Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Reminder: SWR2 Realitäts-Check - Welches Sorgerecht dient den Kindern?

Gobelin, Friday, 13.08.2010, 20:01 (vor 5631 Tagen)

für Interessierte:

Es diskutieren:
Katrin Hummel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Buchautorin
Ursula Kodjoe, Familientherapeutin und Mediatorin, Emmendingen
Dr. Angelika Nake, Familienanwältin, Darmstadt
Moderation: Gábor Paál

Sendung am Freitag, 13.08.2010, 17.05 bis 17.50 Uhr

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=6601730/1wfnnot/

Danke für den Hinweis k/t

Mulher, Friday, 13.08.2010, 20:11 (vor 5631 Tagen) @ Gobelin

- kein Text -

Die Realität im Gerichtssaal!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 13.08.2010, 20:48 (vor 5631 Tagen) @ Gobelin

Als meine Exe mit im Gericht wg. ABR/SR an die Wäsche wollte, da sagte ihre feministische AnwältIn: "Dem Kind gehts gut, wenn es der Mutter gut geht!" Darauf sagte ich: "Ja dann gehen Sie mal schnell mit ihr zum Arzt, dass bei ihr etwas nicht in Ordnung ist, kann man ja nicht übersehen! Es würde dem Kindeswohl dienen!"

Es war übrigens eine FamilierichterIn und so ist es dann auch damals gelaufen für mich. Mittlerweile wendet sich das Blatt, mein Kind bildet sich eine Meinung und sagt es: "Papa, ich glaube dir!" Uuuuuuuhhhhhhh, geht das runter wie Butter. Trotz JA-Terror und PAS-Soforteinsatz, trotz Frauenhasshaus und Kriseninterventionsstelle, trotz Pudelpolizei und "neutraler" KlassenleiterIn. Einfach ein gutes Gefühl, dass der feministische Block nicht die Ziellinie erreichen wird.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die Realität im Gerichtssaal sollte sich ändern!

Mike, Saturday, 14.08.2010, 02:34 (vor 5631 Tagen) @ Referatsleiter 408

.... Einfach ein gutes Gefühl, dass der
feministische Block nicht die Ziellinie erreichen wird.

Ein noch besseres Gefühl bekommt man(n) wenn er sich die Aufzeichnung der Sendung anhört: Ich hatte eigentlich eine feministische Sendung erwartet, war aber letztendlich positiv überrascht.

Frau Nake, bekennende BDJ-, VAM- und Feminismus-Anhängerin war kurz vor dem Explodieren: Die anderen zwei Frauen haben sie ziemlich alt aussehen lassen ;-).

Man sollte Frau Kodjoe und Hummel in ihren Bemühungen verstärken: Sie nehmen eindeutig Position für den Vater!

Die Front gegen den Feminismus stellt sich auf einer immer breiteren Basis ;-)! Irgenwann bleiben die Alleinerziehenden gaaanz alleine! Spätestens dann, wenn ihre Kinder - so wie auch Deines - ihnen später einmal vorwerfen werden: Mama, Du hast mir die schönsten Jahren meiner Kindheit mit Deiner Egomanie zerstört!

Gruß
Mike

Die Realität im Gerichtssaal sollte sich ändern!

Horsti, Saturday, 14.08.2010, 13:31 (vor 5631 Tagen) @ Mike

Warum in einer Diskussionsrunde um väterliches SR nur Frauen diskutieren, bleibt wohl ein Geheimnis...

Männer, wehrt Euch!

Mike, Saturday, 14.08.2010, 21:09 (vor 5630 Tagen) @ Horsti

Warum in einer Diskussionsrunde um väterliches SR nur Frauen diskutieren,
bleibt wohl ein Geheimnis...

Das ist kein Geheimnis: Die Redaktion ist lila pudelig.

Die hatten aber nicht mit so vielen und vor allem stichhaltigen Argumenten seitens von Frauen gerechnet, gegen die, die Väter diskriminierende und die Rechtstaatlichkeit infrage stellende, feministische Ideologie.

Die schweigende Mehrheit beginnt zu reden ... ;-). Immer mehr Frauen sind um ihre Söhne besorgt. Sie befürchten, dass diese in den Fängen einer Lesbin geraten werden und um ihr Kind betrogen werden.

Männer scheinen hier viel schmerzresistenter zu sein. Sie kämpfen weiterhin nur alleine, statt in einer Front. Sie schweigen, statt zu reden. Sie lassen sich unterdrückt, statt zu rebellieren.

Beispiele gefällig? Trotz Erhöhung der Unterhaltssätze in einer Sklavenhalter Manier hört man kaum noch was! Ist einer dagegen auf die Straße gegangen?

Trotz eindeutiger und nun international amtlich bestätigter Diskriminierung der Väter, rührt sich kaum Protest hierzulande gegen die feministische Justiz, die sogar das neue Urteil des BVerfG kritisiert.

Männer, wehrt Euch!

Dieser Spruch kommt immer wieder von Frauen, aber kaum von Männer! Hier im Forum haben wir eine ausgezeichnete Informationstätigkeit, aber keine Protestaktionen, keine Meinungsbildung, die geachtet wird.

Wenn viele, die hier posten, nur ein 10. ihrer Zeit die sie hier verbraten, in Aktionen gegen den Mainstream investieren würden, gegen diese feministische Justiz, die keine mehr ist, seitdem die Einzelfallgerechtigkeit gilt, hätten wir längst andere Zustände.

Es regt sich endlich auch bei den Juristen zarter Widerstand dagegen: http://singer.rewi.hu-berlin.de/doc/jb/Einzelfallgerechtigkeit.pdf.

Bei Männer und Väter Fehlanzeige.

Leider.

Trotzdem, Männer, wehrt Euch!

Männer, wehrt Euch!

Mike, Saturday, 14.08.2010, 21:29 (vor 5630 Tagen) @ Mike

Trotzdem, Männer, wehrt Euch!

Noch ein Beispiel:

Rems-Murr RUNDSCHAU
Montag, 8. März 2010

Heute ist Frauen- statt Männertag

Von Andrea Wüstholz, also eine Frau!

Männer, wehrt euch!

Weshalb dulden Männer klaglos, dass ihre Söhne von Beginn an der Alleinherrschaft einer Frau ausgesetzt sind?

Heute ist Internationaler Frauentag. Prima. Denn von wirklicher Gleichberechtigung sind wir so weit entfernt wie Klimaschutzziele von ihrer Realisierung. Besonders benachteiligt sind Männer. Weshalb verwundert, warum sie nicht auf einen Männertag pochen, um ihre Rechte kämpfen, lautstark einfordern, was ihnen zusteht. Sonst sind sie doch auch nicht so zimperlich.

Die Benachteiligung des Mannes greift immer mehr um sich. Mann lässt sich das gefallen. Gab’s einen Aufschrei, als die Politik den Mann mit lächerlichen zwei Vätermonaten abspeiste? Nein. Gab es nicht. Mann gibt nach und schafft an. In Vollzeit, versteht sich. Ihr genügt Teilzeit, sie hat ja Kinder. Er fügt sich und schuftet, bis ihn der Bandscheibenvorfall in die Knie zwingt. Stell dich nicht so an, heißt es dann.

Gab’s je eine Demonstration, weil ein unverheirateter Vater, der nicht extra und schriftlich gemeinsames Sorgerecht vereinbart hat, nach einer Trennung nichts und null zu sagen hat? Gab es nicht.

Gab es je einen Mann, der Männerquoten in Kindergärten und Grundschulen gefordert hätte? Nein. Seinen Söhnen, die er eh selten zu Gesicht bekommt, droht deshalb Schlimmes. Vermutlich rührt die Bereitschaft der Männer, jede Diskriminierung klaglos zu erdulden, aus frühesten Kindheitserlebnissen. Bereits zu Beginn ihres Lebens sind sie der Alleinherrschaft einer Frau ausgesetzt. Sie bestimmt, welche Milch er schlürft, welchen Brei er schlabbert, welche Bauklötze er schleudert. Die lächerlichen zwei Alibi-Monate, in denen sein Vater auch mal was sagen darf, beeinflussen seinen Werdegang nicht wesentlich. Wohl aber beeinflusst ihn die Erzieherin im Kindergarten. Sie ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Frau. Sie weiß um den ausufernden Bewegungsdrang der Jungs - und kennt die Tricks, wie man sie bändigt.

In der Grundschule angelangt, weiß der junge Mann bereits, wie der Hase läuft. Seine neue Chefin heißt Frau Sowieso. Sie mag das Raufen nicht. Er fügt sich, weil er muss. Nur ganz selten sperrt er mit ein paar Kumpels ein paar blöde brave Zicken im Mädchenklo ein. Das ist seine Art des Widerstands.

Erwachsene Männer könnten sich anders wehren. Sie tun es aber nicht. Vermutlich, weil sie keinen Männertag zustande kriegen. Sie leiden stumm. Lassen sich als Frauenversteher belächeln, sofern sie mal zuhören. Hauen sich die Nase blutig, um zu zeigen: Bin auch da. Betrachten sich als Versager, sofern sie keinen Maserati fahren. Streben nach Macht, damit sie nicht als Weichei gelten. Müssen immer wollen. Sollen Karriere machen, obwohl sie zweimal sitzengeblieben sind. Sollen Reden halten, selbst wenn sie nichts zu sagen haben. Müssen Konzerne leiten, obwohl sie es nicht können.

Nicht weinen jetzt. Ein Mann weint nicht. Ein Mann sei außen hart, aber iiiiinnnen ganz weich - behauptet Herbert Grönemeyer. Bewiesen ist das nicht.

Sollte sich auf diesen Aufruf hin ein Häuflein Männer finden, das den Aufstand wagt und die Sache mit dem Männertag endlich angeht: Wendet euch an Krankenkassen zwecks Sponsoring. Die Krankenkassen sparen am Mann Milliarden, und davon profitieren wir alle. Eher verzichten Männer auf die Sportschau, als dass sie freiwillig zur Krebsvorsorge gingen.

Männer sterben sogar früher. Selbst das nehmen sie hin, obwohl sie dadurch insgesamt seltener die Sportschau sehen können.

Es ließen sich noch eine Menge mehr Beweise für die Unterdrückung des Mannes finden. Einen eindrücklichen solchen liefert die katholische Kirche: Warum amtieren ausschließlich Männer als katholische Priester? Frauen würden sich etwas so Menschenverachtendes wie den Zölibat nicht gefallen lassen.

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