Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gehaltsdiskriminierung, die Hunderttausendste

Focus-Leser, Friday, 11.06.2010, 20:51 (vor 5746 Tagen)

Forscherinnen haben wieder geforscht. „Als Gründe für die im Schnitt schlechtere Bezahlung führten sie unter anderem an, dass Frauen nur weniger mobil als Männer sind. Außerdem legen sie mehr Wert auf die Familie als auf ein möglichst hohes Gehalt.“
Hier

Gehaltsdiskriminierung, die Hunderttausendste

Ekki, Friday, 11.06.2010, 21:12 (vor 5746 Tagen) @ Focus-Leser

Forscherinnen haben wieder geforscht. „Als Gründe für die im Schnitt
schlechtere Bezahlung führten sie unter anderem an, dass Frauen nur weniger
mobil als Männer sind. Außerdem legen sie mehr Wert auf die Familie als
auf ein möglichst hohes Gehalt.“

Hier

Hä?

Wie so dann das ganze Gegreine über die um 23% geringeren Gehälter der Frauen?

Denen kann man's wohl nie Recht machen.

Fröhlich frauenlos

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Gehaltsdiskriminierung, die Hunderttausendste

Mirko, Friday, 11.06.2010, 21:57 (vor 5746 Tagen) @ Focus-Leser

dass Frauen nur weniger
mobil als Männer sind.

Übersetzt: Frauen nehmen nicht wie Männer lange Anfahrtswege zum Job auf sich.

Außerdem legen sie mehr Wert auf die Familie als auf
[quote]ein möglichst hohes Gehalt.“
[/quote]

Eigenverantwortliche Entscheidung.

--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

So ist es: Nicht umzugswillig, andere Prioritäten und durch andere Motivationen "benachteiligt"

Kraftmeier, Friday, 11.06.2010, 22:52 (vor 5746 Tagen) @ Mirko

Übersetzt: Frauen nehmen nicht wie Männer lange Anfahrtswege zum Job auf
sich.

Außerdem legen sie mehr Wert auf die Familie als auf

ein möglichst hohes Gehalt.“[/i]


Eigenverantwortliche Entscheidung.

Genau das, Mirko!

Wer - und z.B. in Göttingen studiert und nicht nach Frankfurt umziehen will, der wird dort weniger verdienen; punktum!

Das geht auch manchen Männern so, die in ihrer Heimat bleiben sollen. Vermutlich hat diese Studie solche Aspekte nicht berücksichtigt und es existiert nun mal ein Gehaltsgefälle zwischen Visselhövede und Dresden.

Insofern meine ich, dass unter dem Aspekt "Anfahrtswege" und "Flexibilität" keine Unterschiede zu Männern besteht.

Und ich kenne beide Seiten von Männern und Frauen, was das Gehalt anbelangt. Es existiert kein Unterschied (außer bei AT (außertariflichen bzw. "frei verhandelten" Gehältern. Und auch da kenne ich Frauen, die mehr verdienen.

So gesehen sind diese im Artikel genannten 8 Prozent mehr als marginal - im Grunde nicht mal existent. Denn würde Mandy aus Övelgönne nach Hamburg gehen wollen, dann hätte sie soviel, wie Maxl aus Strullendorf in Ingolstadt.

Insofern: Nutzt diesen Artikel positiv für Diskussionen ;-)

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