Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Gegenmaßnahme...

Ein Mann, Thursday, 20.05.2010, 16:26 (vor 5768 Tagen) @ Dampflok

Das ist erstens albern

Ist es nicht, sondern wird Wirkung zeigen, besonders in der Wiederholung mit entsprechender "Öffentlichkeitsarbeit", so ähnlich könnte man auch bei Vermietern die an Emazenprojekten verdienen verfahren...

und zweitens werden die Arbeiter bestimmt nicht
mitziehen (würd ich auch nicht), weil sie froh sind daß sie überhaupt
Arbeit haben.

Das interessiert doch nicht die Bohne, man tritt ganz offen oder zunächst verdeckt ans Unternehmen heran, informiert die Arbeiter aus Gründen der Fairness und der besseren Wikrsamkeit trotzdem und wenn die dennoch mitzeihen, deren Problem, man schädigt dann das Unternehmen insgesamt, dann ist deren Job auch so futsch, etwas legales schädigendes läßt sich gerade bei Buaunternehmen so gut wie immer finden, man kann ja auch die Mitbewerber vor den Karren spannen oder die entsprechende Bank bzw. deren entscheidungsträger, den Baustoffhändler, die Subunternehmer der einzelnen Geerke etc. - keine Gnade mit Kollaborateuren.

Viel sinnvoller ist es angesichts leerer Kassen mit der Stadtverwaltung
(evtl. Oppositionsfraktionen einbinden!) über die Kosten zu diskutieren
anstatt in einem Diskussionsforum ausgetauschte Argumente zu wiederholen.

Du setzt auf die aktive und wissentliche Hilfe durch die Akteure des Systems um das System gegen den Leitgedanken des Systems zu beeinflussen, das ist völlig wirkungslos und naiv lächerlich...


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