesellschaft projieziert. Da setzt der Maskulismus an, was ist Mann, wo ist die Kultur, warum sind wir anders als Frauen und WIE.

Es sind die Männer die sagen - Das Leben ist kein Ponyhof.

Pickup ist da auch Teil davon, als "Grundlagen". Maskulist.de beschreibt die weitergehenden Gedanken.
Im Kern geht es um die lebensfähigkeit der Kultur - der Feminismus ist ein Symptom für die Unfähigkeit kaputte Heilserwartungen zu kompensieren. Wenn dieser weg ist, kommt ein neuer Irrsinn. Darum müssen Männer wieder Männer werden - damit sie der Aufgabe und Verantwortung gerecht werden, denn diese wird uns sowieso gegeben.

/Ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Zauberküchenmeister

Abort(nung),
19.01.2011, 16:10

@ Mus Lim

Feminismus und seine klaren Konzepte

 

» Ansonsten hat der Feminismus nur Behauptungen anzubieten:
» * Wir werden benachteiligt.
» * Wir werden unterdrückt.
» * Wir verdienen zu wenig. (Lohndiskriminierungslüge)
» * Wir werden vergewaltigt. (Falschbeschuldigungen)
» * Frauen sind das Opfer
» * Männer sind die Täter

» * Wir haben nichts anzuziehen ..

"!!!Vor allem keine Schuhe!!!"

Mus Lim(R)

Homepage

19.01.2011, 16:31

@ Informator

Man definiere mir "Konzept" und "Leistung"

 

» Ich halte viel von Sportlichkeit als einem hochzuhaltenden Wert. Dazu gehört, daß man Leistungen des Gegners anerkennt.

» ... Christa Mulack. Ihre Behauptungen ... sind von einer Klarheit und Schärfe, die auf mich frappierend wirken.

Nun ja, wenn wir "Behauptungen" als besondere Leistung würdigen wollen.
OK, wenns denn sein muss. Aber ein Konzept geht in meinem Verständnis über bloße Behauptungen hinaus, egal wie gut sie formuliert sein Mögen.

Man könnte es ja auch als "Leistung" würdigen, dass eine Alleinerziehende das nicht erwirtschaftete Geld erfolgreich auszugeben versteht.
Parasitentum wäre demnach auch ein Konzept.

Wie gesagt, ich ging von einem anderen Leistungs- und Konzeptbegriff aus

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Pööhser Frauenfeind(R)

19.01.2011, 16:34

@ Mus Lim

Ist er etwa der Papst?!??

 

» Und brauche ich seine Druckerlaubnis, bevor ich meine abweichende Meinung
» kundtun will?!??

Als Muslim muss es dich doch nicht kümmern, ob er der Papst ist oder nicht. Er ist auch nicht der Imam

Zusammenfasser

19.01.2011, 16:40

@ Gismatis

Maskulismus, wohin?

 

» besser ist, als gar nichts. Ansonsten ist es einfach eine Tatsache, dass
» die genannten Gruppen Teile der Bewegung sind. Meinschenfeinde sind ein
» grundsätzliches Problem, unabhängig vom Maskulismus.

Einfacher gesagt: Die eine Gruppe glaubt an eine gott- oder naturgegebene Natur. Gott steht oben, dann kommen (deutsche) Männer, die das Kulturvolk weiter nach vorne bringen, dann kommt lange nichts, dann kommen (deutsche) Frauen, dann die gemeinsamen Kinder, dann die ganzen Perversen (Schwule, Lesben, Moslems und Cokg). Die Frauen sollen am besten nur Kinder bekommen, nicht wählen, sich nicht scheiden lassen und ansonsten zu Hause hocken und auf Männe warten. Der wiederum alles finanziert und auch zur Verteidigung brav bereit steht. So gehört sich das, weil (hier bitte ankreuzen) Gott das so will, die Natur das so will, Deutschland das so will oder was immer auch sonst (Mehrfachnennung möglich).

Die andere Gruppe glaubt an eine Gleichberechtigung aller erwachsenen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Haarfarbe, Religion und sexueller Orientierung. Eine angeborene Position inneralb einer Hierarchie gibt es nicht. Jeder hat unter deselben Voraussetzungen dieselben Chancen. Frauen werden nicht mehr bevorzugt, Männer auch nicht. So gehört sich das, weil Gott es so will, die Menschen es so wollen, die Gerechtigkeit es so will.

Was ist jetzt Maskulismus? Gibt es ihn nur mit ideologischem Überbau oder kommt er ohne aus? Oder sind beide Grundideen ideologisch infiltriert?

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