Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: Forschungsmarketing

Borat Sagdijev, Saturday, 30.01.2010, 21:10 (vor 5877 Tagen) @ Krankenschwester

Der Masse kann Forschung halt besser kommuniziert werden wenn "Hirnforscher" durch das Anschauen von MRT Bildern Gedanken Lesen.
Ist aber auch nicht mehr so neu, da muss man schon die Gedanken toter Fische lesen um wieder etwas Aufmerksamkeit zu bekommen.

Geo ist wohl ein prekäres Forschungsmagazin:

Seine Befunde erklärt Bennett mit statistischen Effekten. Werden Zehntausende von Volumen- Einheiten, "Voxels", des Hirns mit dem Tomografen gescannt, besteht immer die Möglichkeit falsch positiver Ergebnisse.
...
Die gute Nachricht: Wer sich des Problems bewusst ist, kann die fehlerhaften Daten mithilfe statistischer Korrekturmethoden ausschließen. Leider lassen viele Forscher diese Sorgfalt nicht walten. Bennett: "Wir wollen, dass diese Form der Berichtigung zum Standard in der Neuro-Bildgebung erhoben wird."

Was sind eigentlich "falsch positive" Ergebnisse?

Es hat wohl einer eine Methode des Gedankenlesens aus MRT Bildern erfunden die er für besser hält und scheut nicht prekäre Forschungsmagazine um dafür zu Werben.

Oder evtl. ist es "nur" Werbung für einen neuen Algorithmus der MRT Bildberechnung aus den Rohdaten der Messung.
Denn diese Rohdaten sind vom angezeigten Bild ungefähr soweit entfernt wie eine (auch hörbare) Raumakustik von einem Foto des Raums.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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