Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Einzelfall (Gesellschaft)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 21.10.2012, 12:19

Hier scheint mal ein Mann mit weiblichen Verhaltensweisen schneller gewesen zu sein. Vermutlich hat die Frau irgendwas verschlafen: http://gegen-jugendamt-und-behoerdenwillkuer.over-blog.de/ Anders kann man sich das nicht erklären.

Wechselt man in dem Blog die Geschlechter aus, dann widerspiegelt das den ganz normalen Umgang von Müttern u. des Staates mit Vätern wider.

Da ich mir aber als Mann meine "Menschlichkeit" noch bewahrt habe, halte ich das Verhalten des Mannes (wenn es so wie geschildert ist) für genauso abartig, als wenn es das einer Frau wäre. Egal wer das Schwein ist, es gibt immer noch die Kinder und die haben ein Recht auf beide Eltern. Wer das verweigert oder boykottiert, vergeht sich irreparabel an der Seele dieser Kinder! (Viele Echses hat damit übrigens kein Problem!)

Es ist ganz sicher eine Ausnahmeerscheinung, denn in 99 von 100 Fällen ist es der Vater, der entsorgt wird. Eine Frau kan dazu die gesamte Palette staatlicher Hilfe in Anspruch nehmen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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