Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Berufsverbote für Väter im Sorgerechtsstreit heutzutage völlig normal! (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 04.08.2012, 15:38

Als Vater im Sorgerechtsstreit wird man vom Familiengericht ebenfalls mit Berufsverbot belegt. Ziel ist es, den Mann in ein Beschäftigungsverhältnis zu drängen, wo am Monatsende ein Lohnschein zum Abzocken vorliegt. Familiengerichte und Jugendämter haben dabei kommunale (ökonomische) Aufträge zu erfüllen. Die Unterhaltsabzocke vom Vater zur Mutter muss garantiert werden. Dabei werden durchaus auch Existenzen zerschlagen um abhängige Arbeitsverhältnisse zu erzeugen.

Das kommt faktisch einem Berufsverbot gleich!

Merke: Es ist nicht wichtig, ob der Vater Kontakt zum Kind hat, sonder lediglich, dass die Kommune nicht finanziell mit Unterhaltsvorschuss zu Gunsten der Kindesmutter belastet wird. Das vielbeschworene Kindeswohl spielt in diesem Wirtschaftskreislauf keine Rolle.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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