Carl Sagan
Fein.Deine Meinung. Nur hat sie mit dem ursprünglichen Posting nur am
Rande zu tun. Persönlich werden und keine weiteren Argumente zu bringen,
sollten wir doch bitte weiterhin den Damen überlassen, die glauben, ihr
Geschlecht sei die Lösung aller Probleme.
Es lag nicht in meiner Absicht, dir gegenüber persönlich zu werden, gegenüber dem verstorbenen Herrn Sagan aber möglicherweise. Trotzdem, seine Sendereihe "Cosmos" fand ich sehr interessant.
Beschimpf ihn doch nicht, das ist ihm sowieso Wurst, der ist weg!
Unabhängig von der Zahl seiner Kinder (die empirisch ohnehin nicht ins
Gewcht fallen), habe ich Sagan zur Bevölkerungsproblematik zitiert.
Dass sie nicht ins Gewicht fallen steht im Widerspruch zu den Aussagen in deinem Ausgangsposting. Ich soll doch denken, wir haben es hier mit einem exponentiellen Wachstum zu tun. Na gut, lassen wir mal den Nachbarn mit der Bevölkerungsreduktion anfangen, die eigenen fünf Kinder fallen ja nicht ins Gewicht. Ich weiß nicht, ob es Herrn Sagan bewußt war, dass er mit seinem kühlen materialistischen Ansatz Teil des Problems war, das zu lösen er Vorschläge unterbreitet hat. Der Untergang der Vorbildfunktion steht damit in engem Zusammenhang.
Es würde mich freuen, wenn du dich hier zum Thema äusserst, ohne persönlich
zu werden, denn ich habe durchaus den Eindruck, dass du dazu etwas zu sagen
hast. Tu es!
Ich müsste u.a. religiöse Ansätze bemühen, wollte ich mich eingehender zu diesem Thema äußern. Das ist jedoch in diesem Forum wohl unerwünscht, deswegen unterlasse ich dergleichen. Im Rahmen der materialistischen Perspektive nur zwei naive, spinnerte Gedanken:
- Warum implizieren die Aussagen des Herrn Sagan, wie auch anderer, dass das Bevölkerungswachstum in der Zukunft unerreichte Höhen erklimmt, in einer Art, dass dereinst über Nacht Milliarden von Menschen ohne Nahrung dastehen. Ist es nicht vorstellbar, dass sich mit zunehmender Ressourcenverknappung auch das Bevölkerungswachstum langsam nivelliert?
- Könnte Bevölkerungswachstum nicht auch ein Wachstum an Brainpower und Innovation dergestalt bedeuten, dass künftige Raumfahrttechnologien der Ressourcenverknappung entgegenwirken könnten. Wäre die Erschließung anderer Welten nicht durchaus auch im Bereich des Denkbaren?
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Unterdrücker,
11.06.2010, 19:16
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Garfield,
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12.06.2010, 04:09
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Lurchmann,
12.06.2010, 02:52
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Garfield,
11.06.2010, 21:06