Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Und hier der durchgegenderte Quark

sucher, Monday, 17.05.2010, 21:35 (vor 5770 Tagen) @ sucher

Trotz dieser Zahlen und Fakten wird in Europe unaufhörlich gegendert zu diesem Thema:


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Der Frauenmord (Feminizid) ist die wohl grausamste Art der Gewalt gegen Frauen. Die Ermordung von Frauen ist ein gravierendes Problem, besonders (aber nicht nur) in Mexiko – mit dem emblematischen Fall der Grenzstadt Ciudad Juárez – und in den mittelamerikanischen Ländern. Seit allerdings auch anderenorts Angehörige und Frauenorganisationen ihre Stimme gegen dieses Verbrechen und dessen völlige Straflosigkeit erheben, welche in den meisten Fällen die Mörder schützt, wurde deutlich, dass das Phänomen weit jenseits dieser Region verbreitet ist.

Vor zwei Jahren verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung zu den Frauenmorden in Mexiko und Mittelamerika und zur Rolle der Europäischen Union bei der Bekämpfung dieses Phänomens. Die Resolution unterstrich die staatliche Verantwortung für Prävention, Strafverfolgung und Abschaffung von Gewalt gegen Frauen und gab den Anstoß für eine Reihe gesetzgeberischer Initiativen zur Beendigung der Straflosigkeit in Lateinamerika. Zudem stellte die Resolution eine Liste von Forderungen an die Europäischen Institutionen zum Kampf gegen Frauenmorde auf. Die EU verfügt durchaus über zahlreiche Möglichkeiten der Einflussnahme und Unterstützung; was fehlt, ist oftmals eine Bekräftigung des politischen Willens.

Das Mandat der derzeitigen EU-Kommission geht zu Ende. Die künftige EU-Kommission sollte ihre Amtszeit mit eindeutig definierten und so schnell wie möglich zu erfüllenden Aufgaben antreten. Zudem wird Schweden in Kürze die EU-Ratspräsidentschaft an Spanien übergeben, dessen Regierung für die Organisation des kommenden EU-Lateinamerika/Karibik (EU-LAK) Gipfels zuständig ist. Dieser wird am 18. Mai 2010 in Madrid stattfinden. Ziel der Konferenz ist die Ausarbeitung einer klaren Strategie mit dem Ziel, das Thema der Frauenmorde auf die Tagesordnung des Gipfels zu setzen.
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Aus:


http://www.greens-efa.org/cms/default/dok/312/312158.keine_weiteren_frauenmorde@en.htm


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Die Informationsrundreise zum Thema Frauenmorde in Oaxaca wird vom Öku-Büro München organisiert. Sie findet statt im Rahmen der Kampagne „Ni una más - Die Frauenmorde in Mexiko stoppen!", die mit Unterstützung des Diakonischen Werkes durchgeführt wird.

Termine

19.01. München

20.01. Salzburg

21.01. Heidelberg

22.01. Münster

23.01. Marburg

24.01 Leipzig

25.01 Kiel

26.01 Bremen

27.01 Bielefeld

28.01 Kassel

31.01 Berlin


Förderung durch das Kulturreferat der LH München

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Aus:

http://www.oeku-buero.de/frauenmorde-in-mexiko.html

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Entführt, vergewaltigt, gefoltert, ermordet - mehr als 100 Frauen kamen in den letzten Jahren in Mexiko auf bestialische Weise ums Leben. Aufgeklärt werden die Fälle selten, immer wieder gibt es Justizpannen, die Hintergründe bleiben im Dunkeln. Jetzt muss sich der Staat vor einem internationalen Gericht verantworten.


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Aus:


http://www.welt.de/politik/article3614595/Grausige-Frauenmorde-Mexiko-muss-vor-Gericht.html (interessant die Kommentare!)


Und natürlich Amnesty:

http://www.amnesty.de/umleitung/2004/deu05/030?lang=de%26mimetype%3dtext%2fhtml

AI hat da ihr Steckenpferd gefunden. Kein einziges Wort für die enorme Anzahl an männlichen Opfern! Über 80 der Mordopfer sind Männer. Naja, wen kümmern die schon? Je weniger Männer, desto weniger ist vom Tätergeschlecht übrig!

Insbesondere die "Hilfs"-und "Menschen"rechtsorganisationen gehen besonders zynisch ans Werk und erwähnen den Eindruck als ob nur Frauen sterben. Ekelhaft.


Menschenleben ist scheiss egal, so lange es männlich ist. Wie kann man nur bei einer Menschenrechtsorganisation arbeiten und so ein Apartsheidsweltbild haben.


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