Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Ergänzung (Frauen)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 18.10.2012, 13:53

Das sehe ich aber genauso. Verbiegen werde ich mich nicht mehr und müssen, muss ich schon gar nicht. Entweder die passen sich an normale Standards an oder sie sollen sich ihre Familien & Kinder eben im Katalog ansehen. Die Zeiten der Umgestaltung sind definitiv vorbei. Meine Echse hat das lange Jahre und mit aller Gewalt (mit richtiger Gewalt) versucht. Erfolglos. Die hat nie kapiert, dass ich eine Familie u. Kinder wollte. Mit Freude und unter Anleitung des Frauenhauses hat sie alles in Schutt und Asche gelegt. Nun lebt sie mit der Last (so sie ihr soziopathisches Gewissen unterdrücken kann) einer Falschbeschuldigung und traumatisierter Kinder. Aus meiner Sicht ist das schon der nackte Wahnsinn, wozu dieses feministische System Frauen treiben kann, dass sie letztlich mit Freude und Begeisterung ihre Familien regelmäßig entkernen und die jeweiligen Kinder dieser Lebensphase entvatern.

Ich habe da von Familie gänzlich andere Vorstellungen ... auch vom Mannsein, dass sich ganz sicher nicht am Wohlfühlverhalten der Frau mehr orientieren wird. Viele Frauen sind mittlerweile so verblödet durch diesen Feminismus, die sind einfach nicht mehr gebrauchstauglich. Wer einmal das Gewaltschutzgesetz genutzt hat, um den Mann fertigzumachen, wer schon mehrmals die Kinder entzogen hat, der wird dies immer wieder tun und so sehe ich die Vermittlungschancen für abgelegte Fraue aus gescheiterten Erstbeziehungen als fast aussichtslos an. Meine Analysen in Singlebörsen bestätigen diese Sicht durchweg.

Als Mann von heute muss man verschiedene Prüfungen, rein zum Selbstschutz!, vollziehen:

- Optik (ein paar Kilo mehr .....)
- Einkommen (muss ich die mit durchfüttern .....)
- Kinder (werde ich zur Brutpflege eingeplant und falle der "Schwarzen Witwe" danach zum Opfer?)
- Kinderlos? Droht ggf. sogar Kinderwunsch? (Achtung Unterhaltspflicht!)
- Wie hat die ihren Ex entsorgt? (gewalttätig, Justizkrieg etc.)
- War die im Frauenhaus/Kontakte zum Frauenhaus? (Ganz wichtig!)

Das sind mal nur ein paar kleine Fragen, die man(n) zur Vermeidung von erneuten Reinfällen im Rahmen der Vor-/Eignungsprüfung bei Bewerberinnen stellen muss! Schnell kann es passieren, dass man per "Blitzehe" oder "zufälliger Schwangerschaft" mit einer neuen Fussfessesl ausgestattet wird und sich an eine Frau kettet, die sich im Nachgang als Falschbeschuldigerin und Umgangsboykotteuse erweist. Es gibt Trottel, die merken erst wenn sie in der Fallgrube aufwachen, in was für eine Schei**e sie da wieder geraten sind. Dabei ist es doch so einfach, solche Weiber zu lokalisieren.

Wenn man uns unterstellt, wir wären nicht bereit, familiäre Verantwortung zu übernehmen, dann muss man grundsätzlich erst einmal klären was das ist. Die femastatischen Kreise verstehen darunter lediglich die finanzielle Versorgung der Frau durch den Mann und dessen komplette Entrechtung ebenfalls zu deren Gunsten. Warum aber soll sich ein Mann dies heute noch antun? Haben wir das nötig?

Die Femastasen wollten die Familien zerschlagen. Nun ja, sie haben es geschafft. Nun geht´s an´s Überleben und da merken dieses Chimären, dass dies nicht ohne Männer geht. So sind diese ständigen Jammer-Kommentare in den Medien zu erklären. Aber eines ist ganz sicher, wenn die auf die Idee kommen würden, an diesen Zuständen aus eigener Erkenntnis (so die dazu überhaupt in der Lage wären)/Antrieb etwas zu ändern, es wäre gar nicht möglich. Was den Männern & Vätern in 40 Jahren Feminismus als bitterer "Erfahrungsschatz" in das Hirn gebrannt wurde, ist nicht mehr reparabel. Ich habe den Umgang mit einer äußerst gefährlichen Frau, die jegliche staatliche Unterstützung dazu erfahren hat, erst lernen müssen. Nun weiß ich, wie ich vorgehen und mich vor sowas schützen muss.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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