Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kurti(R)

05.10.2012, 17:54
 

Die APA veröffentlicht KNAPP 10 JAHRE nach der Spiegel-Y-Chromosom-Reportage einen Bericht übers Männer-Aussterben! (Manipulation)

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Die Zukunft ist weiblich, behaupten Genetiker! Männer werden überflüssig und sterben einfach aus! Weltweit werden zur Zeit weniger Jungen geboren als die Statistik erwartet. "Der Mann ist ein Irrtum der Natur, ein Auslaufmodell der Evolution", meinen Forscher. Diese Dokumentation zeigt nicht nur, zu welchen ungewöhnlichen Maßnahmen die Natur greift, um sich der Spezies Mann zu entledigen. Sie geht auch der Frage nach, ob ein Weiterbestehen des Menschen ganz ohne Männer überhaupt denkbar ist.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121004_OTS0111/das-starke-geschlecht-stirbt-aus-dokfilm-premiere-welt-ohne-maenner-am-7-oktober

Ich schrieb daraufhin die folgende Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr interessant fand ich den nachfolgenden Pressetext:

Die Zukunft ist weiß und arisch, behaupten Rassenforscher! Nigger werden überflüssig und sterben aus! Weltweit werden zur Zeit weniger Dachpappen geboren, als das SS-Rasseamt erwartet. „Der Nigger ist ein Irrtum der Natur, ein Auslaufmodell der Evolution“, meinen führende Mitglieder des Ku-Klux-Clan. Diese Dokumentation zeigt nicht nur, zu welchen ungewöhnlichen Maßnahmen die Vorsehung greift, um sich der Spezies Bimbo zu entledigen. Sie geht auch der Frage nach, ob ein Weiterbestehen des Mensc hen ganz ohne Presskohlen überhaupt denkbar ist.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121004_OTS0111/das-starke-geschlecht-stirbt-aus-dokfilm-premiere-welt-ohne-maenner-am-7-oktober

Ohne Entschuldigung, ich muss mir wirklich eine neue Brille kaufen. Richtig hieß es ja:

Die Zukunft ist weiblich, behaupten Genetiker! Männer werden überflüssig und sterben einfach aus! Weltweit werden zur Zeit weniger Jungen geboren als die Statistik erwartet. "Der Mann ist ein Irrtum der Natur, ein Auslaufmodell der Evolution", meinen Forscher. Diese Dokumentation zeigt nicht nur, zu welchen ungewöhnlichen Maßnahmen die Natur greift, um sich der Spezies Mann zu entledigen. Sie geht auch der Frage nach, ob ein Weiterbestehen des Menschen ganz ohne Männer überhaupt denkbar ist.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121004_OTS0111/das-starke-geschlecht-stirbt-aus-dokfilm-premiere-welt-ohne-maenner-am-7-oktober

Abschließend ein paar reale Zahlen und Fakten zum Thema „Männeraussterben“:

http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1545

Mit freundlichen Grüßen (Oder sollte ich bei Ihrer menschenverachtenden Gesinnung schreiben „Mit deutschem Gruß!“?)

Christoph Altrogge


Hier noch eine weitere Ankündigung dieses Schwachsinns:

dok.film'
Welt ohne Männer

Hat der Mann seine große Zukunft hinter sich?

In seinem provokanten Dokumentarfilm geht der österreichische Regisseur Michael Satzinger dieser existentiellen Frage auf den Grund.

Biologen wissen es schon lang: Die Männer der Spezies Mensch haben ein Problem. Ihr kleiner Unterschied, das Y-Chromosom, verkümmert zunehmend.

"Der Mann ist ein Irrtum der Natur", ...
... meint der britische Genforscher Brian Sykes. "Nicht mehr lange und er stirbt aus." Etwa 100.000 Jahre gibt die Wissenschaft den Männern noch. Zeit genug um in Ruhe über eine gentechnische Lösung des Problems nachzudenken? Möglicherweise.

Andererseits sinken Spermienrate und Qualität in alarmierendem Tempo. In den letzten 50 Jahren alleine um 50%. Nahezu jeder fünfte männliche Däne ist heute bereits unfruchtbar. Und dabei bleibt es nicht.

Wissenschaftler, ...
... die sich mit den Lebensbedingungen in der Arktis befassen, wollten es zuerst nicht glauben: In einigen Dörfern Grönlands und Sibirien werden seit geraumer Zeit fast ausschließlich Mädchen geboren. Statistisch gesehen eine Unmöglichkeit.

Als man die Inuit untersuchte,
... musste man jedoch feststellen, dass sie eine hohe Konzentration von Pestiziden in sich tragen. Doch in der Arktis gibt es keine Landwirtschaft. Wo also sollten diese Gifte herkommen? Und wie können Umweltgifte verhindern, dass weiter Jungen geboren werden?

Nach langen Untersuchungen stellte sich schließlich heraus, dass der Dreck, den die westlichen Industrieländer in die Atmosphäre blasen, durch Luftströmungen in den Norden gelangt. Dort regnet er ab und lagert sich in den Meeres-Säugern an.

Pestizide töten männliche Föten
Da sich aber die Inuit hauptsächlich von diesen Tieren ernähren, nehmen sie hohe Dosen der Gifte auf. Im Körper schwangerer Frauen wirken diese Pestizide wie Östrogen und stören nachhaltig den Hormonhaushalt. Die Folge: männliche Föten sterben bereits im Mutterleib.

Unter diesem Gesichtspunkt schrumpft die Lebenserwartung der Spezies Mann plötzlich auf wenige tausend Jahre. Wenn den Menschen nicht bald etwas einfällt, dann wird die Erde bald zu einer Welt ohne Männer. Mit Folgen, die noch nicht abschätzbar sind.

Männersterben in der Steinzeit
Die österreichische Archäologin Jasmin Wagner hat eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Sie ist auf die Überreste eines Steinzeitvolkes gestoßen, dessen Männer offenbar von einem Tag auf den anderen verstorben sind. Zumindest lassen DNA-Proben ihrer Überreste keine andere Erklärung zu.

Kriegerische Auseinandersetzungen scheiden als Ursache aus, weil die Skelette der Männer keine diesbezüglichen Verletzungsmuster aufweisen. Eine Felszeichnung am Rande der Siedlung lässt den Einschlag eines Meteoriten vermuten.

Doch weshalb starb daran nur die männliche Hälfte des Volkes, samt Kleinkindern und Babys? Wenn es Wagner gelingt, dieses steinzeitliche Rätsel zu lösen, könnte sie auf einen Hinweis stoßen, der den heutigen Männern hilft, ihr Aussterben in letzter Sekunde noch zu verhindern.

Forscher sehen manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Der unkontrollierte Einsatz von schädlichen Chemikalien wie Bisphenol-A in der Kunststoff- und Lebensmittelindustrie zeigt bereits messbare Auswirkungen.

Die "Androgyne Revolution"
Jährlich steigt weltweit die Anzahl an Zwitterwesen während gleichzeitig die Fruchtbarkeit generell abnimmt. Über 11% der Paare in Europa können keine Kinder mehr bekommen. Dem Fortpflanzungsspezialisten Michael Schenk zufolge könnte es zu einer "androgynen Revolution" kommen.

Analog zum Tierreich könnten auch die Menschen ein drittes Geschlecht ausbilden, welches beide Geschlechter, Männer und Frauen in sich vereint.

Die Wissenschaft muss sich jedenfalls beeilen. Für die nahe Zukunft sind massive Sonnenstürme und ein möglicher Polsprung vorausgesagt. Umstände, die dem geschwächten Genmaterial der Männer weiter zusetzen könnten. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen.

Regie: Michael Satzinger
Koproduktion MAGIC MOVIE / ORF
Österreich 2012

http://tv.orf.at/program/orf2/20121007/575866501/345268

Gruß, Kurti

Stefan(R)

05.10.2012, 21:39

@ Kurti

Die APA veröffentlicht KNAPP 10 JAHRE nach der Spiegel-Y-Chromosom-Reportage einen Bericht übers Männer-Aussterben!

 

es ist natürlich ein totaler Schwachsinn das das Y-Chromosom ein Krüppel ist und Männer aussterben.

Aber wenn man ein Gedankenspiel macht und sich vorstellt das es z.b. 75% Frauen und nur 25% Männer geben würde, hätte das durchaus auch Vorteile.

Der Konkurrenzdruck unter den Frauen für die paar Männer wäre größer, der Mann selber könnte sich die Rosinen herauspicken.
Zickige Feministinnen wüssten sofort das sie keine Chance mit ihrem Getue haben.

Biologisch gesehen ist der Artikel insofern Unsinn, das Männer sogar mehr genetisches Material haben.
Frauen haben 2 X-Chromosomen von denen immer eines Deaktiviert ist. Männer haben ein aktiviertes X-Chromosom UND ein Y-Chromosom.
Gibt zwar einige Vorteile von 2 X-Chromosomen, z.b. geringere Wahrscheinlichkeit eine Farbenblindheit. Aber so wie es immer von den "überlegenen" Frauen verkündet wird, ist es nun mal nicht.

Man könnte auch sagen, Frau ist das Default Menschmodell, der Man ist die extented Version :)

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