Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Asozialität u. soziale Verwahrlosung zu ereugen ist eine Hauptaufgabe des Systems (Familie)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 19.08.2012, 17:44

» "Ich stellte fest, dass eine gewisse abnehmende Bedeutung der
» Blutsverwandtschaft bei parallel zunehmenden Kenntnissen der eigenen
» Abstammung gibt, sowie eine immer stärker werdende Dominanz der
» Mutter-Kind-Beziehung als eine Konstante bei all diesen
» Veränderungen."

Ursache dafür ist die femfaschistische Familienrechtssprechung. In deren wirren Gedankenwelt sind die Väter austauschbar wie die Kalfaktoren in KZ-Baracken.

Kinder, die solch einer Gerichtsbarkeit unterliegen, könnten eines Tages sogenannte "Represser" werden. Fordert der Vater Hilfe vom Staat/zuständigen Behördern, dann wird er wortlos stehengelassen. Läuft ein solch geschändetes/misshandeltes Kind einmal als Amokläufer durchs Schulhaus, dann krähen genau die Leute, die vorher den Vater jahrzehntelang verarscht haben, nach "Veränderungen". Damit lenken sie nur von sich und ihrer Alleinschuld ab, denn richtig ist: Die, die Kinder sozial entwurzeln, deren Väter aus dem Leben vertreiben und damit den Tatsbestand der seelischen Körperverletzung erfüllen, genau die sind die eigentlichen Täter! Noch streiten sie ihre Schuld ab und sonnen sich in Glanze ihrer schillernden Gerichtsbarkeit, derweil ist die nichts weiter als sadistische Arroganz in der niederträchtigster Form.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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