Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Eine normale deutsche Frau - Parallele zu Ausländerhass

verfasst von Borat Sagdijev(R), 31.03.2012, 10:21
(editiert von Borat Sagdijev, 31.03.2012, 10:29)

Was hier beschrieben wird kommt mir vor wie der Prototyp der deutschen Frau.

Es gibt eine einfache Erklärung dafür:

Unseren Frauen wurde der Lebensbereich Kinder&Familie streitig gemacht, die "Emanzipation" hat sie in die Konkurrenz zu Männern gestoßen.

Für Konkurrenz zu Männern ist die Frau nicht gemacht, hier muss sie versagen, die Natur hat sie als Komplement und nicht als Konkurrent zum Mann gemacht.
Konkurrenz gab es hauptsächlich homogen unter Geschlechtern, da ist sie für die Natur, für die Menschheit produktiv.

Es ist im Grunde das Gleiche wie wenn ein schlecht gebildeter, sich vernachlässigt Fühlender, sich chancenlos fühlender junger Mann in Ostdeutschland Ausländerhass entwickelt.

Er entwickelt Hass auf die Menschen die er als Konkurrenten um seine Ressourcen sieht.
Es könnten auch seine Freunde oder Kollegen werden, doch er fühlt sich bedroht.

Die Frau wurde in die Konkurrenz mit dem Mann geworfen, spürt dass sie Chancenlos ist und entwickelt Hass.

Latent ist dieser Hass an den meisten unserer Frauen zu beobachten.

Genau dass macht unsere Frauen so unattraktiv.

Wer schon mit Frauen aus komplett anderen Kulturen die noch nicht so stark von dieser "Wohlstandskrankheit" erfasst wurden Erfahrungen gemacht hat und/oder diese wachsam beobachtet hat kann das sicher nachvollziehen.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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