Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Haiti, die Nächste

Christine ⌂, Monday, 08.02.2010, 09:17 (vor 5869 Tagen) @ Dampflok

Dampflok, das Problem ist nicht Holgers Ausdrucksweise, das Problem ist, das viel zu wenige Menschen denen Dampf unterm Hintern machen. Wenn kaum Reaktionen kommen, dann geht denen das in der Tat vermutlich am Ar*** vorbei.
Wenn wenigstens mal 100 Leute schreiben würden und ihrem berechtigten Zorn Lauf lassen würden, selbst wenn die Meinungen nicht veröffentlicht würden, dann würde vielleicht der eine oder andere nachdenken (oder auch nicht, aber das können wir ja nicht wissen).
Man kann die Argumentation von adler aufnehmen und der Welthungerhilfe z.B. sagen (positives vermitteln), das man bei Simone Pott das Gefühl hatte, das sie sich wirklich um alle Menschen Sorgen macht, während die Berichterstattung von Ralph Dickerhof unter aller Kanone waren.
Das Wort Feminazi braucht man allerdings nicht benutzen, weil man direkt auf die Nazis und ihrer Selektierung aufmerksam machen kann. Ich zitiere mich mal selber aus meinem letzten Blogeintrag:

Ich habe mich immer gefragt, wieso Juden alles mit sich haben machen lassen. Heute erahne ich es langsam, denn ich denke mir, das sich keiner hat vorstellen können, das man sie vernichten will. Das ist so ein ungeheure Tatsache, das man diese heute wieder praktizieren kann, wenn auch zunächst "nur" in Katastrophengebieten.

http://femokratieblog.wgvdl.com/diskriminierung-von-maennern-beschlossen/02-2010/

Das Wichtigste ist, das geschrieben wird und zwar von sehr vielen Menschen und nicht, was man evtl. nicht schreiben sollte. Das man mit vernünftigen und ruhigen Worten (manchmal) mehr erreichen kann, das ist mir bewusst. Ich selber gehe deswegen hin und wieder her und entschuldige mich am Ende bei Leserbriefen für meine drastische Ausdrucksweise, aber ich wüsste nicht, wie ich meinen Zorn anders hätte rüber bringen können.
So, das war meine persönliche Meinung am Montag morgen.

Gruß - Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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