Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Die DGB-Frauen "wollen", aber warum "tun" sie es nicht? (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 21.08.2012, 18:02

Gemeinsame Kampagne von Gewerkschaftsfrauen und Frauenverbänden will Frauenanteil in Gemeinderäten erhöhen

DGB-Frauen wollen Frauenquote im Kommunalwahlrecht

Marion v. Wartenberg: „Wir fordern Parité statt Fraternité - mehr Frauen in die Parlamente!“

Mehr Frauen in die Kommunalparlamente – das ist das Ziel einer gemeinsamen Kampagne von DGB-Frauen, ver.di, Landesfrauenrat, Landfrauen, Evangelische Frauen in Württemberg, Katholischer deutscher Frauenbund. Die Initiatorinnen fordern mit Blick auf die Kommunalwahl 2014, die paritätische Besetzung der KandidatInnenlisten im Kommunalwahlgesetz zu verankern.


http://anonym.to?http://frauen.dgb.de/themen/++co++b316b3a8-c9f5-11e1-506a-00188b4dc422/@@index.html?k:list=Entgeltgleichheit

Ich verstehe die echt nicht! Es ist doch eigentlich so einfach! Frauen müssen doch nur kandidieren, sich zu Kommunalwahlen per Wahlliste zur Wahl stellen! Warum muss man das denn noch fordern? Man kann es doch einfach tun!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass mit solch einem "Frauenprojekt" ( http://anonym.to?http://www.halbe-kraft-reicht-nicht.de ) einfach nur wieder die Steuergelder der Familienernährer verbrannt werden sollen. Wenn jemand ein Projekt zur Erhaltung/Förderung von Familien (nicht mal zur Förderung von Jungen) ins Leben rufen würde, da wäre kein Cent da. Gehts aber um so ein dösbatteligen Frauenscheiß, dann scheinen Millionenbeträge keinerlei Rolle zu spielen, obwohl hier Frauen vehement etwas einfordern, was sie aus freien Stücken und ohne Antriebsarmut selber erreichen könnten. Gehts eigentlich noch?

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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