Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kämpfen um Begriffe (Liste Femanzen)

verfasst von Sachse(R), 21.03.2011, 17:59

Na gut, eigentlich hasse ich endlose Debatten um Wörter, Bezeichner, Namen oder das nicht verstehen wollen...
Da hinter meinem Rücken in irgendeinem Forum mittlerweile der Begriff "Verräter fällt...

Sei es drum, eine letzte Wortmeldung in diesem Thread:

Forderungen, Auswahl, sehr unvollständig:

Ich fordere Gleichberechtigung der Kinder ohne Bevorzugung eines Geschlechtes, Förderung spezieller Fähigkeiten ohne geschlechtsspezifische Überbewertung einzelner Fähigkeiten.

Zur Erklärung: Mädchen sind fleißiger, lernen besser Auswendig ....
Jungen sind Erkenntnis-betonter, Experimenteller .....

wobei diese Einteilungen hier nur jetzt als Beispiele dienen sollen.

Wenn also ein Schüler besser Auswendig lernt, so solle dies gefördert werden. Wen Schüler mehr Experimentell lernt, dann solle dies gefördert werden.

Die heutige Realität zeigt, dass die dem Junge als typisch zugeordneten Fähigkeiten schlechter bewertet werden als das "Nachplappern", ähh auswendig lernen
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Ich fordere (2) gleiche Rechte bei einer geschlechtsspezifischen Interessenvertretung. Dort, wo eine Frauenbeauftragte wirkt, muss es mindestens genau so viele Männerbeauftragte geben, ausschließlich von Männern gewählt.

(Damit dürfte sich das ganze von selbst erledigen.)

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Ein bisschen Taktik gehört schon dazu, meine Herren.
Der große Knall - den gibt es demnächst garantiert nicht.

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