Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Wollen wir so leben? ... der "Zukunftsdialog" der CDU-Bundeskanzlerin. (Politik)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 10.09.2012, 12:39

Ich habe meinen Sohn Philipp mit Hilfe des Jugendamt's Recklinghausen seit fast fünf Jahren nicht mehr bei mir haben können. Als das Gericht am 22.12.2010 endlich wieder Umgang Anordnen wollte, hat die Mutter meinen Sohn soweit gebracht, dass er der Richterin am bei seiner Anhörung am 21.12.2010 gesagt hat, dass er mich wohl selber töten wolle, wenn ich mit dem Klagen auf Umgang nicht aufhören werde. Da war er zehn Jahre alt. Die Richterin erklärte mir, dass sie hätte Umgang anordnen wollen, ab sie kein Kind zum Vater geben kann, wenn das Kind den Vater töten wolle. Zu diesem Zeitpunkt hätte er sofort in Obhut genommen werden müssen, um es vor der Mutter zu schützen. Er lebt weiter bei der Mutter und ist in psychologischer Behandlung, die vom Gericht angeordnet wurde. Diverse Anzeigen gegen mich durch die Mutter habe zu nichts geführt. Immer belegte sie die Anzeigen mit falschen eidesstattlichen Versicherungen. Meine Anzeigen gegen diese wurden von der SA Bochum eingestellt. Kein ÖFFENTLICHES Interesse! So SA Herr Klein. Die Mutter hatte mich am 02.07.2009 auch ganz offen im JA bedroht in Anwesenheit zweier Mitarbeiter. Im Schreiben an das Gericht las man dann. Die Eltern streiten, für Umgang ist die Zeit noch nicht gekommen. Schon 2008 hatte das OLG Hamm begleiteten Umgang angeordnet, um einer Entfremdung vorzubeugen. Auch dieses wurde von der Mutter vereitelt. Dafür gibt es mehrere Zeugen bei der Elternberatungsstelle Recklinghauen, wo der Umgang hätte stattfinden sollen.

am 12.02.2012 um 10:49 Uhr von Heinz Hövelmann Recklinghausen (Gast) kommentiert


https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5892

Lest euch auch mal die anderen Kommentare durch. Alles Einzelfälle!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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