Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Schönes Beispiel, wie sich Weiber als Opfer darzustellen versuchen

verfasst von Filmanalytiker, 17.10.2010, 15:33

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Man erkennt, wie die Alte in ihrem letzten bewussten Moment, vorsätzlich ihren Reflex (den sie bei ihren vorangehenden Angriffen augenscheinlich noch hat) - den Schubser des Mannes mit einem Schritt rückwärts abzufangen - unterdrückt (um in Folge aufsehen zu erregen). Zudem kann man beobachten, wie sie sich danach den Kopf mit Peitschenefeckt vorsätzlich rückwärts auf den Beton knallt, um sich maximalen Schaden zuzufügen. Alles, um den Mann zu verunglimpfen und danach als Opfer (ihrer Missetaten) zu erscheinen.

Ähnliche Verhaltensweisen legen die Weiber an den Tag, wenn es darum geht, sich zu ritzen oder mit einem Messer in den Bauch zu stechen. Sie machen es aber auch wenn sie ihre Kleinkinder Münchhausisieren. Oder wenn sie sich bei künstlichen Geburtskomplikationen zum bedauernswerten Opfer hervortun (so etwas hier ist übrigens "Geburt"). Alles bekannt, denn deswegen hat die Diktatur ihnen auch bei uns die komplette Macht zugeteilt. "Teile und herrsche" heißt die uralte Devise.

Das ist übrigens bereits in grauer Vorzeit bekannt gewesen. Hinweis: "Das Weib möge in der Gemeinde schweigen." Liest man nämlich die Bibel genauer, kann die nämlich nur mit diesem Wissen über Frauen erstellt worden sein.

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