Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Showbusiness

Roslin, Saturday, 27.03.2010, 03:30 (vor 5450 Tagen) @ Zuschauer
bearbeitet von Roslin, Saturday, 27.03.2010, 03:48

(Ist da irgenwas kaputt in dieser Gesellschaft?) Selten was
Ätzenderes erlebt...

Seit rund 35 Jahren wachsen Jungen heran, denen man vom Kindergarten an vermittelt, dass sie dem Geschlecht angehören, das außer der Erfindung von Vergewaltigung, Krieg, Mord und Totschlag keinen Beitrag zur Menschheitsgeschichte geleistet hat.

Diese Männer haben nur gelernt, sich und ihr Geschlecht zu verachten.
Sie sind tief gedemütigt, ohne Rückgrat, ohne Stolz.
Sie glauben in der Schuld von Frauen, den Bessermenschinnen, zu stehen.
In jeder Hinsicht ein trauriger Haufen.

Das Tragische: Je mehr sie sich anbiedern, desto mehr Verachtung erfahren sie von Frauen, desto tiefer wird ihre Selbstverachtung, desto verzweifelter ihr Bemühen, es den Frauen recht zu machen.

Ein Teufelskreis.

Wie sollen diese Männer als Väter ihren Söhnen Vorbild sein, ihren Töchtern ein Bild positiver Männlichkeit vermitteln?

Es ist möglich, dass die Entmannung dieser Gesellschaft schon so gründlich gelungen ist, dass eine Heilung nicht mehr wahrscheinlich ist, dass sich diese Würdelosigkeit und Selbstkastration fort und fort zeugt.

Das wäre dann das Ende unseres Western Way of Life.
Denn ohne selbstbewußte Männer behauptet sich eine Zivilisation nicht.
Leider kann niemand Männlichkeit effektiver zerstören als Frauen.
Es gibt männliche Männer ja nur insoweit und solange es weibliche Frauen gibt und umgekehrt.
Das Gleichgewicht von Yin und Yang ist gründlich verrückt.
Männlichkeit stellt das Element der Selbstbehauptung in einer Zivilisation.
Wird das systematisch zerstört, geht eine Zivilisation unter, weicht männlicheren, nicht besseren, einfach nur stärkeren, aggressiveren Ordnungen.

Die stehen längst bereit, wachsen inmitten unserer niedergehenden Zivilisation heran, werden sie übernehmen, wenn es an der Zeit ist.
Unsere Männer werden sie dann wohl nicht mehr daran hindern können, vielleicht nicht einmal mehr wollen.


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