Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Bericht einer Opferin in der SZ (Manipulation)

verfasst von Sigmundus Alkus(R), 17.10.2012, 22:19

Hier der Bericht einer (angeblich) misshandelten Frau:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38617/Er-soll-kein-Arschloch-sein

Interessant ist vor allem diese Passage:

"Zwei Wochen vor unserer Hochzeit habe ich erfahren, dass Jens mich seit Jahren mit meiner besten Freundin Marie betrügt. Ich habe eine Weile gebraucht, um das zu begreifen. Ich wollte sie in flagranti erwischen. Also habe ich so getan, als würde ich mit meiner Tochter Samira zu meiner Mutter fahren, als Marie gerade zu Besuch war. Wir wohnten inzwischen in Baden-Württemberg, wo Jens bei der Bundeswehr stationiert war. Ich rufe an, bevor ich zurückkomme, habe ich denen erzählt. Dann bin ich zu einer Freundin gefahren, habe Samira schlafen gelegt und bin nachts auf flachen Schuhen in unsere Wohnung geschlichen. 15 Minuten stand ich im Türrahmen und habe sie beobachtet. Ich habe nichts gefühlt in diesem Moment. Jens habe ich im Schlafzimmer eingeschlossen und diese Frau nackt vor die Tür geworfen."

Also, sie ist das reinste Unschuldslamm, was sich auch hier wieder zeigt:

"Meine Tochter lebt, seit sie fünf ist, bei Jens. Ich war als Alleinerziehende überfordert und habe irgendwann nicht mehr gegessen als eine Orange am Tag. Bei Jens hat es Samira besser."

Fragt sich, ob dies auf eigener Erkenntnis beruht oder ob sie Haue beim Familiengericht gekriegt hat (soll in Einzelfällen auch vorkommen).

Bezeichnend mal wieder auch die Kommentare.

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