Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Idee: Sklavenaufstand !!

aus Wien, Sunday, 01.08.2010, 18:32 (vor 5643 Tagen) @ Christian

Bei Unterhaltsverpflichtungen, in der Regel das Geld, sieht man nicht die
Sklaverrei, das würde sich ändern, wenn Unterhaltspflichtige Männer
fordern, direkt bei der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die
Öffentlichkeit die Sklaverrei erkennen!

Ich sehe eine Unterhaltverpflichtung per se noch nicht als Sklaverei.
Wenn aber die Unterhaltsverpflichtung die Existenzberechtigung des Unterhaltspflichtigen in Frage stellt wie bei "Angespannten" die weit unter das Existenzminimum gepfändet werden dann ist es mehr als eindeutig und entspricht auch nicht den Menschenrechten.
Abgesehen von dem Recht existieren zu dürfen gilt doch auch das gleiche Recht für alle. Doch ein paar werden angespannt andere wiederum nicht - und auch das ist nicht gleich sondern schafft nur die Möglichkeit von vielen zu kassieren und dann die anderen vorzuzeigen, weil es ja offiziell keine Sklaverei geben darf.

Das wird durch folgende und ähnliche Kommentare und Situationen unterstrichen:
http://www.gericht.at/beitrag/gericht/gericht_ngp.jsp?kat=3000&nid=1726156
Sabi27 : ( 2009-02-24 13:55:53 / 1734441 ) Kann Dich verstehen!

Es ist für eine Frau immer besser das Kind nicht von dem Mann zu haben, mit dem man zusammenlebt. Geld wächst ja nicht auf Bäumen, und deswegen ist es ja auch sinnvoll, dass man seine rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft. Für die neue Familie ist es ein riesengrosser Vorteil von einem Dritten finanziell unterstützt zu werden.
Nachteil hat eigentlich nur der, der das Kind gezeugt hat, wir als neue Familie können uns aber wesentlich mehr leisten, deswegen macht das Gesetz ja auch so viel Sinn.


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