Soldaten mussten rohe Schweineleber essen
Christian, Wednesday, 10.02.2010, 01:04 (vor 5804 Tagen)
Offenbar werden bei den Gebirgsjägern entwürdigende Mutproben praktiziert. Nach dem Bericht eines Betroffenen müssen die Soldaten bis zum Erbrechen Alkohol trinken, rohe Schweineleber und Rollmöpse mit Frischhefe essen. Laut einem Sprecher der Bundeswehr gibt es solche Rituale schon seit den 80er-Jahren.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article6321614/Soldaten-mussten-rohe-Schweineleber-essen.html
Schwerste Menschenverbrechen und Geschlechterrassismus wird nur am männlichen Geschlecht verübt
Christian, Wednesday, 10.02.2010, 01:09 (vor 5804 Tagen) @ Christian
- kein Text -
Soldaten mussten rohe Schweineleber essen
loredan, Wednesday, 10.02.2010, 10:27 (vor 5804 Tagen) @ Christian
Der ganze Sauverein Bundeswehr gehört auf den Misthaufen!
"Sauverein Bundeswehr"
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 11:27 (vor 5804 Tagen) @ loredan
Der ganze Sauverein Bundeswehr gehört auf den Misthaufen!
Der "Sauverein Bundeswehr" mag in Zeiten ohne Hunger, Kälte, Seuchen und unmittelbare militärische Spannungen den Gutmenschen etwas suspekt erscheinen. Wir sind satt und im Hinblick auf makrosoziale Prozesse etwas der Normalität entrückt. Aber dieser "Sauverein Bundeswehr" ist bereits in Friedenszeiten ein nationaler Stabilitätsfaktor, und in Zeiten internationaler Konflikte kann er vielleicht deine Welt, deine Ehre und deine Werte retten. Meine zumindest.
Oder etwa nicht? Wo war nochmal der Staat, der über eine längere Epoche ohne Armee eine friedvolle Zeit erlebt hat? Wann wanderst du dorthin aus?
Schon in jungen Jahren habe ich mich bewusst dafür entscheiden zur Bundeswehr zu gehen. Es gab dort viel zu erleiden, Militär ist eben Militär. Dabei war ich es gewohnt, in Uniform von wildfremden Menschen angepöbelt zu werden, Menschen die meinten, die Welt sei ein Streichelzoo. Aber jederzeit stand meine feste Überzeugung: Die Bundeswehr an sich ist notwendig und staatstragend.
Ich verteidige dich und deine Welt auch gegen deine Willen mit, und ein Danke werde ich dafür nicht bekommen, ich weiß.
PS: Ich bin AUSDRÜCKLICH GEGEN eine Wehrpflicht für Frauen. Die Bundeswehr ist für eine Quote einfach eine zu ernste Angelegenheit.
"Sauverein Bundeswehr"
loredan, Wednesday, 10.02.2010, 12:01 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Gegenderter Zinnsoldat!
"Sauverein Bundeswehr"
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 12:19 (vor 5804 Tagen) @ loredan
Gegenderter Zinnsoldat!
@ Forumsleitung:
Braucht meinetwegen nicht gelöscht zu werden.
@ loredan:
Da du außer Kakophonie bislang wenig Angriffsfläche bietest, fällt mir die inhaltliche Auseinandersetzung mit dir schwer. Dafür braucht es ein großes Ganzes, das ich für mich persönlich nach Kräften stimmig zu gestalten versuche. Aber meine Erfahruneng mit Pazifisten (?) und Antimilitaristen (?) haben mich gelehrt, dass der Versuch der Diskussion meist fruchtlos ist.
Ebenso kann man auch Feministen nicht durch Vernunftgebrauch bekehren oder sie zum Vernunftgebrauch überzeugen.
"Sauverein Bundeswehr"
loredan, Wednesday, 10.02.2010, 21:38 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Wenn du dich persönlich angegriffen fühlst, tut es mir leid. Aber: Behagt dir GG12.?
"Sauverein Bundeswehr"
roser parks, Wednesday, 10.02.2010, 12:20 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Schon in jungen Jahren habe ich mich bewusst dafür entscheiden zur
Bundeswehr zu gehen. Es gab dort viel zu erleiden, Militär ist eben
Militär. Dabei war ich es gewohnt, in Uniform von wildfremden Menschen
angepöbelt zu werden, Menschen die meinten, die Welt sei ein Streichelzoo.
Aber jederzeit stand meine feste Überzeugung: Die Bundeswehr an sich ist
notwendig und staatstragend.
In jungen Jahren hatte ich Vorgesetzte damals trugen die noch FDJ Hemd, die meinten die Bundeswehr wäre allenfalls eine billige Nachfolgeorganisation einer faschistischen Armee und aus diesem Grund die NVA notwendig und staatstragend.
Die Interssantes Frage an dem Ganzen, wenn die Bundeswehr das Mass aller Dinge wäre, hättest Du, wenn du etwas östlicher Geboren wärest freillig in den Knast gehen müssen. Ansonsten kommt es dir nämlich nur auf sinnlose Ballerei an und solch sadistischen Kram wie Aufnahmeprüfungen.
"Sauverein Bundeswehr"
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 12:37 (vor 5804 Tagen) @ roser parks
In jungen Jahren hatte ich Vorgesetzte damals trugen die noch FDJ
Hemd, die meinten die Bundeswehr wäre allenfalls eine billige
Nachfolgeorganisation einer faschistischen Armee und aus diesem Grund die
NVA notwendig und staatstragend.
Jeder Staat stützt sich AUCH auf eine Armee, die Bösen wie die Guten.
Die Interssantes Frage an dem Ganzen, wenn die Bundeswehr das Mass aller
Dinge wäre, hättest Du, wenn du etwas östlicher Geboren wärest freillig in
den Knast gehen müssen.
Die BW ist nicht das Maß aller Dinge, sondern EINES der Werkzeuge der Politik unseres Landes, ein sehr Zweischneidiges, zugegeben. Aber sie stabilisiert einen Staat, in dem ich für die meisten Meinungsäußerungen erst einmal NICHT in den Knast muss.
Ansonsten kommt es dir nämlich nur auf sinnlose
Ballerei an und solch sadistischen Kram wie Aufnahmeprüfungen.
Das übliche Spucken an die Uniform, kenn ich zur Genüge. Ich seh dich an dabei. Falls du auch noch zuschlägst, beende ich das.
Natürlich bin ich nicht für sadistische Aufnahmeprüfungen, verteidige sie auch nicht. Das Menschenherabwürdigende solcher Rituale enthält prinzipiell aber keinerlei sadistisches Element. Dass die Gefahr besteht, dass Sadisten solche (für dich zum mitlesen: abzulehnenden) Rituale natürlich für ihren Lustgewinn "missbrauchen", ist unbenommen.
Kotz...
Ein Mann, Wednesday, 10.02.2010, 13:28 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Schon in jungen Jahren habe ich mich bewusst dafür entscheiden zur
Bundeswehr zu gehen.
Kotz...
Es gab dort viel zu erleiden, Militär ist eben Militär.
Millitär ist ein großer Haufen Scheiße, aber es soll ja Leute geben die auf Schieße stehen, manche sogar sexuell.
Dabei war ich es gewohnt, in Uniform von wildfremden Menschen
angepöbelt zu werden,
Tja, so ist das eben, mache werden sogar angepöbelt für Dinge, die gar nicht in ihrer Entscheidungsgewalt liegen, Du aber hast frei entschieden, zumindest so frei wie ein Mensch entscheiden kann.
Aber jederzeit stand meine feste Überzeugung: Die Bundeswehr an sich ist
notwendig und staatstragend.
Die Bundeswehr ist eine Lachnummer und würde im Ernstfall sowieso nichts, aber auch gar nichts zum Schutze iregend eines Bürgers beitragen, allenfalls wird sie in Zukunft gegen die Bürger eingesetzt werden, gegen unbewaffnete und unorganisierte haben sie vielleicht eine Chance.
Kotz...
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 13:36 (vor 5804 Tagen) @ Ein Mann
Millitär ist ein großer Haufen Scheiße, aber es soll ja Leute geben die
auf Schieße stehen, manche sogar sexuell.
Das ist ja fast Feministenniveau
Tja, so ist das eben, mache werden sogar angepöbelt für Dinge, die gar
nicht in ihrer Entscheidungsgewalt liegen, Du aber hast frei entschieden,
zumindest so frei wie ein Mensch entscheiden kann.
Wurdest du schon einmal als "Maskulist" angepöbelt?
Die Bundeswehr ist eine Lachnummer und würde im Ernstfall sowieso nichts,
aber auch gar nichts zum Schutze iregend eines Bürgers beitragen,
allenfalls wird sie in Zukunft gegen die Bürger eingesetzt werden, gegen
unbewaffnete und unorganisierte haben sie vielleicht eine Chance.
Ich versuch einmal sachlich zu bleiben und lese daraus: "Die BW hat ein Imageproblem und Krieg funktioniert halt nicht so wie es Hollywood uns vorgaukelt." Zustimmung.
Wie bereits andernorts formuliert: Ich stehe für dich und deine Tochter mit ein, und deine Spucke an meiner Uniform ertrage ich gelassen.
Kotz...
Ein Mann, Wednesday, 10.02.2010, 13:49 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Wurdest du schon einmal als "Maskulist" angepöbelt?
Nein, da ich keiner bin, als Mann und Mensch wurde ich u.a. aber schon mal hin und wieder beschimpft, aber das geht mir sonstwo vorbei.
Ich versuch einmal sachlich zu bleiben und lese daraus: "Die BW hat ein
Imageproblem und Krieg funktioniert halt nicht so wie es Hollywood uns
vorgaukelt." Zustimmung.
Ich hasse das Milität und alles was damit im Zusammenhang steht und für mich ist ein Soldat ein pot. Mörder und dafür lasse ich mich nicht als Linken beschimpfen, da ich mich in kein politisches Schublädchen packen lassen mag.
Wie bereits andernorts formuliert: Ich stehe für dich und deine Tochter
mit ein, und deine Spucke an meiner Uniform ertrage ich gelassen.
Weder habe ich eine Tochter noch würde ich Deine Uniform bespucken, sofern wir nicht den Fall einer direkten Konfrotation hätten, aber auch dann würde das anders, männlicher ausgetragen und mich brauchst sonst nicht zu beschützen, ich kann mich selbst verteidigen und falls D. mal wieder meinen sollte Krieg zu speilen auf eigenem Boden, bin ich ganz schenll weg hier, ich bin kein Patriot, ein Nationalist sowieso nicht, mir ist D. scheißegal, weil ich D. scheißegal bin und habe mir nicht aussuchen können wo ich geboren wurde, aber es hätte auch schlimmer kommen können.
Hass
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 14:31 (vor 5804 Tagen) @ Ein Mann
... als Mann und Mensch wurde ich u.a. aber schon mal
hin und wieder beschimpft, aber das geht mir sonstwo vorbei.
Mir nicht. Ich mag meine Würde nicht gern antasten lassen. Ich verteidige sie dabei ganz unemotional, schlicht aus Vernunft. Wenn man das öffentlich tut, wirkt das sehr gut präventiv.
Ich hasse das Milität und alles was damit im Zusammenhang steht und für
mich ist ein Soldat ein pot. Mörder und dafür lasse ich mich nicht als
Linken beschimpfen, da ich mich in kein politisches Schublädchen packen
lassen mag.
Hass ist eine sehr, sehr schlimme Krankheit, das tut mir leid für dich. Viele Feministen hassen auch, und verlieren darüber jegliche Moral und jegliche Vernunft. Ich habe dich übrigens nicht als "Linken" beschimpft?
... und falls D. mal wieder meinen
sollte Krieg zu speilen auf eigenem Boden, bin ich ganz schenll weg hier,
ich bin kein Patriot, ein Nationalist sowieso nicht, mir ist D. scheißegal,
weil ich D. scheißegal bin und habe mir nicht aussuchen können wo ich
geboren wurde, aber es hätte auch schlimmer kommen können.
Hoffentlich bist du dann irgendjemandem politisch nützlich, Staaten reißen sich nämlich nicht unbedingt um die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Das ist ein spezielles humanistisches Phänomen unseres Kulturkreises. Dort wo Nachbarstaaten von Kriegsstaaten doch einmal Flüchtlinge aufnehmen, tragen die Länder unseres Kulturkreises zumeist die Kosten. Ich bin dir aber nicht böse, ich zahl das, ist ja nicht lange, hinterher kommst du bestimmt wieder zurück.
... weil ich D[ed.: eutschland]. scheißegal bin
Übrigens: DU bist Deutschland 
Vielleicht der falsche Begriff...
Ein Mann, Friday, 12.02.2010, 17:09 (vor 5802 Tagen) @ Heckenschere
Hass ist eine sehr, sehr schlimme Krankheit, das tut mir leid für dich.
Das ist keine Krankheit, sondern ein Gefühl, aber es trifft es vielleicht noch nichmal richtig, es ist eher ein Gefühl von totaler Ablehnung, ein Gefühl was heftigstem Ekel recht nahe kommt.
Hoffentlich bist du dann irgendjemandem politisch nützlich, Staaten reißen
sich nämlich nicht unbedingt um die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen.
Um mich evtl. schon, da ich wirtschaftlich potent bin und auch über einen großen Anteil (...) Innovation verfüge.
... weil ich D[ed.: eutschland]. scheißegal bin
Übrigens: DU bist Deutschland
Nein, ich bin ich.
Alles Scheissegal....
ajki, Wednesday, 10.02.2010, 19:12 (vor 5804 Tagen) @ Ein Mann
Weder habe ich eine Tochter noch würde ich Deine Uniform bespucken, sofern
wir nicht den Fall einer direkten Konfrotation hätten, aber auch dann würde
das anders, männlicher ausgetragen und mich brauchst sonst nicht zu
beschützen, ich kann mich selbst verteidigen und falls D. mal wieder meinen
sollte Krieg zu speilen auf eigenem Boden, bin ich ganz schenll weg hier,
ich bin kein Patriot, ein Nationalist sowieso nicht, mir ist D. scheißegal,
weil ich D. scheißegal bin und habe mir nicht aussuchen können wo ich
geboren wurde, aber es hätte auch schlimmer kommen können.
Damit haben sowohl die Feministen als auch alle anderen Menschen die aus Machtgier Menschen entwurzeln wollen in Dir gewonnen.
Lerne erstmal Deine Kultur kennen.
/ajk
Kotz...
ajki, Wednesday, 10.02.2010, 19:10 (vor 5804 Tagen) @ Ein Mann
Militär ist wichtig.
Deine Einstellung ist falsch und geprägt vom Frieden..
/ajk
Land ohne Armee
Rainer
, Wednesday, 10.02.2010, 13:37 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
... Wo war nochmal der Staat, der über eine längere Epoche
ohne Armee eine friedvolle Zeit erlebt hat?
Costa Rica und Island.
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Land ohne Armee
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 13:52 (vor 5804 Tagen) @ Rainer
Costa Rica und Island.
Aber müssen wir über die Vergleichbarkeit der jeweiligen geografischen, sozialen und politischen Ausgangssituationen mit denen Deutschlands ernsthaft diskutieren?
Land ohne Armee
Rainer
, Wednesday, 10.02.2010, 17:46 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Aber müssen wir über die Vergleichbarkeit der jeweiligen geografischen,
sozialen und politischen Ausgangssituationen mit denen Deutschlands
ernsthaft diskutieren?
Ich wollte nicht diskutieren, sondern nur deine Frage beantworten. Du erinnerst dich: "Wo war nochmal der Staat, der über eine längere Epoche ohne Armee eine friedvolle Zeit erlebt hat?"
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Genau richtig
ajki, Wednesday, 10.02.2010, 13:40 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Und so soll es auch sein. Ohne Frauen und mit Stolz.
/ajk
Genau richtig
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 13:56 (vor 5804 Tagen) @ ajki
Und so soll es auch sein. Ohne Frauen und mit Stolz.
Darf ich aus dieser Äußerung Zynismus heraus lesen?
Ich würde eher sagen: Ohne Frauen, in Konzentration und Demut.
Nein kein Zynismus
ajki, Wednesday, 10.02.2010, 17:28 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Ohne Frauen und im Stolz aufgrund der Aufgabe die der Soldat in Demut vor der eigenen Kultur annimt.
Schade das man so etwas immer wieder erklären muss.. Andere Länder wissen was damit gemeint ist.
/ajk
Soldaten mussten rohe Schweineleber essen
Heckenschere, Wednesday, 10.02.2010, 10:58 (vor 5804 Tagen) @ Christian
Eine weit verbreitete Form von Ritualen, um den Corpsgeist zu befördern. Das findet man nicht bloß bei der Bundeswehr, sondern in allen Armeen der Welt, ebenso an Elite-Unis, in studentischen Verbindungen, in der Seefahrt (Äquatortaufe), in Outlaw-Motorcycle-Clubs, bei organisiert kriminellen Banden, in Logen etc...
Keine Frage: Solche Praxis ist den Menschenrechten absolut nicht vereinbar und gehört darum in Deutschland staatlich verfolgt.
Und nicht zuletzt GENAU DARUM sind solche Rituale aus Sicht des Corps pädagogisch unheimlich effektiv und wertvoll.
Soldaten mussten rohe Schweineleber essen
loredan, Wednesday, 10.02.2010, 11:22 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
bei organisiert kriminellen Banden
Das Militär hat keinen "pädagogischen" Auftrag
__V__, Bavaria, Wednesday, 10.02.2010, 13:18 (vor 5804 Tagen) @ Heckenschere
Hallo Heckenschere,
ich möchte dir recht geben.
Um im Falle eines Einsatzes im Sinne des Militärs zu handeln, bedarf es zuvor des Brechens der Individualität des einzelnen Menschens - weshalb sonst würde er sich in eine derart widersinnige Situation begeben (für ein Individuum).
Ich denke auch, dass dieses "Sich-Opfern" der gemeinen deutschen Frau fehlt bezüglich der akstrakten Situation einer Kampfschlacht, wo die eigenen Gefühle eher im Weg stehen. Aus dem Alltag zB. kenne ich keine Frau, die bei der Feuerwehr gerne in der Atemschutztruppe wäre (die, welche "reingehen" müssen). Für das nachfolgende Zeitungsinterview sieht das schon wieder anders aus ;) ... und auch beim Straßenabsperren gibt es fleißige Feuerwehrfrauen ... am Funkgerät findet man sie auch ... und beim Aufräumen organisieren sie gerne Getränke und belegte Brötchen - was auch wichtig ist! :)
Dass ich einen Kampf als abstrakt empfinden kann, halte ich übrigens für Luxus. Jedem bunten Nemo im weiten Ozean ist klar, in welcher Situation er sich befindet, und dass er dagegen keine Versicherungs-Police unterschreiben kann.
Und die Großeltern meiner Großeltern wussten das auch noch.
Mir kommt's irgendwie so vor, als dass mit Fortschreiten der Bildung der Kopf immer weniger Bedeutung bekommt.
Gruß!
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Du kannst es Dir nicht mal mehr vorstellen...
ajki, Wednesday, 10.02.2010, 19:16 (vor 5804 Tagen) @ __V__
warum wohl jemand in den Krieg zieht...
Um im Falle eines Einsatzes im Sinne des Militärs zu handeln, bedarf es
zuvor des Brechens der Individualität des einzelnen Menschens - weshalb
sonst würde er sich in eine derart widersinnige Situation begeben (für ein
Individuum).
Und darum denkst Du das man einen Menschen zwingend Brechen muss. Sorry aber Antikriegsfilme spiegeln nicht die Realität wider. Sie sind extra überzeichnet um negative Gefühle zu generieren.
Ich denke auch, dass dieses "Sich-Opfern" der gemeinen deutschen Frau
fehlt bezüglich der akstrakten Situation einer Kampfschlacht, wo die
eigenen Gefühle eher im Weg stehen. Aus dem Alltag zB. kenne ich keine
Frau, die bei der Feuerwehr gerne in der Atemschutztruppe wäre (die, welche
"reingehen" müssen). Für das nachfolgende Zeitungsinterview sieht das schon
wieder anders aus ;) ... und auch beim Straßenabsperren gibt es fleißige
Feuerwehrfrauen ... am Funkgerät findet man sie auch ... und beim Aufräumen
organisieren sie gerne Getränke und belegte Brötchen - was auch wichtig
ist! :)
Das ist normal, Frauen sind weder dafür geeignet noch sollten sie für solche Aktionen "verheizt" werden. Das hat viel mit Biologie zu tun und wenig mit "bösem Frauentum".
/ajk
Du kannst es Dir nicht mal mehr vorstellen...
__V__, Bavaria, Thursday, 11.02.2010, 02:22 (vor 5803 Tagen) @ ajki
warum wohl jemand in den Krieg zieht...
Ich weiß von meinem Opa, dass er für seine Familie in den Krieg gezogen ist.
Und darum denkst Du das man einen Menschen zwingend Brechen muss. Sorry
aber Antikriegsfilme spiegeln nicht die Realität wider. Sie sind extra
überzeichnet um negative Gefühle zu generieren.
Natürlich gibst auch Menschen, die von Anfang an Lust haben auf einen Krieg. Aber die meisten muss man schon dafür "präparieren".
Das ist normal, Frauen sind weder dafür geeignet noch sollten sie für
solche Aktionen "verheizt" werden. Das hat viel mit Biologie zu tun und
wenig mit "bösem Frauentum".
Ja? Schreib ich von "bösem Frauentum"? Schreibst du davon? Ich "weiß" nicht ...
/ajk
V
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Ne Du schreibst nicht vom bösen Frauentum
ajki, Thursday, 11.02.2010, 12:49 (vor 5803 Tagen) @ __V__
warum wohl jemand in den Krieg zieht...
Ich weiß von meinem Opa, dass er für seine Familie in den Krieg gezogen
ist.
Wie 90% aller anderen auch. Das ist auch der einzige Grund. Darum braucht es ja Feindpropaganda. Man muss den Leuten einreden das sie an die Familie wollen. Männer sind nicht dumm.
Und darum denkst Du das man einen Menschen zwingend Brechen muss. Sorry
aber Antikriegsfilme spiegeln nicht die Realität wider. Sie sind extra
überzeichnet um negative Gefühle zu generieren.
Natürlich gibst auch Menschen, die von Anfang an Lust haben auf einen
Krieg. Aber die meisten muss man schon dafür "präparieren".
Nene, Krieg ist das eine, Kampfeswillen und Kämpfen wollen das andere. Oder wissen das man trainiert sein muss, das man in einer notwendigen Hierarchie ist usw...
Das ist normal, Frauen sind weder dafür geeignet noch sollten sie für
solche Aktionen "verheizt" werden. Das hat viel mit Biologie zu tun und
wenig mit "bösem Frauentum".
Ja? Schreib ich von "bösem Frauentum"? Schreibst du davon? Ich "weiß"
nicht ...
Ne, haste nicht. Wollte ich Dir auch nicht unterstellen. :)
/ajk
Wen interessiert's? Sexuelle Belästigung der Soldatin viel wichtiger! (kT)
Mirko, Wednesday, 10.02.2010, 22:53 (vor 5804 Tagen) @ Christian
- kein Text -
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche