Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Perfider Femizentrismus

Roslin, Monday, 02.08.2010, 01:36 (vor 5696 Tagen) @ FAZ-Leser
bearbeitet von Roslin, Monday, 02.08.2010, 01:41

Damit formuliert der STERN genau das rechtspolitische Klima, das der femizentrische Staat geschaffen hat: lieber einen unschuldigen Mann zu Unrecht verurteilen als einen Schuldigen zu Unrecht frei sprechen.

Die Umkehrung der klassischen Rechtsstaatsidee.

Der Schutz der Frau vor Vergewaltigung hat absoluten Vorrang vor dem Schutz des Mannes vor Falschbeschuldigung.
Daraus folgt dann auch konsequent, dass das Verbrechen der Falschbeschudligung weithin straffrei bleibt, folgt die oft anzutreffende, reale Beweislastumkehr.

Steht Aussage gegen Aussage, verschwindet der Mann hinter Gittern und die Anonymität des "Opfers" wird geschützt.

Die Frau ist von vorneherein glaubwürdiger als der Mann.

Mann muss seine Unschuld zweifelsfrei beweisen, wenn mann von einer Frau angeklagt wird.

Männer werden im femizentrischen Staat zu Rechtssubjekten zweiter Klasse, eigentlich schon zu Objekten, über die mehr und mehr verfügt werden kann.


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