Spiegel Online: Führungs-Frauen
kein name, Wednesday, 24.03.2010, 23:11 (vor 5452 Tagen)
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,685288,00.html
..."Mädchen achten darauf, dass alle in der Gruppe gleichberechtigt sind. Tritt ein Mädchen als Chefin auf, wird es von anderen Mädchen eher nicht gemocht. In der Soziolinguistik nennt man das horizontales Sprachverhalten. Frauen argumentieren früher auf einer sachlichen Ebene. Es fällt ihnen schwer zu unterbrechen, unhöflich zu sein."...
Jo jo, und Schweine können fliegen ... lol (nT)
Swen, Wednesday, 24.03.2010, 23:58 (vor 5452 Tagen) @ kein name
Spiegel Online: Führungs-Frauen
Goofos , Thursday, 25.03.2010, 06:17 (vor 5452 Tagen) @ kein name
Als Mann kennt man ja inzwischen die Tipps die an unsichere Frauen verteilt werden.
Muhahaha, so ein Schmarrn!
ajki, Thursday, 25.03.2010, 11:07 (vor 5452 Tagen) @ kein name
Das stimmt überhaupt nicht!
..."Mädchen achten darauf, dass alle in der Gruppe gleichberechtigt sind.
Nein tun sie nicht, sie führen sich wie Chefs auf, und zwar ALLE!
Tritt ein Mädchen als Chefin auf, wird es von anderen Mädchen eher nicht
gemocht. In der Soziolinguistik nennt man das horizontales Sprachverhalten.
Und da ist sogar schon der Hinweis darauf, "nicht gemocht". Soziolinguistik ist Müll.
Frauen argumentieren früher auf einer sachlichen Ebene. Es fällt ihnen
schwer zu unterbrechen, unhöflich zu sein."...
Sachlich? Hab noch nie ne Frau getroffen die sachlich BLIEB wenn man ihr Sachlich widersprach. Die meisten werden wütend.
Unhöflich können Frauen sehr gut sein, und unterbrechen oder "eingeschnappt weggehen" können auch alle.
/ajk
Spiegel Online: Führungs-Frauen - und der große Irrtum...
Ein Mann, Thursday, 25.03.2010, 12:52 (vor 5452 Tagen) @ kein name
Führungs-Frauen
"Männer klären zunächst, wer der Bestimmer ist"
Woher will der Lila Pudel das wissen.
Zähne zeigen: "Frauen müssen die Kröte schlucken und die Männersprache sprechen"
Frauen haben aber eine Fotze und keinen Dödel und denken daher anders bzw. i.d.R. ziemlich wenig, daher wirkt Männersprache aus ihrem Munde aufgesetzt, damit machen sie sich erst recht lächerlich.
Wollen Frauen in die Chefetagen von Firmen oder Hochschulen, hilft nur eine satte Portion Arroganz, sagt Karrieretrainer Peter Modler.
Karrieretrainer sind Eunuchen, sie glauben zu wissen wie es geht, können aber nicht selbst.
Schluss mit der Demutshaltung, rät er im Interview des Hochschulmagazins "duz europa": Weil Männer ohne Hackordnung nicht können, müssen Frauen eben mithacken.
Das tun sie doch schon seit jeher, bevorzugt auf ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen.
Modler: Es geht dabei oft weniger um Schuld als um Sprache. Viele Frauen sind sehr gut qualifiziert und hervorragend ausgebildet, und doch gelingt es ihnen nicht, sich in männerdominierten Arbeitsbereichen zu behaupten. Der Klassiker ist, dass sie in Konferenzen oft nicht genug wahrgenommen werden.
Flacher geht es nimmer, das Problem von so toll ausgebildeten Faruen ist, dass sie glauben nur weil sie einen bestimmten Abschluss haben, hätten sie auch ein Recht auf bestimmte Positionen und eine bestimmte Vergütung, dem ist aber in der freien Wirtschaft nicht so.
In meinem Laden arbeiten promovierte Vollakademiker ab knapp 13,- EUR/h, die Putzfrau bekommt 10,50 EUR/h Brutto, es gibt Mitarbeiter mit schlechtem Realschulbschluss und ohne abgeschlossene Berufsausbildung die verdienen das 10-15 fache, ich selbst bin Studeienabbrecher und Mitinhaber des Ladens - freie Wirtschaft eben.
Modler: Frauen und Männer bewegen sich in unterschiedlichen Sprachsystemen.
Ja, meist lassen sie Scheiße ab, im besten Fall Smalltalk, alles andere sind die berühmten Ausnahmen.
Das fängt schon in der Kindheit an. Mädchen achten darauf, dass alle in der Gruppe gleichberechtigt sind.
Die Lügen eines Lila Pudels...
Tritt ein Mädchen als Chefin auf, wird es von anderen Mädchen eher nicht gemocht.
Ach, heißt doch dann im Klartext, die Frau in der Führungsposition wird von ihren Geschlechtsgenossinen gemobbt und eben nicht von den Männern.
In der Soziolinguistik nennt man das horizontales Sprachverhalten. Frauen argumentieren früher auf einer sachlichen Ebene. Es fällt ihnen schwer zu unterbrechen, unhöflich zu sein.
Seine Nase sollte mindestens einen Meter in der Länge messen...
Frage: Ist das in der Wissenschaftswelt genauso wie in der Wirtschaft?
Modler: Absolut. Der intellektuelle Anspruch ist nicht maßgeblich.
Auf welchen Pillen ist der Typ...
Frage: Sie motivieren Frauen dazu, mit ihren Erfolgen anzugeben.
Modler: Ich will nur, dass Frauen den Erfolg haben, der ihnen zusteht. Sie können lange darauf warten, dass Männer Ihre Leistung würdigen, wenn Sie nicht selbst darüber reden. Statt für sich zu werben, weisen Frauen aber noch oft auf die Schwachstellen ihrer Arbeit hin.
Tja, sind halt naturdumm die Fotzen, zumindest die meisten, daher sind auch Quoten Gift...
Die freie Wirtschaft kann sich zum Glück den Feminismus nicht leisten, denn das wäre ihr Untergang, muss sie doch anders als der ÖD oder die Politik oder das staatl. Schulsystem oder der Unizirkus Gewinn erzielen...