Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Wir müssen aus der Ecke raus!

verfasst von Informator, 19.01.2011, 13:59

» Der Begriff "Maskulist" wurde Männern von Feministen übergestülpt. Damit
» bezeichneten sie alle, die nicht in feministischen Träumen schwelgten.

Das ist mir neu. Hier würde mich wirklich interessieren, was Savvakis dazu denkt - nicht, weil er für mich eine Ikone und unhinterfragbare Autorität wäre, sondern weil er diesen Begriff schon seit 10 Jahren auf dem Schilde führt.

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Sicher ist der Maskulismus eine Reaktion auf den Feminismus. Aber das muß er nicht bleiben. Er kann seinerseits den Feminismus in Zugzwang bringen. Aber dazu gehört, daß mehr aus ihm wird, als eine bloße Reaktion.

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Du hast gestern schon geschrieben:

Ich finde allein die Bezeichnung "Maskulismus" abstoßend und könnte mich mit ihr nie identifizieren, egal welcher Inhalt dahinter steckt.

Ich habe geantwortet:

Findest du die Bezeichnung "Feminismus" auch abstoßend?

Kennst du eine Vertreterin der Frauen-sind-besser-aber-benachteiligt-Ideologie, die über den Feminismus sagt, daß sie die Bezeichnung abstoßend findet und sich niemals damit identifizieren könnte?

Feministen haben Selbstbewußtsein!

Das ist es, was uns fehlt!

Ich weiß ja, daß die Bezeichnung "Maskulismus" problematisch ist. Es klingt nach Ideologie, Einseitigkeit, u.dgl. Übrigens gibt es Menschen, die haben unvorteilhafte Familienname (Beispiel: Der Journalist Josef Dreckmann, früher oft im Fernsehen). In den berufsbildenden Seminaren wird den Leuten aber gesagt, sie müssen sich damit identifizieren, um erfolgreich zu werden. Besser ein häßlicher Name als gar keiner.

Der Namenlose wird übergangen.


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Dazu stehe ich weiterhin.

Gruß
trel

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