Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Deutschland (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 05.10.2012, 10:34

Für die Ermittlung, den Umgang und die Beurteilung der Wahrheit ist die Justiz weltweit offensichtlich nicht geeignet. Vor einiger Zeit habe ich einmal im TV einen Beitrag gesehen, da hat man die Kompetenz verschiedener Behörden (weltweit) in Sachen Wahrheitsfindung untersucht. Ich weiß nicht mehr, was das für eine Behörde war, jedenfalls war es wohl eine amerikanische Spezialeinheit, die extrem nahe an der Wahrheit eines fiktiven Falles dran war. Deutsche Behörden liefen nach Einschätzung dieser Untersuchung irgendwo "unter ferner liefen".

Wer hier mit der Justiz jemals richtig zu tun hatte der weiß, dass diese Leute weder die Wahrheit, noch irgendwelche Gerechtigkeit interessiert. Folglich ist auch der Umgang mit Strauß-Kahn sicher nur auf irgendwelche privat verorteten Interessen zurückzuführen. Den Mann über Jahre und aus allen Ecken der Erde mit neuen Vorwürfen zu überschütten, kann doch kein Zufall sein.

Wer einmal in einem deutschen Gerichtssaal auf der Anklagebank gesessen hat hat mitbekommen, dass neben den Personalien auch das Einkommen abgefragt wird. Die Frage nach dem Einkommen wird zwar nicht zuerst gestellt, ist aber zweifelsfrei für diese Richter die wichtigste Frage an sich. Wenn ich eingangs erwähnte, dass Gerechtigkeit im Leben dieser Juristen keine Rolle spielt, dann gewinnt das in diesem Zusammenhang eine traurige Bedeutung. Mit der Information über das abgreifbare Einkommen erschließt sich der Justiz zeitgleich das Strafmass. Ich habe das leider immer wieder feststellen müssen und kann dies auch belegen. Ist bei einem Täter nichts zu holen, dann erfolgt meist eine Einstellung des Verfahrens mangels öffentlichem Interesse.

Auf der Basis dieser Erkenntnis und in Verbindung mit dem Wissen über sogenannte Rechtsanwälte erschließt sich mir ein erschreckendes Bild von der Rechtskultur in diesem Lande. Von mittelalterlichen Abläufen und Denkschemen unterscheidet sich die heutige Justiz lediglich durch den Einsatz von moderner Kommunikations- und Dokumentationstechnik sowie der Verwendung von Aktenzeichen.

Aus meiner Sicht kann die Justiz in Deutschland nicht reformiert werden. Es muss da ein kompletter Personalwechsel vollzogen werden. Die Wahrheitsfindung und das Schicksal von Menschen kann nicht an irgendwelche fiktiven Basiszahlen (Normzeiten) geknüpft sein. Der Unabhängigkeit von Richtern ist die direkte und persönliche Haftung für Fehler zuzuordnen.

Für die seit Jahren ausufernden Falschbeschuldigungen halte ich drakonische Strafen, die öffentlich vollstreckt werden, als wirksames Gegenmittel. Solange bis das endlich aufhört. Den Täterinnen muss vor der Falschbeschuldigung klar werden, was sie den Falschbeschuldigten damit antun und was ihnen persönlich daraus resultiernde wiederfahren wird.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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