Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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"Verloren im Faselmorast" - Artikel über Julia Schramm (Politik)

verfasst von Leser(R), DFR (Deutsche Femokratische Republik), 18.09.2012, 00:27

So der Spiegel über die:

» "Privilegienmuschi"

Ein Verriss von Ole Reißmann in SpOn, der normalerweise immer recht pro-Piratinnen geschrieben hat; selbst bei Leena Simon und dem lächerlich agierendem feministischem "Kegelclub" aus Berlin.

Ein satter Verriss:

Das Interessanteste an diesem Buch ist das Vorschusshonorar: 100.000 Euro soll das Piraten-Vorstandsmitglied Julia Schramm für ihr Bekenntniswerk "Klick mich" bekommen haben - mehr als Bettina Wulff für "Jenseits des Protokolls". Warum bloß? Das Buch ist ein Desaster.

Der Kollege aus dem Kulturressort winkt ab. Er hat die ersten hundert Seiten gelesen. "Ist nichts für uns. Das ist Schülerzeitung, da lese ich Bettina Wulff noch lieber." Es geht um "Klick mich", das pseudo-biografische Buch der Piratenpolitikerin Julia Schramm. ...


Und das will was heißen: Betty Tattoo besser als Julia Schramm (die hier im Forum keine Unbekannte sein dürfte).

Aber lest selbst: Verloren im Faselmorast - "Klick mich"

Man merkt Pirat Schramm an, dass sie sowas von in den Eighties (80ern) geboren ist - Und 100.000,- Euro für 150 Seiten peinliches Geschreibsel ist auch kein schlechter Seitenlohn: 666,66/Seite. Das hat die selbsternannte "Privilegienmuschi" wenigstens so etwas, wie eine monetäre Periode ...

Leser

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

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