Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Schlampe mit 13 - Muddi findet's gut! (Frauen)

verfasst von adler(R), Kurpfalz, 25.08.2012, 17:42

» Die Jugendliche war zuvor bereits mehrfach aufgefordert worden,
» sich weniger provokativ anzuziehen. Auch die Mutter soll
» eingeschaltet worden sein und habe geantwortet, andere Mädchen kämen auch
» so zur Schule, außerdem gebe es keine Kleiderordnung.

» Schau Dir die Mutter an bevor Du die Tochter freist.

Zustimmung!

Der Spiegel bezieht sich auf den Wiesbadener Kurier. Meist ist das Original besser und, in diesem Fall auch ausführlicher als das Plagiat.
http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/12341350.htm

Aus dem Artikel von Wolfgang Degen wird deutlich, dass auch schon die Mutter eine asoziale, vielleicht sogar antisoziale, Schlampe zu sein scheint. Alleinerziehend ist bei den Auffälligkeiten der Tochter zu vermuten, geht allerdings auch aus diesem Bericht nicht hervor.

Das ungebührliche und aufreizende Verhalten der Möchtegern-Nutte hat offenbar eine lange Vorgeschichte:

Probleme gab es vorher bereits in einer anderen Schule. Da mag die jetzt 15-jährige also 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein.

Die Kleidung der Schülerin sei wiederholt ein besonderes Ärgernis gewesen. Auch schon an der früheren Schule. Dort soll man sich darauf verständigt haben, dass die Schülerin im Unterricht ein Tuch überm tiefem Dekolleté tragen solle.

Bei einer Skifreizeit wurde sie zum Umziehen auf ihr Zimmer geschickt

Bei einer Skifreizeit sei das Mädchen in Minirock und tief ausgeschnittenem Oberteil zum Frühstück erschienen, und deswegen zum Umziehen aufs Zimmer geschickt worden.


Auch Eltern anderer Schüler hatten sich über ihr Nutten-Outfit bei den Lehrern beschwert.

Bei einer Veranstaltung in der Schule sollen Eltern gegenüber Lehrern eine völlig unangemessene Zurschaustellung der Jugendlichen mit drastischen Worten moniert haben.

Sie wurde schon mehrfach ermahnt

Die Schülerin war bereits mehrfach gebeten und aufgefordert worden, in angemessener Kleidung zur Schule zu kommen.

Zur Bleistiftattacke war es gekommen, als die 14 bis 15 jährigen Jungs, an der Schwelle zum Erwachsen werden, sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren konnten.

Passiert ist die Bleistift-Demo, als die Schüler der achten Klasse ihre Stühle zu einem Kreis zusammengestellt hatten. Diese Anordnung ließ derart tiefe Einblicke zu, dass pädagogisch Sinnvolles Nebensache wurde. Bei den Jungen der Klasse
[...]
Die Jungen konzentrierten sich auf den Ausschnitt der Mitschülerin, die mit einem, wie es heißt, sehr üppigen Busen ausgestattet ist und diesen als Blickfang einzusetzen wisse.

Zu alldem weiß die Mutter nur zu sagen

Deren [der Mutter] Antwort sei gewesen: Andere Mädchen kommen ja auch so zur Schule, außerdem gebe es keine Kleiderordnung.

Nein, eine Kleiderordnung vielleicht noch nicht, die sollte die Schule aber dringend einführen, bevor ein Puff daraus wird. Aber es gibt auch sowas wie Anstand, Sitte, Moral und Verantwortung.

Die "mit einem üppigen Busen ausgestatte" ist 15. Sie lässt ihre zur Schau gestellten Kuhglocken seit Jahren nicht nur vor den Augen von Lehrern wabern, was schlimm genug ist, sondern auch vor Jungs, die gerade lernen müssen, mit der neu entdeckten Sexualität umzugehen

Die Kommentare, wie immer, durchaus lesenswert und zu 90% auf der Seite der Lehrerin, die ihren Erziehungsauftrag offenbar noch ernst nimmt.

Nur eine 'Rosy' meint voll weiblicher, naiver Verantwortungslosigkeit
Ich bin jetzt 35 Jahre aus der Schulzeit draußen, tiefe Ausschnitte gab es bei Teenies schon immer, Jungs haben da auch schon immer gerne geguckt, sogar manch ein Lehrer schielte da gerne.

Und 'Nörgler' antwortet:

Wer sich zur Schau stellen will, soll sich in die entsprechende Straße stellen.

Eben!

Gruß
adler

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