Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familienpolitik ist Bevölkerungspolitik und autobahn.

IM Rosenbaum, Sunday, 05.09.2010, 21:12 (vor 5662 Tagen) @ Referatsleiter 408

Düren mit Jungen arbeitet: "Ein Teil der Jungen wird immer
zurückhaltender."


Logisch, die haben doch miterleben müssen wie die Mutter den Vater
entsorgt hat. Das wollen die nicht noch am eigenen Leib erfahren. Eine Art
Lernprozess mit dem die FemNaziDiktatur so nicht gerechnet hat.

Auf die Frage: "Was würde die Familienarbeit erleichtern?" antworten 56
Prozent der Frauen: "Mehr finanzielle Unterstützung vom Staat".


Sicher, weil es keine Familien mehr gibt, muss der AliMentenStaat wieder
ran, aber der hat auch kein Geld mehr für faule Weiber. Seht zu ihr Kröten,
wie ihr fertig werdet!

Die Mädchen wollen ein fremdfinanziertes Optionsmaximum. Das allein wäre noch nicht verwerflich. Aber die Mädels halten es für soziale Gerechtigkeit, wenn andere für sie aufkommen. Die Jungs wissen ganz genau oder ahnen es zumindest, dass sie bei diesem Spiel nur verlieren können. Und für Jungen ist es finanziell wie eine Hypothek. Heiraten und Kind(er) heißt um die 25 Jahre einen erheblichen Teil des Gehalts für das Wohlleben der baldigen Ex-Partnerin auszugeben. Man muss also schon sehr blöd sein, wenn man als Junge weder die eigene Biografie sieht oder mal kurz zum Thema Heirat und Kinder googelt.


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