Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Familienernährerinnen (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 21.08.2012, 17:52

Wer sind Familienernährerinnen?

„Familienernährerinnen“ - so werden Frauen bezeichnet, die mit ihrem Einkommen den Löwenanteil (mindestens 60 Prozent) für die Familienkasse verdienen. In knapp einem Fünftel der Haushalte, in denen mehrere Personen leben¹, ernähren heute Frauen die Familie. Das bedeutet: Familienernährerinnen sind sowohl Alleinerziehende als auch Frauen in Paarbeziehungen. Sie ernähren mit ihrer Erwerbstätigkeit Kinder und / oder einen Partner und sich selbst.


Also irgendwie haben die es nicht so mit der Mathematik. Gehen wir mal davon aus, dass ca. 50% der Menschen in Familien leben (Familie gem. früherem Weltbild). Davon übernehmen ca. 20%, laut deren unbestätigten Angaben, die "Familienernährung, indem sie mutmaßlich 10% mehr Einkommen nachweisen, als der männliche Partner. Schon das muss ein Fake sein, denn diese Behauptung kollidiert mit der Lüge, dass Frauen ja 23% weniger als Männer verdienen.

Jetzt arbeiten wir mal mit Zahlen: Die Hälfte der 86 Mille Deutschen lebt vielleicht in Familie, also ca. 40 Mille. Davon wiederum sollen 20% mehr als 60% des Familieneinkommens nach Hause tragen, also ca. 8 Mille Frauen. Diese 8 Mille Frauen sind bei 86 Mille Deutschen gerade mal 10%. Warum machen die dann auf dieser Seite ein Geschrei als wenn der Silberrücken einer Gorilla-Herde gefurzt hat?

http://anonym.to?http://www.familienernaehrerin.de/familienernaehrerinnen/wer-sind-familienernaehrerinnen/

Vor allem stellen die das eine Seite weiter wahrscheinlich so halwegs richtig dar, denn diese (deren) Grafik führt dann mal schlappe 57,5% Männer als Familienernährer an.

[image]

Eigentlich ist das doch völlig egal, denn niemand hat in die lt. Grundgesetz geschützte Familie hineinzumurcksen. Es offenbart sich aber auch hier wieder mal eine geschickte Manipulation, mit deren Hilfe das männliche Geschlecht öffentlich u. massiv abgewertet werden soll. Vermutlich hängt das auch damit zusammen, dass sich hier bestimmte feministische/weibliche Interessengruppen eine Grundförderung/Alimentierung verschaffen wollen. Umsonst trötet man ja solchen Schwachsinn nicht in die Welt hinaus.

Naja, die Frage ob Männer oder Frauen solchen Mist von sich geben, muss nicht gesondert gestellt werden. Die bekannten Rollenklischees sind unverändert, denn für solchen Schwachsinn sind wieder mal zuständig: http://anonym.to?http://www.familienernaehrerin.de/projektteam-kontakt/

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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